Zukunftsaussichten?!

  • He ho an alle...
    so meine Frage an alle FaMI Azubis: Habt ihr schon Zukunftsaussichten was ihr nach der Ausbildung machen wollt? Gefällt euch der Beruf oder würdet ihr dann gerne noch eine andere Ausbildung machen oder ein Studium anfangen bzw. euch im FaMI Bereich weiterbilden?
    Vielen lieben Dank ( ich wollte einfach nur mal wissen ob es noch mehr Menschen wie mich gibt, die sich danach gerne weiterbilden möchten auf welchem Weg auch immer *zwinker*) :) :)

  • Ich werde in meiner Ausbildungsbibliothek bis zum Jahresende übernommen. Ich will eigentlich in diesem Bereich weiterarbeiten, aber falls ich keine Stelle finden sollte, will ich eine Zweitausbildung machen.

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • Du musst halt einfach bereit sein, dich bundesweit zu bewerben und nicht nur auf die Vollzeitstellen.

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • Wegen befristet würde ich mir keine Sorgen machen -
    so mancher befristete Stelle wird auch entfristet.
    Teilzeit ist hingegen schwieriger, wenn man auf sich alleine gestellt ist -


    es gilt der Grundsatz jedes Abgänger: Flexibel bleiben - auch geografisch!
    Und vielleicht mal eine erste STelle mache und dann auf ne bessere wechslen...
    aber klar, Fortbildung ist natürlich keine schlechte Idee...


    ...obwohl ich mir persönlich keine Zweitausbildung leisten könnte :(


    Edit:


    Und es sind NICHT wenige Stellen!
    HimmelHerrgottZwirnimA***!
    Schneiderin haben wenige STellen...wir haben mehrmals wöchentliche Vollzeitstellen...das reicht doch, oder etwa nicht?
    TUt mir leid, aber das Thema macht mir rasend.... X(

  • Tut mir leid, wenn ich ein wenig harsch bin, aber ich finde es ist komplett überrissen "von wenigen Stellen" zu reden.
    Ich weiss ja nicht, wer euch das immer alle einredet, aber das stimmt nicht! Und vor allem: wenn ihr anfängt solchen Mist zu glauben, dann kriegt ihr sowieso keine STelle, weil ihr geknickt durch das Leben läuft, Trübsal blasend! Das ist ne EInstellungssache!
    Wir sind nun mal kein Massenjob, sondern ein Exot, uns kann man nicht mit Kauffrauen/männer vergleichen, sondern eher mit....bff...Tierpflegern!
    Das ist immer die Frage des Vergleichs...


    Also TOnks, eine Fortbildung ist sicherlich nicht falsch, wenn du das gerne möchtest, mach es, aber lass dich nicht abschrecken von solchen Angstwörter wie "Teilzeit", "befristet" und "wenige Stellen" weil das ist immer subjektive Ansicht und keine objektive! Wenn du eine objektive haben willst, dann zähl die STellenangebote für FaMis, die durch die Mailinglisten reinkommen (und hier publiziert werden) und zähl wie viel wirklich TEilzeit sind. Und wie gesagt: befristet heisst nicht immer danach Sense!


    Also.

  • natürlich gibt es Berufe mit noch weniger Stellen... aber es gibt auch genug wo die Aussichten besser aussehen. Und ich habe genug Menschen in der Berufsschule die Kinder haben und verheiratet oder verlobt sind und für die es nicht so einfach ist flexibel zu sein... aber ist das jetzt deren Schuld?! Ich hatte auch vor mich auf alle Stellen zu bewerben.. sei es teilzeit oder vollzeit... ( falls man das irgendwie falsch aufgefasst hat).

  • Es gibt aber auch noch andere Azubis, die gar nicht übernommen werden. Jeder, der übernommen wird und sei es nur kurz, hat die Chance wenigstens etwas Berufserfahrung zu sammeln.

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • Ich bin zwar kein Azubi mehr, aber ich kann gerne von meinem Werdegang berichten.


    Ich bin nach der Ausbildung nicht übernommen worde, war zwei Monate arbeitslos, da ich lokal nicht so flexibel war, weil ich verheiratet war. Ich hatte dann doch eine Stelle bekommen, Krankheitsvertretung, befristet für 6 Monate. In der Zeit habe ich natürlich weiterhin Bewerbungen geschrieben und mich gleichzeitig an der Hochschule für ein Studium beworben. Ich hätte nach diesem halben Jahr drei Stellen sicher, habe mich dann aber für das Studium entschieden, da ich leidenschaftlicher Katalogisierer bin und das ist für FaMIs in den seltensten Fällen vorgesehen.

