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41

Freitag, 8. Januar 2010, 17:37

*gg* Das kommt mir so bekannt vor... *kicher* Freut mich, dass ich dir helfen konnte. :)
Sieht doch nicht schlecht aus. Mit der Formulierung "Schweiz verlassen" weiß ich nicht... Da bin ich selber unsicher. Kenne mich mit sowas leider nicht aus. o.o Aber ich finds eigentlich gut... Nur weiß ich halt nicht, ob das so üblich ist.
Hab jetzt auf den ersten Blick nichts gefunden, was ich bemängeln könnte. ^^°

Zum Thema Abschlusszeugnis: Ich denke, es ist kein Problem, das Zeugnis nachzureichen. Dafür werden die schon Verständnis haben...
Bella hat Urlaub vom 20.02. - 24.02.2012
Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden.

(Japanische Weisheit)


Britta877

Hippopotamus Brittamus

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42

Samstag, 9. Januar 2010, 10:28

Muss nicht oben in den Betreff, dass Du Dich ja (in diesem Fall) konkret auf eine bestimmte Stellenausschreibung bewirbst :verwirrt: . Zumindest früher hat man doch drüber geschrieben "Ihr Stellenangebot vom XXX aus der XXXX Zeitung"...

Danach würde ich eher
Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich um Ihre ausgeschriebene Stelle als Fachangestellte für Medien – und Informationsdienste in der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.

schreiben...aber ich bin da schon zulange raus und lieg vielleicht total daneben :verwirrt: :verwirrt: :verwirrt: :verwirrt:

LG
Und wenn ihr mich sucht: Ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf. Genauer gesagt, auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik. Gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie. Also nur, falls ihr mich sucht....^^



43

Samstag, 9. Januar 2010, 10:53

@Bella
Ich hatte ja mal so ein gigantischer Satz(gefüge) geschmiedet à la: " Durch zahlreiches Reisen durch Deutschland habe ich dieses Land kennen und schätzen gelernt. Ich habe hier in Deutschland mein engeres soziales Umfeld und möchte daher nach Deutschland ziehen." Aber irgendwie fand ich ihn dann ziemlich lange....ich weiss nicht, vllt weiss noch jemand anderes wie man und überhaupt das formulieren soll? Weil ich denk schon, die wollen wissen, warum wohl der erste Idok überhaupt sich in Deutschland bewirbt...

@Britta
Die Formulierung "Arbeitsplatz" hab ich von Bellas Bewerbung übernommen, aber ich nehm Stelle kann man auch schreiben (hört sich irgendwie auch besser an für mich)
Das mit dem Betreff...macht das nicht nur, wenn es auf ein Chiffre Angebot ist? Also irgendwie ne Nummer im Arbeitsamt hat oder so? Keine Ahnung...hat irgendjemand davon Ahnung?
Lara möchte immer Ferien haben - aber das Leben ist kein Ponyhof.



Britta877

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44

Samstag, 9. Januar 2010, 10:58

Mir ging es gar nicht so um Arbeitsplatz oder Stelle, sondern, dass es sich in dem Testschreiben so ein bisschen wie bei einer Initiativbewerbung anhört und das ist es ja nicht weil Du Dich ja auf eine ausgeschrieben Stelle bewirbst.
Aber vielleicht weiß da ja noch wer was genaueres :D
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45

Samstag, 9. Januar 2010, 11:00

Stimmt zumindest im Betreff.
Aber nachher nehm ich ja Bezug auf das Stellenangebot auf bibliojobs.de und dann ist es eigentlich klar, dass es keine Intiativbewerbung (klingt viiiiel besser als unser Begriff dafür: "Blindbewerbung") ist, nicht?
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Britta877

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46

Samstag, 9. Januar 2010, 11:17

Klar kam der Bezug später gerade deshalb fand ich es ...äh...ehrlich gesagt etwas verwirrend :red: mir fehlte etwas die Einheitlichkeit...
Blindbewerbung hört man hier aber auch öfter...
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47

Samstag, 9. Januar 2010, 11:47

@Britta
Das wär dann: Ihr Stellenangebot vom 4.1.10 auf bibljobs als Fachangestellte für Medien - und Informationsdienste ?
Und dann später nicht mehr erwähnen woher das Stellenangebot oder doch?
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Britta877

