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b.erry

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21

Freitag, 18. Dezember 2009, 09:29

Uns hat man damals (vor 2 Jahren) auch gesagt, dass die Mappen zum Aufklappen nicht gern gesehen sind, man soll lieber Klemmmappen nehmen.


Man muss sich ja nur mal vorstellen, dass der Personalbearbeiter vielleicht 200 Hundert von solchen Mappen vor sich liegen hat. Dann muss er die Mappe erst aufschlagen bzw. zweimal aufschlagen, sich ggf. die einzelnen Unterlagen heraussuchen, weil der eine es vielleicht so angeordnet hat, der andere aber wiederum so ...allein von der Handhabung bevorzuge ich selbst deswegen Klemmhefter. Und wenn man die Unterlagen der Bewerbung ansprechend gestaltet mit der Aufteilung der Texte, Schriftwahl o.ä. dann schaut auch der vermeintlich schlichte Hefter gar nicht mal so schlicht aus.

Ich selbst bin bei den Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz von Klemmheftern sogar auf einfach durchsichtige Klemmschienen umgestiegen. Anstoß war aber eher der, dass in den Stellenausschreibungen stand man möge doch auch das Zusenden von Mappen verzichten, da die Unterlagen nicht zurückgeschickt werden. Von daher wollte ich mir und den Städten möglichst wenig Müll machen. Unterlagen alle in schwarz/weiß, aber halt ordentlich und für mein Empfinden ordentlich strukturiert.

Ob es jetzt an der schlichten Bewerbung lag, dass ich bei manchen Stellen gleich ausgeschlossen wurde, oder an meinem höheren Alter ... keine Ahnung! Habe jetzt aber auch schon nach einem Test die erste Einladung zu einem Auswahlgespräch im kommenden Jahr. So verkehrt kann die Bewerbung also auch nicht gewesen sein :D

Zu den Fotos: Habe weder einen guten Scanner, wobei man sich beim Fotografen das Foto ja auch gleich auf CD packen kann, noch einen guten Drucker. Deswegen habe ich mir halt das Bewerbungsfoto auf CD brennen lassen und kann mir das bei Bedarf nachmachen und kostet dann auch weniger. 2€ pro Foto mein ich, und wenn ich mehr hole, dann noch weniger ... denke ist ok, da ich bei den Mappen ja auch mein Geld spare ... 0,80,- pro Stück.

22

Freitag, 18. Dezember 2009, 10:08

Stimmt, viele wollen gar keine Mappen mehr. Bei mir war es bei Ausbildungsplatz wie auch bei meiner ersten Stelle (wurde zwar versetzt, aber Bewerbung musste der Form halber sein) sogar so, dass ich meine "Unterlagen" als PDF per Email geschickt hab...
Es gibt viele schreckliche Anblicke im Multiversum. Doch für eine Seele, die an den subtilen Rhythmus einer Bibliothek gewöhnt ist, existiert kein schrecklicherer Anblick als ein Loch dort, wo sich eigentlich ein Buch befinden sollte.

b.erry

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23

Freitag, 18. Dezember 2009, 10:14

Stimmt, viele wollen gar keine Mappen mehr. Bei mir war es bei Ausbildungsplatz wie auch bei meiner ersten Stelle (wurde zwar versetzt, aber Bewerbung musste der Form halber sein) sogar so, dass ich meine "Unterlagen" als PDF per Email geschickt hab...


Meine restlichen Bewerbungen für Stellen und nicht für die Ausbildung, verschicke ich auch grundsätzlich per eMail. Mappen bzw. Klemmschienen benutze ich ausschließlich für die Ausbildungsbewerbungen. Ist in meinem ersten erlernten Beruf aber eigentlich auch schon normal, dass man alles als pdf-Datei verschickt.

24

Freitag, 18. Dezember 2009, 10:46

Hach, das sollte mein Lehrer sehen...ich wusste, dass der nicht einfach so Recht hatte....
Okay, ein Foto beim Fotografen überleg ich mir noch...aber ich schick dann doch wohl mit Klemmhefter - und einer Kartonmappe, mal gucken, ob da dann wirklich ein Unterschied ist...
Was ich mir überlegt habe: Für das Foto im Lebenslauf, wenn man sich explizit auf eine "klassische" Bibliothek (mit hauptsächlich Bücher) bewirbt, könnte man ja ein Foto vor einem Büchergestell machen? Natürlich so, dass die Person immer noch im Vordergrund ist, aber ich find ein Büchergestell im Hintergrund immer noch schöner als die blanke Leinwand des Fotografen.

