Beiträge von b.erry

    Hmm, ich habe Lust auf einen richtig spannenden Thriller... hat zum Beispiel mal jemand Stieg Larsson gelesen? Hab die Filme gesehen und war begeistert. Allerdings ist er ja gestorben, bevor er das 4. Buch zuende schreiben konnte... nicht dass ich am Ende frustriert bin, weil offene Enden mag ich nicht, zumindest solange der Nachfolger noch nicht da ist. Oder was meint ihr? Habt ihr noch alternative Ideen zu spannenden, evtl. mehrteiligen Thrillern? ^^


    Da Du die Geschichte ja kennst, brauch ich darauf ja nicht wirklich eingehen. Den ersten Band kann ich aber auf jeden Fall empfehlen. Die anderen beiden stehen noch bei mir im Regal und wollen gelesen werden. Kam ich aber noch nicht zu.


    Ansonsten probier es doch mal mit Simon Beckett und "Chemie des Todes" und "Kalte Asche". Da gibt es aber auch schon einen dritten Band um den Forensiker David Hunter. Daneben hat er aber auch noch andere Bücher geschrieben, die ich aber nicht kenne.

    Zitat

    Ich werde in den nächsten Tagen mit dem neusten Bis(s) Buch anfangen da "Biss zum ersten Sonnenstrahl",
    bin mal gespannt wie das sein wird, zumal es im Vordergrund ja nicht mehr um Bella und Edward geht sondern um diese Bree Tenner ^^


    Aus diesem Grunde wird meine Schwägerin das auch nicht lesen :D Ist natürlich zu befürchten, dass es nur noch ein kommerzielles Anhängsel ist. Aber ist ja eh nicht meine Reihe :-D


    Habe selbst gerade "Kalteis" von Andrea Maria Schenkel gelesen. Manche kennen sie vermutlich vom Roman "Tannöd". "Kalteis" war jedenfalls auch wieder eine interessante Geschichte um einen Serienmörder im München von 1939. Jetzt liegt auf meinem Nachttisch "Der Medicus" von Noah Gordon. So langsam halten die "Klassiker" bei mir Einzug. Bin mal gespannt. Erst der zweite historische Roman nach "Säulen der Erde" für mich.

    Zitat von befami

    b.erry
    Das man eine zweite Quelle konsultieren soll habe ich die letzten drei Jahre immer schön wieder eingehämmert gekriegt in der Schule Aber leider bin ich da nicht allzu optimistisch ob das so viele Menschen wirklich machen...ist halt auch so - leider - der leichtere Weg.


    Das sind dann meiner Meinung nach auch ein wenig Erfahrungswerte, die jeder für sich selbst auch machen muss. Man muss dann vielleicht einfach mal auf die Nase fallen. Allgemein sollte man einfach nicht sein Hirn ausschalten und allem blind vertrauen und allem glauben. Und das lernt man ja auch erst richtig durch eigene Erfahrungen. Die Mutter kann hundert Mal sagen, dass die Herdplatte heiß ist. Der kleine Junge packt trotzdem irgendwann vermutlich drauf. Oder die Leute, die sich blind auf ihr Navigationssystem verlassen und sich wundern auf einmal falsch herum in einer Einbahnstraße zu stehen. Aber ich weiche glaube ich zu sehr vom Thema ab :D

    Zitat von befami

    Ich finde mit einer solchen Seite sollte man (dann) vorsichtig umgehen...


    Zitat von befami

    Ich will ja diese Seite nicht verteufeln, aber ich finds einfach grad arg gefährlich Leuten weiterzuempfehlen, die nicht wissen, dass man im ÖD nach Tarifvertrag eingruppiert wird.


    Hallo befami, und natürlich auch ein hallo an alle anderen ;)


    Zum Thema Gehalt kann ich ja leider noch nichts sagen :( aber zu den oben angeführten Zitaten. Um es mal hart auszudrücken, wer sich heute im Internet bewegt und auf eine Seite kommt und dort alles für wahre Münze nimmt, dem ist ehrlich gesagt eh nicht zu helfen. Solange ich nicht weiß, dass eine Seite und deren Informationen vertrauenswürdig ist und vertrauenswürdige Informationen vermittelt, wäre es an sich schon grob fahrlässig mir diese Informationen nicht noch von mindestens einer weiteren Quelle bestätigen zu lassen. Gleich auf der ersten Seite vom angeführten Portal steht ja auch, dass die Informationen unverbindlich sind, wie eigentlich immer bei solchen Seiten. Zumal die Gehälter ja auch von Seitenbesuchern eingegeben werden.


    Und was solche Portale an sich betrifft, wage ich es mal zu bezweifeln, dass die Betreiber bzw. Content-Manager über jeden Beruf genau wissen, ob es diesen nur in der freien Wirtschaft gibt oder im öffentlichen Dienst oder wie auch immer.

    Bella: Müssen muss man gar nichts lesen ;) ... Da vergißt man doch das Buch zu genießen, wenn man es lesen muss :D


    Zu der Elfensache:
    Laut meinen Informationen und so wie ich sie gekauft habe, ist "Die Elfen" der erste Band, gefolgt von "Elfenwinter" und als erstmaliger Abschluss dann "Elfenlicht". Nachzulesen auch hier:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Hennen#Elfenzyklus


    Hast Du denn "Elfenwinter" gelesen? Und jep, fand den ersten Band eigentlich am spannendsten. Wobei man in den weiteren Bänden natürlich liebgewonnene Charaktere wiedergetroffen hat. Hat auch etwas für sich ...

