@deineira
Jetzt bin ich ein wenig verwirrt. Ich soll mich doch auf Stellen bewerben, die zum nächstmöglichen Zeitpunkt Jemanden suchen? Bis jetzt wurde mir gesagt, dass ich mich erst bewerben soll, wenn das wirklich etwa so ist oder dann nach Vereinbarung? Ich hab jetzt zwar mit zwei Leuten geredet und die meinten, ich solle es trotzdem versuchen, aber dann klar sagen, wann ich frühstens anfangen könnte. Ich werde dann auch mal die Bewerbung so umschreiben mit Einbezug der Anderen Verbesserungen hier reinstellen.
Mir wurde jetzt auch grad von zwei Leuten gesagt, dass man heutzutage nicht mehr maschinell sondern nur noch handschriftlich unterschreibt...?
Ich hab noch ein Problem mit dem Lebenslauf:
Ich habe keine "Mittlere Reife" . Ich hab hier in der Schweiz die Sekundarschule absolviert, die neun Jahre dauert (6 Jahre Grundschule, 3 Jahre Sekundarschule) und auf dem Niveau der Realschule ist (nein, nicht Hauptschule, bei uns geht, egal welches Niveau, die obligatorische Schulausbildung immer nur 9 Jahre) Jetzt haben alle Lebenslaufvorlagen diese Einträge für diese Reifen....was soll ich da jetzt hinschreiben? Das einzige was ich nach der Sekundarschule gemacht habe, ist ein Zwischenjahr an einer Handelsmittelschule in französischsprachigen Schweiz....würdet ihr das einfach auslassen und dann ein Blatt mit dem Schweizer Schulsystem beilegen oder i st das schon zuviel an Material? Weil ich wollte noch ein Blatt dazu legen mit der Erklärung, was ein Idok ist, mit dem Hinweis, dass ich sämtlich Gesetzestexte bspw Verordnungen, auf desen Basis der Beruf aufgebaut ist, elektronisch zugeschickt werden könnte (per Post macht das wenig Sinn, da die Bewerbung etwa 50 Seiten lang werden würde) und wie das Schweizer Notensystem funktioniert. (da es gerade umgekehrt ist als das Deutsche Notensystem) Plus Schulzeugnis und Pratikumsbestätigung und das ist schon recht dick....
Was meint ihr?
Dann hab ich noch eine persönliche Frage, wie ihr das handhabt würdet:
Ich hab immer gesagt - um mich selbst nicht zu fest einzuschränken - dass ich mich auf Stellen in einer Bibliothek bewerbe, die weder zu 100% Backofficearbeit besteht noch zu 100% Ausleihdienst. Jetzt gibt es ja eine Stelle in Bremen ausgeschrieben und die besteht aus Reaktalogisierung und Ausleihe. Ich mag aber Rekatalogsierung überhaupt nicht und ich möchte dass auch nicht machen, wenn ich daneben nur Ausleihe mache. (Zudem wird da ein Englischzertifikat verlangt, dassi ch nicht habe und gute Regelwerkkentnisse von der
RAK und ich hab bis jetzt nur nach KIDS (Verbundsregeln basierend auf den AACR) und in der Schule nach ISBD katalogisiert)
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich mich darauf nicht bewerben sollte, das jetzt ne ziemlich komische Frage, aber seid ihr auch der Meinung oder wär das blöd, so die Stellenangebote zu filtern?
Vielen Dank für eure Antworten schon mal im Voraus! (Freu mich auf zahlreiche Rückmeldungen!)
Edit: Soll ich mich ernsthaft auf Stellen bewerben, die befristet sind auf ein Jahr? Nicht, dass ich diese nicht annehmen würde, sondern eher, ob die Leute warten würden, weil es ist ja nur eine ein Jahr Stelle..und sie müssten auf mich noch sechs Monate warten (ich kann frühstens auf den 1.7.10 anfangen)
Edit zum Zweiten: @deineira: "ei der Reihenfolge ist das mittlerweile so, dass das Bewerbungsschreiben oben auf gelegt wird - es wird nicht mit in die Bewerbungsmappe geheftet." Verknittert da unter Umständen nicht die Bewerbung? Dafür ist doch das Ganze gedacht, damit sie nicht verknittert?