@b.erry

Was meinst du mit "durchsichtigen" KLemmschienen? Hast du den die Fotos jeweils aufgeklebt auf den Lebenslauf? Uns hat man gesagt, dass man das heutzutage nicht mehr tut...ich weiss auch Erfahrungen, dass als ich im Personalbüro Kopien machen musste, mehrmals wegen solchen Fotos im Einzug Papierstau verursacht habe...

@ deineira
Was meinst du mit zweiteililgen Bewerbungsmappen? EInfach so eine Kartonmappe, die man mit Bänder zu macht?
Lara möchte immer Ferien haben - aber das Leben ist kein Ponyhof.



b.erry

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25

Freitag, 18. Dezember 2009, 11:03

Hach, das sollte mein Lehrer sehen...ich wusste, dass der nicht einfach so Recht hatte....
Okay, ein Foto beim Fotografen überleg ich mir noch...aber ich schick dann doch wohl mit Klemmhefter - und einer Kartonmappe, mal gucken, ob da dann wirklich ein Unterschied ist...
Was ich mir überlegt habe: Für das Foto im Lebenslauf, wenn man sich explizit auf eine "klassische" Bibliothek (mit hauptsächlich Bücher) bewirbt, könnte man ja ein Foto vor einem Büchergestell machen? Natürlich so, dass die Person immer noch im Vordergrund ist, aber ich find ein Büchergestell im Hintergrund immer noch schöner als die blanke Leinwand des Fotografen.

@b.erry

Was meinst du mit "durchsichtigen" KLemmschienen? Hast du den die Fotos jeweils aufgeklebt auf den Lebenslauf? Uns hat man gesagt, dass man das heutzutage nicht mehr tut...ich weiss auch Erfahrungen, dass als ich im Personalbüro Kopien machen musste, mehrmals wegen solchen Fotos im Einzug Papierstau verursacht habe...mappe, die man mit Bänder zu macht?


Mit durchsichtigen Klemmschienen meine ich so etwas hier: http://www.staples.de/DEU/Catalog/cat_sk…&affixedcode=WW ... halt nur in durchsichtig ;-) ...

Die Fotos habe ich mit doppelseitigem Klebenband auf den Lebenslauf geklebt. Ob man das heute nicht mehr so macht, das weiß ich nicht. Im Laufe der letzten Jahre habe ich aber so häufig gelesen, dass man dies und jenes so macht und dies und jenes halt nicht ... und der andere sagt es wieder genau andersrum. Zeitweise hatte ich bei meinen Bewerbungen ein Deckblatt und auf das kam bei mir dann das Bewerbungsfoto ... war dann aber auch ein größeres Format.

Ich habe einfach versucht für mich einen Weg zu finden, bei dem ich mit meiner Bewerbung zufrieden bin. Im Endeffekt gibt es doch eh nicht die eine gelungen und einzig gültige Bewerbungsform. Der eine Bearbeiter steht auf etwas ganz klassisches und der andere mag es vielleicht auch eher frecher ... Zu deinem Beispiel mit dem Foto. Vor einem Bücherregal mag bei einem sehr gut ankommen und dem anderen ist es vielleicht zu kreativ und er möchte ein schlichtes und normales Bewerbungsfoto sehen.

Wichtig für mich bei einer Bewerbung: Ordentlich gemacht ... eine zu erkennende Struktur der Unterlagen ... ein vernünftiges Foto (ob vor einem schlichten Hintergrund oder ein "Schnappschuss" ist mir da erst einmal egal) ... es muss halt alles in sich stimmig sein und zusammen passen. Dann kann man da sicherlich auch seinen eigenen Stil entwickeln. Ansonsten würden doch alle Bewerbungen gleich aussehen.

26

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:13

Soweit ich weiß macht man ein Komma hinter sehr geehrte ...
Wir haben eingetrichtert bekommen, dass man in einer Bewerbung niemals Konjunktiv verwenden sollte.
Und man schreibt den Ort immer hin.
Yap, das macht man, denn so fängt der Satz an. Und nach 'geehrte' wird dann klein weiter geschrieben.
Ja, Konjunktiv sollte man nicht benutzen, hab ich auch schon oft gehört. Man kommt dann zu unsicher herüber. Aber andere sagen, man soll auch nicht zu sicher auftreten, weil das eventuell als hochnäsig und eingebildet rüberkommt.
Es ist besser ein gesundes Mittelmaß da zu finden.

