Beiträge von Steffie

    Ich arbeite in einer Fachhochschule mit ca. 11.000 Studenten. Diese teilen sich aber auf zwei verschiedenen Standorte auf, sodass wir auch zwei Bibliotheken haben. Wieviele Schliessfächer wir genau haben kann ich dir also leider nicht sagen, da ich noch nie in der Garderobe am anderen Standort war. Es scheint aber auszureichen denn in den 1 1/2 Jahren die ich nun mittlerweile hier bin gabs noch nie Beschwerden o.ä.


    Die Studenten haben die Möglichkeit, wenn Sie gerade an der Diplom- oder Abschlussarbeit schreiben bis zu 20 Medien auszuleihen. Da wir nur eine recht kleine Bibliothek sind, hat das bisher immer ausgereicht. Weiterhin melden sich viele unserer Studis auch an der Unibibo an und umgekehrt sodass sie im Endeffekt ja trotzdem mehr Bücher haben können. Abgesehen davon, gibt es bei uns auch zahlreiche E-books die man ja mit Hilfe eines speziellen Zugangs auch von zu Hause nutzen kann. Von meiner Ausbildung her weis ich das das natürlich wenig klingt 15 Bücher pro [lexicon]Benutzer[/lexicon]. Während meiner Ausbildung an einer Unibib. durften die Nutzer auch mehr ausleihen.
    Andererseits haben wir auch von jedem Exemplar aus der Lehrbuchsammlung immer ein Präsenzexemplar sodass man ja auch in der Bibliothek mit dem Buch arbeiten könnte.


    Wie oft habt ihr denn das Problem Nadine das ihr den Nutzer ständig Geld für den Spind wechseln müsst? Oder habt funktioniert bei euch alles ohne Bargeld?


    *lach* ja das wäre unseren Nutzern das liebste...Jacken, Taschen, Essen, Trinken und dann am besten noch der Schlafsack...:-)) ist nicht böse gemeint...aber mich nerven diese ständigen Diskussionen einfach...

    Wir haben in unserer Bibliothek eine Garderobe die schräg gegenüber des Bibliothekseinganges ist. Dort befinden sich eine Reihe von Schliessfächern für die man ein Vorhängeschloss benötig. Diese sollten sich die Nutzer natürlich selbst mitbringen. Wir haben jedoch auch 20 Stück die wir "ausleihen". Dies geht jedoch gegen 10 Euro Pfand und wir notieren den Namen und die Matrikelnummer. Da bei uns max. 15 Medien ausgeliehen werden dürfen (für Studenten und Gäste) war es für uns keine Lösung, die Schlösser direkt aufs Nutzerkonto zu buchen, da ja sonst die Anzahl der entleihbaren Medien runter reguliert wäre :-). Abgesehen davon, hat die Bibliothek länger als die Ausleihtheke auf und somit wären die Nutzer gezwungen die Schlösser über den Rückgabeverbucher zurück zu geben. Ich will gar nicht wissen zu welchen Problemen das vielleicht geführt hätte :-)
    Die Schlösser müssen jeden Abend abgegeben werden. Das klappt natürlich mal mehr mal weniger gut. Die Entleiher werden dann am nächsten Tag angeschrieben mit der Bitte das Schloss doch wieder abzugeben.


    Unsere Schliessfächer sind ausreichend für die Zahl der Studenten.


    Das klingt vielleicht umständlich aber für uns ist es im Moment die beste Lösung.


    Früher waren die Schliessfächer mit 2 Eurostücken zu befüllen. Dann mussten wir natürlich den halben Tag Geld wechseln.


    Jacken und Taschen dürfen natürlich nicht mit in die Bibliothek. Das wirft natürlich immer einige Probleme auf, da es genügend Leute gibt die dann noch ständig rumdiskutieren von wegen nur ganz schnell und mir ist so kalt und nein das ist keine Straßenjacke :-) naja ihr kennt das ja vielleicht?!

    Hey,


    also während meiner Ausbildung habe ich viel mit dem Hacker gearbeitet. Weiterhin haben wir auch den Haller benutzt. Mittlerweile gibt es ja auch eine Neuauflage der Basiskenntnis Bibliothek.


    Was mich nur wundert.


    Habt ihr für die Ausbildung nicht eigene Exemplare in der Bibliothek die ihr benutzen könnt und somit nicht auf das Exemplar angewiesen seid was sonst noch in der Bibl. herum schwirrt?
    Unsere Ausbilderin hatte damals immer Exemplare in ihrem Handapparat, die wir uns dann ausleihen konnten bzw. nutzen konnten.
    Das ist ja sonst auch echt dämlich, wenn ihr euch die Exemplare dann vielleicht noch per Fernleihe bestellen müsstet.


