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Die FAMI haben ein breit angelegtes Grundlagenwissen aus den anderen vier Fachrichtungen Archiv, Bibliothek, Bildagentur sowie Information und Dokumentation. Im letzten Ausbildungsabschnitt erfolgt die Spezialisierung in der medizinischen Dokumentation.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »buchlaus29« (8. Februar 2010, 00:24)
...aber irgendwie hatten sie natürlich auch recht. ich hab in meinem job damals auch FAMI-azubis angeleitet. aber ich bild mir auch nichts ein darauf und könnte mir genauso gut vorstellen, selbst wieder unten anzufangen . das nochmalige anmelden war kein spaß, sondern ein notfall. ich hatte mein passwort vergessen und die passwortänderung und -aktivierung funktionierte nicht. es wurde automatisch eine ID und ein code per email weitergeleitet, der überhaupt nicht funktionierte. die forensoftware scheint wohl einen fehler zu beinhalten oder ist mit meiner browserversion nicht kompatibel.
Die Branche ist klein. Das Uniklinikum dort betreibt auch recht viel klinische Forschung, was auch ein lohnenswerter Praktikumplatz wäre. Mein Monat in einer Klinik brachte deutlich mehr wie das Bibliotekspraktikum, da diese Kenntnisse in diesem Bereich eh keiner braucht. Bis auf die Rote Liste (ein Arzeimittelverzeichnis), brauchte ich in den letzten Jahren nie ein Buch.... Ein guter Bildunsgträger setzt eine Eingangstest voraus, das viele Bildungsträger auch Umschüler mit Hauptschulabschluss akzeptieren ist deren monetären Interessen geschuldet.
Ein guter Bildungsträger setzt eine Eingangstest voraus, das viele Bildungsträger auch Umschüler mit Hauptschulabschluss akzeptieren ist deren monetären Interessen geschuldet.
Das ist so nicht korrekt. Der Hauptschulabschluss inklusive einer mit "gut" abgeschlossenen Ausbildung entspricht dem Sekundarabschluss I und dieser berechtigt prinzipiell zur Aufnahme einer MDA-Ausbildung, sofern noch weitere Kriterien erfüllt werden, beispielsweise Englisch-Kenntnisse. Ein Eingangstest solte obligatorisch sein, wir an den Euro-Schulen Trier haben z.B. zwei Testverfahren und ein Auswahlgespräch eingeführt. Sofern intellektuelles Vermögen und Motivation stimmen und - ganz wichtig - eine Aussicht auf Vermittlungserfolg besteht, spricht wirklich nichts gegen eine Aufnahme von Hauptschülern
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mdasrh« (9. Juni 2010, 15:11)
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