Zu der drei geteilten Mappe:
So schlecht kann die nicht gewesen sein. Ich hab mich mit so einer Mappe auf meinen Ausbildungsplatz beworben und wurde prompt genommen... Hab aber beim VG dann gesehen, dass meine Ausbildungsleiterin die Mappe regelrecht auseinandergenommen hatte und umständlich am Umblättern war... Gemeckere hab ich aber nicht gehört. ;)
Ich denke echt, mit den Mappen ist das Ansichtssache. Die dreigeteilte sieht zwar besser aus, hat aber auch ihre Nachteile. Und bei der Klemmmappe... Sie ist einfach gehalten und sieht schlicht aus, hat aber den Nachteil, dass es ganz leicht passieren kann, dass die Blättern rausfliegen und umherflattern können. Außerdem sind die Klemmmappen nicht so dolle, wenn man noch eine Beurteilung mit reinkriegen will... Bei mir passte das nicht und ich musste auf einen Hefter umsteigen... Meine Bewerbung war - Dank der Beurteilung - einfach zu dick.

Bella hat Urlaub vom 20.02. - 24.02.2012
Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden.

(Japanische Weisheit)


Susi

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27

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:25

@bella: Was meinst du mit Beurteilung?

Zwecks der Reihenfolge der Unterlagen in der Bewerbungsmappe habe ich es so gelernt:

1. Deckblatt (wenn vorhanden)
2. Bewerbungsschreiben
3. Lebenslauf
4. Arbeitszeugnisse (das, der letzten Anstellung zuerst, dann chronologisch rückwärts)
5. Ausbildungszeugnisse (IHK, Ausbildungsbetrieb, Berufsschule)
6. Praktikums- und Fortbildungsbescheinigungen, Zertifikate usw. (auch chronologisch rückwärts)
7. Sonstiges (z.B. Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement)

Neuerdings sollte man auch im Lebenslauf chronologisch rückwärts vorgehen. Zuerst die letzte Beschäftigung aufführen, das interessiert den Arbeitgeber mehr als das, was du vor 10 Jahren gemacht hast.
"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
werden das Antlitz dieser Welt verändern."

(Sprichwort der Xhosa)

"It is too late to be a pessimist"
(aus dem Film HOME von Yann Arthus-Bertrand)

28

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:32

@ Susi: Falls man schon woanders gearbeitet hat oder so... Und man eine Beurteilung vom Arbeitgeber schon hat. Sowas findet glaub ich alle zwei Jahre statt. Da muss dein Chef dich dann beurteilen, damit du eine Rückmeldung hast, wie zufrieden er mit dir ist.

Bei der Reihenfolge stimme ich dir zu.
Dass man bei dem Lebenslauf mittlerweile chronologisch rückwärts gehen sollte, ist mir neu. Das wusst ich gar nicht. Ungewöhnlich... Aber irgendwie logisch, wenn man einen sehr langen Lebenslauf hat..
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29

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:37

Zitat

@ Susi: Falls man schon woanders gearbeitet hat oder so... Und man eine Beurteilung vom Arbeitgeber schon hat. Sowas findet glaub ich alle zwei Jahre statt. Da muss dein Chef dich dann beurteilen, damit du eine Rückmeldung hast, wie zufrieden er mit dir ist.


Ich dachte, das gäbe es nur für Beamte? Ich kenne bis jetzt nur Mitarbeitergespräche und halt das qualifizierte Arbeitszeugnis
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30

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:43

Ich hab so was auch bekommen. o.o Und ich bin keine Beamtin. *verwirrt guck*
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31

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:48

Ja, lass dich von mir Esel nicht verwirren. Ich kann sowas noch gar nicht bekommen haben. Abgesehen von der Ausbildung habe ich ja noch nicht zwei Jahre gearbeitet.
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32

Freitag, 18. Dezember 2009, 15:52

Okay, das hatte ich nicht aufn Kasten. ;)
Ich widersprech dir aber einfach mal frecherweise und sag: Du bist kein Esel. :P
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33