    Vielleicht solltet ihr mal bei dem für euch zuständigen Ausbilder nachfragen ob es nicht möglich wäre, zusätzliche Exemplare für die Ausbildung / bzw. für euch direkt zu bestellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht möglich sein soll :-)


    Ach so: und natürlich ist es kein Muss mit diesen Bücher zu lernen! Es gibt keinen Zwang und sicher auch keine Garantie das man nur wenn man diese Bücher gelesen hat auch die Prüfung o.ä. besteht. Für mich persönlich war es aber in einigen Themen sehr hilfreich und geschadet hat es auf jeden Fall nicht.

    Hey...nee bei Hardcover versuchen wir das mit kleben ob wir hier Buchhülsen haben weis ich gar nicht...normalerweise machen solche Reperaturen auch unsere Studentischen Hilfskräfte aber manchmal mach ich das auch selber...je nachdem wieviel los ist.


    @befami...ich habe 4 Jahre in einer Uni-und Landesbibliothek gearbeitet..damals kannte ich das auch nicht von wegen Buchersatz usw., das gabs da sehr sehr selten und wir haben auch nicht jedes Buch durchgeblättert und geguckt obs ok ist. Ich muss aber dazu sagen, dass die meisten Bücher immer in einem ordentlichen Zustand zurück gekommen sind. Bei der Menge an Medien wie du schon sagst war das auch gar nicht möglich die alle auch noch zu kontrollieren. Mittlerweile arbeite ich in einer Fachhochschulbibliothek. Die ist natürlich wesentlich kleiner und damit hast du auch weniger Nutzerbetrieb allgemein. Anfangs war ich echt geschockt wie oft wir hier teilweise Buch-/Medienersatz machen müssen und in welchem Zustand die Bücher zurück kommen. So richtig dran gewöhnt habe ich mich daran auch immer noch nicht. Aber wir müssen jedes Buch kontrollieren, dass zurück kommt. Vorteil bei uns ist aber das wir einen Selbstrückgabeverbucher haben. Allein deshalb müssen die Bücher aus den Kisten kontrolliert werden. Zeit dazu ist immer. Das geht ja auch flott.
    Es ist jedenfalls nicht so, dass wir weniger zu tun hätte als anders wo. Im Gegenteil. Wir sind eigentlich nur zu zwei an der Ausleihe d.h. jeder macht dort auch alles.

    Hey,


    wir reparieren beschädigte Bücher selbst. Je nachdem eben immer wie hoch der Schaden ist. Lose Seiten werden mit Filmolux Band geklebt. Soweit ich weis wird das von EKZ geliefert. Das ist ganz dünne Folie so ählich wie Seidenpapier womit man einzelne Seiten gut kleben kann. Größere Beschädigungen werden mit Leim geklebt den wir mittlerweile auch von EKZ erhalten. Das ist eigentlich spezieller Buchleim soweit ich weis bzw. Dispersionskleber ohne Lösungsmittel.


    Wenn am Buch aussen Beschädigungen auftreten wird das mit Signaturfolie geklebt die wir von der Firma Neschen erhalten sowie auch die Folien die über die Barcodes geklebt werden.


    Ich hoffe das hat dir weitergeholfen...bei größeren Beschädigungen oder wenn das Buch gar nicht mehr zu retten ist geben wir das zum Buchbinder.


    Wenn Bücher beschädigt zurück gegeben werden, wird erst einmal geprüft wie hoch die Beschädigung ist und ob schon irgendwelche Eintragungen gemacht wurden bzgl. Beschädigungen. In den meisten Fällen muss Ersatz geleistet werden. Ansonsten versuchen wir den Schaden selbst zu beheben.

    Hallöchen,


    als ich damals mit der Ausbildung angefangen habe,mussten alle Azubis diese sogenannte Ärztliche Untersuchung vom Betriebsarzt machen lassen. Diese Untersuchung war Vorraussetzung, dass man überhaupt die Ausbildung machen durfte. Sie diente also dazu, festzustellen ob man körperlich für diesen Beruf geeignet ist. Ich musste damals auch vor Ausbildungsbeginn eine Bescheinigung vom Hausarzt mitbringen, dass mit mir alles in [lexicon]Ordnung[/lexicon] ist.