    "Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben."


    (Haruki Murakami, Naokos Lächeln)

  • Nein, tonks, dass ist natürlich Niemandenes Schuld.
    Wenn man merkt, dass man örtlich daran gebunden ist, sei es wegen eines Kindes, eines Partners, es kann auch das Pony sein, dann muss man sich eben ein Plan B zurecht legen. Indem man sich sagt: Gut, ich arbeite eben in ein andereren Branche (FaMi ist und bleibt ein guter Grundlagenjob) oder man sagt sich: Gut, mich kann jemand finanziell stützen, dass ich eine Zeitlang nicht arbeiten gehen muss oder man sagt sich Gut, schön wars, aber ich mach halt noch was dazu.
    Was eben für einen geht.
    Sollte dass aber nicht gehen, würde ich es jedem FaMi anraten sich zweimal zu überlegen, ob es sich wert ist, deswegen in die Arbeitslosigkeit zu gehen. Ist man erstmal drin, ist es viel schwieriger wieder rauszukommen, weil auch ein psychischer Faktor mitspielt. (Anerkennung, kein roter Faden haben etc.) Dann würde ich mir überlegen, ob ich nicht vielleicht einen Job annehmen will, wo ich erstmal halt nur am Wochenende meinen Partner, Familie, Pony etc sehen kann und von dort dann nach einem Job suche in der Nähe (wie es eben kisamoe getan hat)
    Das ist die Problematik unserer Jobes, das sicherlich und es gibt sicherlich auch einen leichteren Weg...aber wisst ihr was...


    als ich damals sagte "Ich will nach Deutschland" wurde ich auch nur schräg angeguckt. Ich kannte viele in meinem direkten Umfeld, die haben mir indirekt zu bedeuten gegeben, dass es ja sowieso nie klappen wird. Auch meine Mutter hat nicht direkt in mich geglaubt und versuch mich darauf "vorzubereiten", dass es nicht funktionieren wird. Doch ich war stur und habe es durchgezogen. Und dann kam plötzlich das erste Vorstellungsgespräch und 2 Tage später die Zusage. Ich kam in die Schweiz zurück und die haben mich total verwundert angestarrt und mussten ihre Meinung ändern.
    Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine Minute, was man "Berufserfahrung" nennt, bin trotzdem nach 10 Bewerbungen auf 4 eingeladen worden und ich trotz allem eine Stelle gekriegt. Das klappt auch ohne Übernahme durch den Betrieb, macht euch also deswegen keinen "Gring".
    Das ist nicht alles im Leben und es hängt sicherlich auch kein goldener Faden daran. Weil ihr könnt es auch so schaffen! Es ist vielleicht schwer hinzugehen und zu sagen: Ich kann was, ich bin Jemand und die oder der beste für diese Stelle! Aber es ist so. Das seid ihr! Ihr habt was gelernt in den drei Jahren und das was ihr gelernt habt, dass heut euch besser und stärker gemacht und das könnt ihr eurem zukünftigen Arbeitgeber auch zeigen!


    Tonks, ich würde mich an deiner Stelle nicht auf Teilzeitstellen bewerben, falls dir nicht Jemand unter die Arme kann finanziell. Weil nix mehr ist zermürbend, als nachhause zu gehen und zu merken, dass deine 1000 Euro (oder weniger) gerade mal für deine Wohnung, deinen Strom und dein Essen reicht. Das macht einem vieles kaputt und wenn du es kannst, such dir einen Vollzeitjob, selbst wenn es mit einem Umzug verbunden ist. Ist so mein Tipp.


    Und kisamoe...
    möchtest du gerne meine Stelle haben? ;)

  • Guten Morgen allerseits!