Freitag, 18. Dezember 2009, 16:43

Habe die beiden Themen "Wie sollte die Bewerbung äußerlich aussehen?" und "Briefformulierungen in Deutschland" jetzt zusammemgefügt, da sie sich ja doch ziemlich vermischen.
Ich hoffe das ist okay für alle.
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34

Montag, 4. Januar 2010, 13:41

Ich habe eine Frage, die nicht direkt mit dem Thema zu tun hat, aber ich fands blöde deswegen schon wieder ein neuer Thread aufzumachen:
Wie darf man die folgende Formulierung verstehen: " gesucht wir ein FaMi zum nächstmöglichsten Zeitpunkt / nach Vereinbarung"
Ich meine, wenn ich frühstens 1.7.10 anfangen könne zu arbeiten, soll ich mich jetzt schon auf solche Stellenangebote nehmen oder gibt es ein (ungeschriebenes) Gesetz was mit nach Vereinbarung oder nächstmöglichst gemeint ist?

Hab mal eine Arbeitskollegin gefragt und die meinte, dass bei nach Vereinbarung soll ich mich sofort bewerben, da es nicht dringend sei und bei nächstmöglichen Zeitpunkt sei es noch zu früh...ist mir auch aufgefallen, dass es mehr nächstmöglichen Zeitpunkt als nach Vereinbarung Stellenangebote gibt...ist das in Deutschland bei euch auch so? Weil wenn Ja, dann muss ich unbedingt bei meiner Ausbildnerin eine Zwischenzeugnis anfordern...
Lara möchte immer Ferien haben - aber das Leben ist kein Ponyhof.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »befami« (4. Januar 2010, 13:54)


b.erry

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35

Montag, 4. Januar 2010, 13:58

@ befami: Ich verstehe diese Formulierung so, dass die Stelle jetzt schon zu besetzen bzw. sie in nächster Zukunft zu vergeben ist. Im Idealfall stehst du sofort zur Verfügung. Kann aber trotzdem sein, dass man bei geeigneter Leistung auch erst später einsteigen kann, wenn der Arbeitgeber der Meinung ist genau du bist die oder der Richtige für diese Stelle.

Und was deine mögliche Bewerbung betrifft, würde mich schon bewerben, auch wenn du erst in einem halben Jahr dort anfangen könntest. Man weiß nie was in den sechs Monaten passiert. Vielleicht bist genau du die richtige Person für die Stelle und man ist bereit sie solange frei zu halten. Auf jeden Fall weiß man nie was in diesen sechs Monaten alles passieren kann. Und was hat man schon großartig zu verlieren als ein paar Euro für eine Bewerbung. Und wenn es nur zu einem evtl. Vorstellungsgespräch reichen sollte bei dem man selbst wieder Erfahrungen für solche Situationen sammeln kann. Interessiert dich die Stelle, dann raus mit der Bewerbung.

Susi

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36

Dienstag, 5. Januar 2010, 13:00

Hier schon mal mein Musterdeckblatt und mein letzter Lebenslauf. Das Anschreiben kommt noch nach.
»Susi« hat folgende Dateien angehängt:
"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
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Dienstag, 5. Januar 2010, 13:21

Danke Susi für die beide Dokumente...ich werd wohl in nächster Zeit mal eine Testbewerbung hier reinstellen...(setz mich wohl heute Abend - soweit mein Schweinehund mir nicht im Wege steht ;) - dran.
Ich hab noch Fragen zum Lebenslauf:

1. Muss man seine Konfession angeben?
2. Gebt ihr die Nationalität nicht an? (Weil wir tun ersteres nicht, dafür zweiteres)
3. Berufliche Pratika - sind damit nicht Archivspratika, Dokpratika etc. gemeint?

Noch ne andere Frage:
Meist steht ja: Bitte schicken Sie die üblichen Unterlagen mit. Was schickt ihr da? Auch Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnis (kennt ihr das?), Schulzeugnis und Praktikumsbestätigung? Wie viele Schulzeugnisen schickt ihr mit? Mein Lehrer hat mir empfohlen einfach das letzte Zeugnis (wo auch alle Noten aus den vorderen Ausbildungsjahren drinstehen) zu schicken. Schickt ihr noch Hauptschule-/Realschul-/Gymnasiumszeugnis? Ich hab ein Zwischenjahr gemacht, soll ich da das Zeugnis beilegen?