    Der Betriebsarzt bei uns hat dann Blut abgenommen, Urinprobe untersucht, bisschen Sehtest, Gewogen, Gemessen usw. sowie einige Fragen gestellt bzw. einen Fragebogen ausfüllen lassen z.B. ob und welche Allergien man hat usw.
    Das ganze durfte ich nachdem ich einen 1 Jahres Vertrag nach meiner Ausbildung bekommen habe, nochmal machen (ob ich immernoch geeignet bin) und als ich hier in Gießen eine neue Stelle angetreten habe, dann auch nochmal.


    Im öffentlichen Dienst ist diese Untersuchung meines Wissens nach üblich. Mein Bruder der bei Zeiss anfängt musste das auch machen lassen (vor Ausbildungsbeginn aber und gleich beim Betriebsarzt).


    Ich glaube, dass ist nicht vom Betrieb abhängig ob diese Untersuchung gemacht wird. Warum das bei dir Bella nicht gemacht wurde, weis ich aber nicht. Ist vielleicht nicht überall nötig.

    - Ausleihtheke geöffnet
    - Bücherkisten geleert
    - Quittungsrollen gewechselt
    - Bücher ausgeliehen, zurückgenommen, Vormerkungen aktiviert, neue Nutzer angemeldet, den Selbstverbucher 1000 mal erklärt, Literaturrecherchen gemacht
    - Öffnungszeiten an die Tageszeitungen geschickt
    - Mahnungen gedruckt und Gebühren eingetragen
    - Kassenabrechnung gemacht
    - Diskussionen über den Sinn und Unsinn von Laptoptaschen geführt
    - das Telefon bedient
    ...
    mal sehen was der Tag so bringt

    Hallöchen,


    das Programm PICA wird vorwiegend von wisenschaftlichen Bibliotheken genutzt und ist in der ganzen Bundesrepublik vertretenn. PICA kommt von OCLC (Niederlande). Das ist also ein und dasselbe System. PICA ist wie schon Bella richtig gesagt hat in mehrere Module unterteilt. Eine Bibliothek ist aber nicht verpflichtet alle Module zu nutzen. Es kann also sein, dass die Ausleihe nicht über PICA läuft. Ich kenne zwar keine Bibliothek in der das so ist aber es ist wohl möglich.


    Du hast neben dem OUS; CBS; ACQ noch einige andere Module die man mehr oder weniger häufig in der einzelnen Bibliothek nutzt. Aber diese 3 sind die geläufigsten. Jedes Modul hat seine eigene Arbeitsoberfläche und jeder Mitarbeiter braucht eine Kennung um im jeweiligen Modul arbeiten zu können. Diese Kennungen sind mit unterschiedlichen Rechten versehen je nachdem was der Mitarbeiter für eine Tätigkeit ausübt.


    Das CBS wird aber nicht nur von allen Bibliotheken des [lexicon]GBV[/lexicon] bearbeitet.
    Das Modul CBS dient zur Katalogisierung der Medien in der Bibliothek. Normalerweise sind die größeren Bibliotheken alle in einem Bibliotheksverbund. Zum einen gibt es den [lexicon]GBV[/lexicon] und dann noch einzelne andere. Gießen ist zum Beispiel im Hessischen Bibliotheksverbund (Hebis). Die Bibliotheken die in einem Verbund sind nutzen auch gemeinsam das CBS und katalogisieren Ihre Bestände gemeinsam in diesem Verbund. Das bringt eine ungeheure Arbeitserleichterung mit sich. Denn jedes Buch soll ja nur einmal in der Verbunddatenbank sein und somit brauchen alle anderen Bibliotheken die dieses Buch ebenfalls erwerben nicht ständig neue Titelaufnahmen erstellen sondern müssen nur die für Ihre Bibliothek wichtigen Lokal bzw. Bestandsdaten anhängen.


    Wie das System funktioniert sollte man sich am besten einmal vorführen lassen. Ich finde das schwierig zu erklären wenn man keinen Bildschirm hat auf dem man das vorzeigen kann. Vielleicht hast du ja mal die Möglichkeit dir in einer größeren Bibliothek eine Einführung geben zu lassen?



    Wenn du dich auf freie Stellen bewerben willst, ist !immer! in der Stellenausschreibung beschrieben mit welchem System die Bibliothek arbeitet. In Bayern wird also genauso mit Pica oder mit Allegro, Sisis oder was weis ich was es noch für Bibliothekssysteme gibt arbeitet.

    Oh ja...*g*...bei uns ist es schon schwierig Ihnen zu vermitteln, dass einen 1. Stock und ein Erdgeschoss gibt (Eingang der Bibliothek ist im Erdgeschoß) und das der 1. Stock einmal die Treppe hoch ist...


    *lach* wieso in wievielen Bibliotheken sind die denn angemeldet? *g*...soviele an einem Ort gibts doch nicht unbedingt je nachdem wo man wohnt!