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48

Samstag, 9. Januar 2010, 12:02

Hört sich doch schon gut an!
würde dann im ersten Absatz nach der Anrede nochmal kurz drauf eingehen ala "Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot auf der Homepage des Berufsverbands gelesen und bewerbe mich hiermit um die Stelle als Fachangestellte für Medien– und Informationsdienste in der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften."
Ist das so ok????
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49

Samstag, 9. Januar 2010, 12:12

Ihr verwirrt mich mit dem Betreff. o.o
Ich hab das so gelernt, dass man die Kennziffer der Ausschreibung mit in die Anschrift packen muss, die ja weiter oben erwähnt wird.... o.o
Der Betreff ist einfach eine Überschrift, worum es in der Bewerbung geht. Natürlich kann man direkt dahinter das Leitzeichen bzw. Kennzeichen hinterklemmen. Aber es ist immer eine Art Überschrift. Nämlich eine "Bewerbung um einen Arbeitsplatz als .... "
So hab ich das während meiner Ausbildung gelernt.
Kann natürlich auch sein, dass ichs falsch gelernt habe... ^^° Aber irgendwie glaub ich das nicht, denn mein Lehrer hatte an meiner Bewerbung kaum was auszusetzen und auch meine Ausbilderin nicht. o.o
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Britta877

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50

Samstag, 9. Januar 2010, 12:30

Das ist ja grade das Dilemma: irgendwie hat es jeder anders gelernt und wenn du in 10 verschiedene Bücher zum Thema schaust sind dort 10 verschiedene Arten eine Bewerbung zu schreiben...und letzendlich haben die ganzen Leute, bei denen die Bewerbungen landen unterschiedliche Vorstellungen und Geschmäcker wie sie sich die Bewerbungsmappen vorstellen X(
alles dooof!
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51

Samstag, 9. Januar 2010, 12:46

Ja, damit hast du vollkommen Recht. Das ist echt ärgerlich. :(
Ich war jetzt nur eben total verwirrt, weil ich nicht mehr durchseh bei euch.^^°
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Schattenwesen

unregistriert

52

Samstag, 9. Januar 2010, 20:05

Zwecks der Reihenfolge der Unterlagen in der Bewerbungsmappe habe ich es so gelernt:

1. Deckblatt (wenn vorhanden)
2. Bewerbungsschreiben
3. Lebenslauf
4. Arbeitszeugnisse (das, der letzten Anstellung zuerst, dann chronologisch rückwärts)
5. Ausbildungszeugnisse (IHK, Ausbildungsbetrieb, Berufsschule)
6. Praktikums- und Fortbildungsbescheinigungen, Zertifikate usw. (auch chronologisch rückwärts)
7. Sonstiges (z.B. Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement)
bei der Reihenfolge ist das mittlerweile so, dass das Bewerbungsschreiben oben auf gelegt wird - es wird nicht mit in die Bewerbungsmappe geheftet.

@befami: bezüglich der Stellenausschreibungen "zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen": auf jeden Fall darauf bewerben!!! Ich habe mich um meinen jetzigen Arbeitsplatz auch 5 Monate vor meinem Abschluss beworben und die haben auch zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht. Wenn Dich ein Arbeitgeber gut findet, ist er auch bereit etwas zu warten! ;) Also nur zu!

53

Samstag, 9. Januar 2010, 21:22

@deineira
Jetzt bin ich ein wenig verwirrt. Ich soll mich doch auf Stellen bewerben, die zum nächstmöglichen Zeitpunkt Jemanden suchen? Bis jetzt wurde mir gesagt, dass ich mich erst bewerben soll, wenn das wirklich etwa so ist oder dann nach Vereinbarung? Ich hab jetzt zwar mit zwei Leuten geredet und die meinten, ich solle es trotzdem versuchen, aber dann klar sagen, wann ich frühstens anfangen könnte. Ich werde dann auch mal die Bewerbung so umschreiben mit Einbezug der Anderen Verbesserungen hier reinstellen.
Mir wurde jetzt auch grad von zwei Leuten gesagt, dass man heutzutage nicht mehr maschinell sondern nur noch handschriftlich unterschreibt...?