    Ich wollte auch mal eben meinen Senf dazu geben.
    Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung ist mir eine Vollzeitstelle, befristet bis zum Jahresende angeboten worden. Das war im Jahr 2002.
    Also stellte sich die Frage, wie es 2003 weitergeht. Mir ist dann lediglich eine halbe Stelle angeboten. Zwar unbefristet, aber erstmal besser als gar nichts. Ich hatte einen Job und konnte mich von da aus wegbewerben. Erstmal besser als arbeitslos.
    Dann bot sich mir die Chance in die Wirtschaft zu wechseln, bis dato war ich in einem Kommunalarchiv.
    Die Stelle im Wirtschaftsarchiv war zunächst befristet für ein Jahr. Aber wesentlich besser bezahlt als die halbe Stelle im öffentlichen Dienst.
    Also habe ich mir gedacht: Versuch macht klug.
    Hat auch alles geklappt. Der Vertrag ist dann für ein Jahr verlängert worden und nach dem zweiten Jahr ist mir eine unbefristete Stelle angeboten worden. Nur war das letztendlich nicht die Stelle wo ich dachte: wow, die isset.
    Ich konnte dann glücklicherweise und dank des Einsatzes meiner ehemaligen Ausbilderin und des Amtsleiters wieder zurück an das Archiv wechseln, an dem ich auch meine Ausbildung gemacht habe. Meine damalige Chefin hat auf ihren Stellenanteil verzichtet, der ihr zur Vollzeitstelle fehlte. Also habe ich zwei halbe Stellen bekommen. Eine unbefristet und eine befristet für vier Jahre.
    Ich dachte mir, vier Jahre sind eine lange Zeit, da kann viel passieren. Vielleicht habe ich dann eine unbefistete Vollzeitstelle.
    Das war im Jahr 2005. Im Jahr 2009 ist dann die befristete halbe Stelle abgelaufen und ich stand da wieder mit meiner halben Stelle.
    Ich habe mich also wieder beworben und letztes Jahr hat es dann geklappt. Seit etwas mehr als einem Jahr habe ich eine unbefristete Vollzeitstelle, die auch noch sehr gut bezahlt wird.


    Zur Flexibilität:
    Zum Ausbildungsarchiv waren es 3,5 km. Keine 10 Minuten, egal ob mit Auto oder dem Rad.
    Zum Wirtschaftsarchiv war es da schon etwas weiter. 50 Kilometer eine Strecke und aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens war ich immer über eine Stunde pro Weg unterwegs.
    Jetzt benötige ich zwar auch etwas über eine Stunde zur Arbeit, aber pro Weg lege ich eine Strecke von etwas über 70 km zurück.
    Das ist noch im Bereich des Machbaren. Für mich zumindest. Muss ja jeder selbst wissen.
    Ist aber das äußerste um jeden Tag zu pendeln.


    Manchmal muss man etwas mutig sein und es braucht auch einige Jahre Berufserfahrung bis man endlich das findet, wonach man schon so lange gesucht hat. Einen Job der einem Spaß macht, und der auch noch gut bezahlt wird.
    Ob man dann dafür umziehen muss bleibt jedem selbst überlassen.


    Kopf hoch! Ihr findet schon eine passende Stelle.


    Schöne Grüße
    ArchivNRW

  • Ich hatte mir drei Möglichkeiten für das Ende meiner Ausbildung gestellt:


    1) zurück zu meinen Eltern, mir da was suchen, ggf. eine andere Ausbildung
    2) in Speyer übernommen werden, hier was aufbauen inkl. Umzug aus meiner Kack-Wohnung
    3) eine Stelle in München kriegen, nachdem ich da letztes Jahr schon zwei Praktika gemacht habe


    Der Speyerer Plan zerschlug sich dann, als ich den Brief bekam nur befristet für drei Monate und auch nur im Stadtarchiv übernommen zu werden (was ich erst später wusste, zunächst stand nur die befristete Übernahme).
    Stattdessen habe ich mich bei sieben bis acht Bibliotheken teilweise initiativ, teilweise auf Angebote beworben. 80% davon waren Absagen. Nur an der TU Mü wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, an der BSB wurde ich auf eine Warteliste gesetzt. Dass das an der TU nicht geklappt hat, sieht man ja am offenen Stellenangebot (fragt nicht... Es lag mit Sicherheit wirklich nicht an mir, sondern am schlechten Tag eines gewissen Herren...). Stattdessen kam ca. eine Woche später nach dem Einladungsschreiben der TU eine Mail von der BSB, dass gerade eine Stelle frei werden würde, die sie evtl mit mir besetzen wollen würden. Ich bekam also auf eine Initiativbewerbung ein individuelles Stellenangebot, das noch nicht ausgeschrieben war. Und hey, anstatt nicht mal zehn Minuten in einem Raum zu hocken, wurde mir die Bib noch mal ausführlich vorgestellt und alles gezeigt, obwohl ich letztes Jahr schon da war! (im Gegensatz zur TU, bei der ich wie gesagt, nicht mal zehn Minuten drin war und nichts von der Bib gesehen hab >>)
    Zwei Wochen später hatte ich die Zusage und jetzt muss ich nur noch die Prüfungen bestehen ^^