    *g* ja natürlich weis ich das!!!
    Naja ich hab ein bisschen mehr an Versicherungen zu zahlen...400 Euro zu Hause abgeben ist ja auch schon einiges (bei einer eigenenen Wohnung kommen da natürlich noch die Nebenkosten hinzu sowie Strom, Versicherung, GEZ und dann geht ja vielleicht mal was kaputt usw.). Viele haben ja auch noch Fahrtkosten usw.
    Von dem Geld kann man gut leben, das möchte ich hier gar nicht in Frage stellen.
    Ich komme mit dem Geld hin aber da ich umziehen muss/will/möchte wird mir ein bisschen Bange, da die Wohnungen nicht soo günstig sind und man für die erste "richtige" Wohnung (momentan möbliertes Zimmer im Studentenwohnheim mit Gemeinschaftsduschen)
    einige Neuanschaffungen hat. Aber ich will hier mal nicht rumheulen das geht anderen ja schliesslich genauso.


    Naja man wird sehen wie es wird.


    Nein ich glaub hier gehts allgemein um die Gehaltsgruppen nicht nur im Osten.

    Ich glaube 1200 netto ist erstmal besser als 1200 brutto *g*.
    Wenn man von 1200 Euro allerdings alleine eine Wohnung tragen muss (ohne große Ansprüche zu stellen), in einer Stadt die viel von Studenten bevölkert ist ist was am Ende übrig bleibt (zzgl. aller Kosten für Versicherung, Sparanlagen usw.) nicht mehr viel. Aber das ist meine persönliche Meinung.


    Aber wie Fami4u schon sagte es ist ein Facharbeiterabschluss...andere bekommen noch viel weniger...


    Ich bin froh überhaupt einen Job zu haben, bei dem mein Gehalt auch am Monatsende auf meinem Konto ist ( gibt ja auch andere Fälle) und das mir meine Arbeit Spass macht.

    *g* Zum Glück bin ich nicht die einzige die mit solchen Vorurteilen tagtäglich zu kämpfen hat. Als wir letztes Jahr unsere Garderobe auf Vorhängeschlößer umgerüstet haben (vorher 2 Euro Schränke), da durften wir uns hier vielleicht was anhören. Da natürlich auch nicht jeder Nutzer ein Schloss dabei hat, verleihen wir die auch. Das heist gegen 10 Euro Pfand oder in Ausnahmesituationen auch mal gegen den Ausweis bekommt der Nutzer ein Schloss. Bis zur Schließung der Bibliothek muss er das dann wieder abgeben um den Pfand zurück zu bekommen. Damit man weis wer welches Schloss hat usw. machen wir eine Liste in der wir die Schlossnummer, Name, Matrikelnummer und den Pfand vermerken. Bei der Rückgabe wird das dann gestrichen.


    Und was war der erste Kommentar eines Studenten???


    Na das ist ja eine schöne Beschäftigungstherapie für Sie!!!



    Da war ich dann natürlich erstmal baff...


    Aber ich denke die Nutzer (vorallem Studenten) können sich das einfach nicht vorstellen, dass eine Bibliothek auch verwaltet werden muss und das die Bücher nich einfach so voll beschriftet und bearbeitet in die Regale fallen bzw. das der Katalog von alleine aktualisiert wird.


    Am besten ist aber immer noch die Tatsache, dass die Studies über alles per Mail informiert werden wollen (das war mal eine Anfrage eines Nutzers). ich hab ihm dann erklärt, wenn er so 5000 E-Mails schreiben will, für die Nutzer die keine e-mail haben einen Brief schreibt und das dann alles datenschutzrechtlich abklären lässt könnte er das gerne machen!!! *g* naja und er wusste nicht, dass das so aufwendig ist.


    Ja ja die lieben Nutzer...

    Ich lese momentan Tolstoi´s Anna Karenina... ich habe mir vorgenommen dieses Jahr ein bisschen mehr "Weltliteratur" zu lesen. Mit Tolstoi habe ich angefangen. Mittlerweile habe ich die Hälfte geschafft und es ist nicht so schlimm wie ich gedacht habe. Die ersten 100 Seiten bin ich nur schleppend voran gekommen aber dann gehts ganz gut...alles in allem empfehlenswert!

    Hallöchen,
    hmm ... zum einen muss ich dir die Illusionen nehmen, dass du in Thüringen oder Sachsen so schnell eine Anstellung im Bibliothekswesen findest. Es sei denn du hast Beziehungen die dir nützlich sind...das ist nicht bös gemeint sondern nur eine Erfahrung. Pica wird oft in wissenschaftlichen Bibliotheken genutzt. Das betrifft ziemlich viele Bibliotheken nicht nur in Thüringen oder Sachsen sondern in gesamt Deutschland.