Ich hab noch ein Problem mit dem Lebenslauf:
Ich habe keine "Mittlere Reife" . Ich hab hier in der Schweiz die Sekundarschule absolviert, die neun Jahre dauert (6 Jahre Grundschule, 3 Jahre Sekundarschule) und auf dem Niveau der Realschule ist (nein, nicht Hauptschule, bei uns geht, egal welches Niveau, die obligatorische Schulausbildung immer nur 9 Jahre) Jetzt haben alle Lebenslaufvorlagen diese Einträge für diese Reifen....was soll ich da jetzt hinschreiben? Das einzige was ich nach der Sekundarschule gemacht habe, ist ein Zwischenjahr an einer Handelsmittelschule in französischsprachigen Schweiz....würdet ihr das einfach auslassen und dann ein Blatt mit dem Schweizer Schulsystem beilegen oder i st das schon zuviel an Material? Weil ich wollte noch ein Blatt dazu legen mit der Erklärung, was ein Idok ist, mit dem Hinweis, dass ich sämtlich Gesetzestexte bspw Verordnungen, auf desen Basis der Beruf aufgebaut ist, elektronisch zugeschickt werden könnte (per Post macht das wenig Sinn, da die Bewerbung etwa 50 Seiten lang werden würde) und wie das Schweizer Notensystem funktioniert. (da es gerade umgekehrt ist als das Deutsche Notensystem) Plus Schulzeugnis und Pratikumsbestätigung und das ist schon recht dick....
Was meint ihr?

Dann hab ich noch eine persönliche Frage, wie ihr das handhabt würdet:
Ich hab immer gesagt - um mich selbst nicht zu fest einzuschränken - dass ich mich auf Stellen in einer Bibliothek bewerbe, die weder zu 100% Backofficearbeit besteht noch zu 100% Ausleihdienst. Jetzt gibt es ja eine Stelle in Bremen ausgeschrieben und die besteht aus Reaktalogisierung und Ausleihe. Ich mag aber Rekatalogsierung überhaupt nicht und ich möchte dass auch nicht machen, wenn ich daneben nur Ausleihe mache. (Zudem wird da ein Englischzertifikat verlangt, dassi ch nicht habe und gute Regelwerkkentnisse von der RAK und ich hab bis jetzt nur nach KIDS (Verbundsregeln basierend auf den AACR) und in der Schule nach ISBD katalogisiert)
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich mich darauf nicht bewerben sollte, das jetzt ne ziemlich komische Frage, aber seid ihr auch der Meinung oder wär das blöd, so die Stellenangebote zu filtern?

Vielen Dank für eure Antworten schon mal im Voraus! (Freu mich auf zahlreiche Rückmeldungen!)

Edit: Soll ich mich ernsthaft auf Stellen bewerben, die befristet sind auf ein Jahr? Nicht, dass ich diese nicht annehmen würde, sondern eher, ob die Leute warten würden, weil es ist ja nur eine ein Jahr Stelle..und sie müssten auf mich noch sechs Monate warten (ich kann frühstens auf den 1.7.10 anfangen)
Edit zum Zweiten: @deineira: "ei der Reihenfolge ist das mittlerweile so, dass das Bewerbungsschreiben oben auf gelegt wird - es wird nicht mit in die Bewerbungsmappe geheftet." Verknittert da unter Umständen nicht die Bewerbung? Dafür ist doch das Ganze gedacht, damit sie nicht verknittert?
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »befami« (9. Januar 2010, 23:36)


54

Sonntag, 10. Januar 2010, 00:33

Döppelpööööst...

Hier kommt jetzt die zweite Version des Bewerbungsschreiben.
Ich hab jetzt die Vorschläge berücksichtigt und meinen Satz über Deutschland so verändert, wie ich ihn oben schon mal aufgeschrieben habe (mittlerweile ist es spät in der Nacht und mein Hirn arbeitet langsamer; falls hier manches ein bisschen wenig komisch anhört, wisst ihr warum... :D )
Auf Rückmeldungen freu ich mich natürlich. Zudem hab ich einen Lebenslauf angehängt, der wir mal in der Schule gemacht haben und der eigentlich auf einen deutschen Lebenslaufbeispiel basiert. Ich weiss nicht ob der brauchbar ist...?
»befami« hat folgende Dateien angehängt:
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Schattenwesen

unregistriert

55

Sonntag, 10. Januar 2010, 11:50

Ich hab das so in einem dieser Bewerbungsratgeber gelesen, dass das Anschreiben oben auf gelegt werden soll. Wahrscheinlich, damit der zuständige Bearbeiter direkt sieht, um was es sich handelt und nicht noch die Mappe durchblättern muss. Aber das steht ja auch in jedem Buch irgendwie anders drin. Der Name wird nicht maschinenschriftlich wiederholt, das ist richtig. Das wurde früher so gemacht, ist mittlerweile aber nicht mehr zeitgemäß.
Ob Du Dich auf eine befristete Stelle bewerben solltest oder nicht, kann ich Dir nicht sagen. Du musst halt auch bedenken, dass Du für den Job umziehst usw. Wenn die Stelle dann nach einem Jahr nicht verlängert wird und Du nix anderes findest, wäre das natürlich ziemlich blöd.