    Heißt: bewerbt euch nie nie und nimmer NUR auf Stellenangebote!! Klar, dass sich da viele Leute drauf bewerben und die Chancen geringer sind! Bewerbt euch random bei Bibs, die ihr mögt oder die vom Standort passen, mehr als Nein sagen können sie nicht und vom Arbeitsamt bekommt ihr einen Zuschuss zu den Bewerbungskosten. Ich bin mir sicher, dass auf jeden Fami eine offene Stelle kommt, die werden nur nicht immer öffentlich gemacht ^^

  • Da kann ich Lala nur beipflichten. In meiner Verzweiflung habe ich mir das Buch Archive in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschnappt und bestimmt zehn Archive oder mehr angeschrieben. Leider auch ohne Erfolg, aber einen Versuch ist es jedenfalls wert.

  • Also eine zweite Ausbildung mache ich nicht mehr... es reicht mir. 16 Jahre Schule genügen und ich hab schon ne schulische Ausbidlung vor der hier gemacht, irgendwan ist gut und ich möchte auch mal gerne irgendwie leben und nicht immer am monatsende von 50€ irgendwie noch was machen wie 1 Bierchen mit Freunden trinken gehen.
    Lieber räume ich im Edeka als Vollzeitkraft Regale ein und Bewerbe mich wie daheim zu sitzen.
    Zu meinen Eltern will ich nicht mehr.
    Aber ich habe in Betracht gezogen, bei ner festen Stelle und einkommen, in 4-5 Jahren einen Fernlehrgang zu machen oder vielleicht die Abendschule für etwas zu besuchen.
    Aber nun heißts erstmal bewerben und hier max. ein Jahr an meinem Ausbildungsort bleiben.


    Wurde gestern von den Prüfern für wahnsinnig gehalten wie ich erzählt habe wo und auf was ich mich so beworben habe. Die denken alle cih bin völlig größenwahnsinnig... ich selbst denke, mehr wie n nein kann ich von keiner Stelle kassieren. Wenn mans nicht versucht beist man sich auch mal in den Hintern.


    Ansonsten ganz ruhig Befamileinchen O-O
    du machst mir Angst :(


    Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich - Bin dabei!

  • also, ich werde für ein halbes jahr mit 29 std übernommen und gehe danach studieren. der job macht mir spaß, aber ein wenig drauf aufbauen möchte ich schon noch...

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat." Helen Hayes

  • Kann meinen Vorrednern nur zustimmen und sagen: "Nicht den Kopf hängen lassen".


    Ich bin zwar schon einige Jahre älter und habe Bibl.-Ass. gelernt, aber wenn man im Bereich der Bib. bleiben möchte, muss man schon bereit sein auch umzuziehen. Ich selber möchte nicht mehr aus meiner Stadt weg und habe mich deshalb in anderen Branchen beworben. Nach einigem hin und her -meinen Lebenslauf hier wieder zu geben, das würde alles sprengen- arbeite ich jetzt im Bereich der Technischen Dokumentation, obwohl dort eigentlich hauptsächlich nur Ingeneure und Technische Zeichner reinkommen. Ich habe dort sehr viel mit verschiedenen Dokumentenmanagementsystemen (auch SAP) zu tun. Und weil geschäzt wird, das ich mit den unterschiedlichsten Katalogarten arbeiten kann, hat man mich damals genommen.


    Wie ihr seht, selbst wenn man nicht im erlenten Bereich tätig ist, so kann man mit diesem Beruf alles mögliche machen! Und manchmal erweist es sich als gut, wenn man in andere Bereich wechseln muss oder sollte, weil nichts anderes zu haben ist. Ich selber fühle mich jetzt in der Tech. Doku. super wohl :)


    Drück aber allen die Daumen das Sie die Stellen bekommen, die Sie gerne haben möchten! Und Weiterbildung - tut immer gut und macht sich im Lebenslauf immer gut!!!