    Wenn du die Stellenanzeigen für den Bibliotheksbereich verfolgst, erklärt sich deine Frage ganz von alleine. Oftmals wird in den Stellenanzeigen genau beschrieben, welche Software benutzt wird und das Kenntnisse gewünscht sind.


    Ansonsten ist dazu zu sagen, dass die Anwendung von Pica unterschiedlich ist. Das betrifft vorallem die Ausleihindikatoren, Verlängerungen, Vormerkungen, Gebührenkassierung usw...es ist sehr wahrscheinlich, dass du dir trotzdem vieles neu aneignen musst....


    Wird dein Arbeitsvertrag eigentlich verlängert in Jena? Oder darf wenigstens überhaupt eine von euch bleiben? Ich frage nur aus Interesse, da ich auch mal in Jena war....


    Viel Glück für deine Bewerbungen

    Die Unterkünfte sind meistens relativ teuer...in Thüringen konnten wir Kosten immer über das zuständige Schulamt (in dessen Stadt in dem du die Ausbildung machst) abrechnen. Einen Teil der Kosten haben wir dann erstattet bekommen.Das war von Schüler zu Schüler immer sehr unterschiedlich wieviel man zurück bekommen hat.


    In manchen Städten/Bundesländern werden die Kosten auch komplett vom Betrieb/der Stadt oder wem auch immer übernommen.

    Hey,
    je nachdem was das für private Gründe sind bekommt man den Urlaub oder auch nicht während der Berufsschulzeit.
    Du solltest dich auf jeden Fall zuerst an deinen ausbildungsverwantworlichen oder wer auch sonst immer dein Ansprechpartner ist wenden. Ihm kannst du dann ja darlegen, dass du halt das Problem hast (was auch immer) und höflich fragen inwieweit es möglich ist von der Berufsschule freigestellt zu werden und dafür Urlaub zu beantragen.
    So spontan kann dir das hier keiner beantworten, da das wohl in jedem Unternehmen anders gehandhabt wird und auf die Gründe ankommt weswegen du Urlaub nehmen musst/willst.


    Gut wäre es, wenn du dich sobald wie möglich an deinen Ansprechpartner (Ausbilder, Chef) wendest und das mit denen vorher besprichst. Für die Berufsschule benötigst du dann sicher einen Freistellungsantrag (oder sowas in der Art) das musst du dann dort abklären oder dein Ansprechpartner macht das.

    Hey...hast du dich denn schon mal persönlich an die Gesellschaft gewandt? Manchmal ist es möglich, dass die einem Informationsmaterial zusenden oder am Telefon ein paar Auskünfte geben:


    Hier mal die Adresse der Gesellschaft:


    DGI Deutsche Gesellschaft für
    Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V.
    DGI-Geschäftsstelle
    Leiterin Sylvia Otterbein (verstorben am 4. September 2008)
    Hanauer Landstraße 151-153
    60314 Frankfurt am Main
    Telefon 069 430313
    Telefax 069 4909096
    E-Mail: mail@dgi-info.de
    Internet: www.dgi-info.de


    ich hoffe man kann dir weiterhelfen...

    Hallöchen,


    für den Titel: Basiskenntnis Bibliothek wird ist laut Verlag eine Neuauflage geplant die angeblich diesen Monat neu erscheinen soll. Ich würde dir raten auf diese neue Auflage zu warten, da die momentan lieferbare Auflage stark veraltet ist.
    Der andere Buchtitel lautet eigentlich: Bibliothekarisches Grundwissen von K. Gantert und R. Hacker. Dieser Titel ist im letzten Jahr ebenfalls in einer neu bearbeiteten und erweitereten Auflage erschienen.


    Ich rate dir davon ab ,die alten Auflagen zu kaufen, auch wenn diese günstiger sind. Gerade im Bibl. Grundwissen sind jetzt auch Elektronische Medien und alle möglichen anderen Neuerungen dabei. Für die Ausbildung oder Prüfungsvorbereitung ist vorallem das Bibliothekarische Grundwissen unschlagbar.


    Vielleicht ist es ja möglich, dass die ausbildende Stelle bei der du bist die Literatur für die Bibliothek kauft und ihr euch die dann ausleihen könnt oder sie stehen im Handapparat des für die Ausbildung verantwortlichen. Bei mir war das jedenfalls immer ohne Probleme möglich. Dann sparst du auf jeden Fall ein bisschen Geld und hast die Bücher trotzdem griffbereit.