56

Sonntag, 10. Januar 2010, 12:01

@deineira
Jetzt hast du mich falsch verstanden...
Ich meinte eher, ob der Arbeitgeber, der eine Stelle auf ein Jahr befristet ausschreibt, wirklich auf mich ein halbes Jahr warten würde, weil dann wär das ja nicht mehr ein Jahr sondern einenhalb Jahren...so gesehen. Ich werde befriste Stellen (wenn sie nicht grad nur drei Monate sind) annehmen, weil ich mir selbst sage, dass ich a) ncoh jung bin und keine Verpflichtungen habe an einem bestimmten Ort zu leben und daher auch wieder umziehen kann und b) lieber ein Jahr auf einem Arbeitsplatz sein und ein Jahr Berufserfahrung sammeln anstatt zu hause sitzen. :)
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Schattenwesen

unregistriert

57

Sonntag, 10. Januar 2010, 21:04

Hoppla, da hab ich gepennt :schnarch: - sorry! Hm, ich glaube nicht, das ein Arbeitgeber bereit wäre, ein halbes Jahr zu warten, wenn die Stelle sofort und nur befristet für ein Jahr zu besetzen ist - aber ich kann mich auch täuschen.

58

Montag, 11. Januar 2010, 09:37

@deineira
Wäre ich der Arbeitgeber, würde ich es wohl nicht machen. Ausser der bewerbende Fami ist der letzte Fami auf Erden - aber dann hätte betreffender Fami sowieso eine grosse Auswahl an Stellenangebote ;)
Ich bewerb vorerst mal nur auf mind. 2 Jahre Angeboteoo (also auch keine Schwangerschaftsvertretungen logischerweise) solang sie noch mind. 6 Monate auf mich warten müssen. Ich denk sowieso, wenn ich nicht innerhalb drei Monate "erhältlich" bin werde ich woh erst immer in der zweiten oder sogar dritten Bewerbungsrunden (wenn alle vorderen nix waren) zum Zuge kommen...wenn mir nicht sowieso schon von Anfang an abgesagt wird. Aber pessistmisch will ich das nicht angucken und es kann nicht schaden, wenn ich jetzt schon anfange, dann ist die Chance rein rechnerisch sowieso grösser, dass ich nen Job kriege :)
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59

Dienstag, 12. Januar 2010, 17:26

Jetzt dringend Rückmeldungen gebraucht!

Leute, ich hab mir grad folgendes Stellenangebot "geangelt" http://www.biblio.tu-muenchen.de/bibliot…D_Benutzung.pdf
Darauf will mich bewerben. Jetzt brauch ich aber dringend eure (restliche) Meinungen zum Bewerbungsschreiben, dass jetzt drin steht, sowie zum vorläufigen Lebenslauf (bitte raufscrollen) und folgenden Dokumente (welche an diesem Post anhänge) ob sie verständlich sind.
(Also so dringend dass ihr gleich tagelang nicht mehr esst und duscht um bloss mir zu antworten und Meinung kundzutun isses auch wieder nicht, ist ja erst im Februar Bewerbungsschluss, allerdings wäre ich doch froh, wenn ich noch ein paar Rückmeldungen, sagen wir mal, vor Osten kriegen würde ;) )
Ah ja noch ne Frage: Was ist mit Schlussstellentätigkeiten gemeint?
Und hat jemand ne Ahnung was die TUM für eine Bibliothekssoftware benutzt? War kurz mal auf der Homepage und im OPAC (und natürlich im BVB) allerdings konnte ich dem nicht wirklich entnehmen mit was sie arbeiten...oder ich hab den Verdacht sie haben ne eigene angepasste Software?
»befami« hat folgende Dateien angehängt:
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FAMI-HA

unregistriert

60

Dienstag, 12. Januar 2010, 18:23

Im Copyrightsteht etwas von einer Firma Namens OCLC GmbH, wenn man danach googelt kommt man hier hin: http://www.oclc.org/de/de/default.htm Scheint also eine Bibliotheksfirma zusein die entsprechende Bib-Software bereitstellt, am besten mal ein wenig auf der Seite rumsuchen, wird sich da sicherlich was passendes finden.

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