Danke für eure Antworten!
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Susi

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38

Dienstag, 5. Januar 2010, 13:37

Also Nationalität muss man meines Wissens hier dann angeben, wenn sie NICHT deutsch ist. Ansonsten geht man hier von vorneherein aus, dass man Deutsche/r ist.
Konfession muss nicht immer unbedingt mit rein. Allerdings stammt dieser Lebenslauf aus einer Bewerbung an einer kirchlichen Univerität. Bei einem kirchlichen Trägerinstitut sollte man seine Konfession näturlich angeben.
Beim dritten scheiden sich anscheinend die Geister. Mir wurde bei meiner Bewerbungsschulung vom Arbeitsamt gesagt, dass unter berufliche Praktika sowohl Praktikas in anderen Betrieben als auch besuchte Fort- und Weiterbildungen gehören.

Bewerbungsschreiben und Lebenslauf gehören auf jeden Fall immer in die Bewerbung! Arbeitszeugnisse natürlich auch, das vom letzten Arbeitgeber zuerst. Danach dann Ausbildungszeugnis, IHK-Prüfungszeugnis (habt ihr sowas in der Schweiz?), Berufschulzeugnis. Schulzeugnis tu ich immer mein Abiturzeugnis von der BOS mit rein. Als Nachweis meiner Allgemeinbildung sozusagen. :D Praktikums- und Fortbildungsbescheinigungen würde ich nur die beilegen, die etwas mit der ausgeschriebenen Stelle zu tun haben. Zuviel ist schließlich auch nicht gut.
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Dienstag, 5. Januar 2010, 13:55

Aaaah, Susi, jetzt lässt du mich noch mit mehr Fragezeichen überm Kopf stehen... ;)

Also ich krieg ein Zwischenzeugnis von meiner Auslbildnerin. Ein Arbeitszeugnis kriegt man nur, wenn man seine jetztige Stelle beendet bspw geht.
Ansonsten hab ich einfach das Zeugnis der Berufsschule.
Ich hab auch noch Ausbildungsberichte von den einzelnen Abteilungen.
Aber ich hab kein Ausbildungszeugnis (was ist das?) ich hab kein IHK-Prüfungszeugnis (was ist das?) Also sollte ich die Pratikumbescheiung nur die von der BIB rein tun, bei der ich grad bin? (ist nämlich mein einziges BIbliothekspratikum, weil ich ja selbst schon in einer Bibliothek die Ausbildung mache) Fortbilldungen hab ich nich so viel gemacht und wenn dann waren das betriebsinterne Fortbildungen und die sind alle nicht bescheinigt. Ich könnte noch die Verordnung der Überbetrieblichen Kurse schicken, aber das ist glaub ziemlich nutzlos...

Edit: Hab IHK grad gegoogelt. Wir haben sowas. Das heisst bei uns aber Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis :) (Ja, das klingt....schweizerisch :P ) Das krieg ich aber erst wenn ich die Prüfung bestanden hab und ich muss mich ja vorher schon bewerben..
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40

Freitag, 8. Januar 2010, 12:30

So, hab jetzt Mal auf der Vorlage von Bella - so nochmal danke Bella, die war sehr nützlich - eine Testbewerbung geschrieben auf das Angebot der ZBW Kiel (http://www.fami-portal.de/board59-stelle…kiel-befristet/)

Schaut es euch an und rückt mir unbedingt gnadenlos mit Verbesserungsvorschlägen und Kritik raus!

Über den Satz: "Ich bewerbe mich bei Ihnen in Deutschland, weil ich hier mein soziales Umfeld habe und daher die Schweiz verlassen will." bin ich mir selbst nicht sicher (also ob ich ihn so schreiben soll und überhaupt, nicht ob ich gehen will...da bin ich mir sicher...) Weil im Personalbüro meinten sie einmal, dass Bewerber hier in der SChweiz, die aus Deutschland kommen, wenn die nicht schreiben warum sie hier arbeiten wollen, sicherlich gefragt werden beim evtl. GEspräch Ergo es ist wichtig, zu wissen, warum man in einem anderen Land arbeiten will..ich weiss jetzt trotzdem nicht ob der Satz unpassend ist oder so?

Vielen Dank für eure Hilfe!
»befami« hat folgende Datei angehängt:
  • Testbewerbung.doc (34,3 kB - 32 mal heruntergeladen - zuletzt: 24. Oktober 2011, 10:45)
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