    Bella: Dann hast Du aber "Elfenlicht" vergessen ;) Kommt im Prinzip direkt nach "Elfenwinter", wobei ich mir jetzt nicht genau durchgelesen habe worum es in "Elfenkönigin" geht. Chronologisch kann es vielleicht auch direkt nach "Elfenwinter" kommen. Aber Hennen springt ja eh ein wenig in der Zeit mit seinen Büchern. Nun ja, habe bisher erst "Die Elfen", "Elfenwinter" und "Elfenlicht" geschafft ... und gebe Dir in der Bewertung von "Die Elfen" recht ;)


    Selbst wandel ich gerade ein wenig abseits und lese ein wenig parallel "Dracula" von Bram Stoker und "Das Buch der Namen" von Jill Gregory und Karen Tintori. Eine mystische, jüdische, göttliche Geschichte über ein Artefakt und den Untergang der bekannten Welt. So liest es sich zumindest bisher. Wohl so etwas Richtung Sakrileg und Konsorten mit Geheimvereinigung usw.

    Ich lese momentan "Elfenkönigin" von Bernhard Hennen. Es ist das dritte Buch der Reihe - und ich bin begeistert. Obwohl ich finde, dass "Die Elfen" bisher am besten war..


    Das dritte Buch der Reihe? Dann hast Du aber mindestens eins vergessen ... Es gibt ja aus der Reihe "Die Elfen", "Elfenwinter", "Elfenlicht" und als Zusatz noch "Elfenlied". Die Trilogie über die "Elfenritter" lass ich mal außen vor, da sie zumindest zeitlich nicht zur Elfenreihe gehört.


    Welche Bände hast Du denn bisher gelesen? Bzw. welchen außer "Die Elfen" noch?

    Das muss Dir nun wahrlich nicht peinlich sein befami. Die wissen doch, dass Du noch in einer Anstellung bist. Von daher sollten sie auch Verständnis dafür haben, wenn Du so eine Bestätigung benötigst. Und Du benötigst sie ja. Von daher, warum sollte sie Dich für blöd halten? Hast Du denn etwas Schlimmes gemacht? Glaube nicht! ;)

    Ich hab heute meine Zusage für die Vollzeitstelle gekriegt!!!! :yeeh: :yeeh: :yeeh: Kann zum 01.05. anfangen :yeeh: :yeeh: :yeeh: JUHU!!!


    Dir natürlich auch eine ganz liebe Gratulation Schattenwesen :) ... Gestern eine Zusage, heute wieder eine Zusage ... da kann ich nur hoffen, dass meine auch bald kommen wird :D Werde mich aber wohl noch bis zur kommenden oche gedulden müssen. Aber freue mich ganz doll, dass es bei euch beiden schon mal geklappt hat :)


    befami: Dann haben sich deine Befürchtungen vom Anfang (sich jetzt schon zu bewerben, wenn man erst im Juli anfangen kann) ja gänzlich in Luft aufgelöst ;)

    Hmm, willkommen in Deutschland? ;)


    Ich gratuliere Dir :) Da haben sich die ganzen Bedenken im Vorfeld und die Unsicherheiten direkt nach dem Gespräch ja doch gelohnt ;)


    Und dabei wollte ich vorhin noch schreiben: "Sieh es positiv! Auch wenn es mit der Stelle nichts werden sollte, hilft Dir die Erfahrung aus diesem ersten Vorstellungsgespräch sicherlich beim nächsten weiter ... "


    Hat sich ja nun erledigt der Satz :D

    Und wenn sie nicht danach fragen, ist es ihr Bier oder wie?
    Oder soll ich - was mir allerdings wie ein Streber vorkommt - ihnen am Schluss noch stecken: Sie, ich hab noch gar nie technische Buchbearbeitung gemacht, wussten Sie das?


    Irgendwie habe ich das Gefühl Du verkomplizierst das alles ein wenig ;) Ist aber nicht böse gemeint :)
    In keinem Fall würde ich es so negativ ausdrücken ... soll heißen nicht sagen "Ich kann etwas nicht!" ... Wenn diese technische Bearbeitung ein Thema ist, das Dir wirklich Bauchschmerzen bei der Stelle macht, dann würde ich im Anschluss, wenn man Dir die Möglichkeit gibt Fragen zu stellen, nachfragen in welchem Umfang die Bearbeitung dort durchgeführt wird oder was da auf Dich zukommt. Mit dem Zusatz, dass das jetzt nicht unbedingt dein Fachgebiet ist, aber Du grundlegende Einblicke erhalten konntest und Dich auch gerne in neue oder weiterführende Aufgaben hineinarbeiten möchtest. Wenn das Wissen darüber für Dich aber eher sekundär ist, dann würde ich es vielleicht auch gar nicht mehr erwähnen. Aber vermutlich würde man auch gar nicht mehr an so eine Frage denken, wenn es einen nicht so interessiert ;)


    Das alles sind immer so Sachen, die ich machen würde. Leider heißt das nicht, dass dies immer der beste Weg ist. Für mich würde das in einer solchen Situation jedoch das beste Bauchgefühl hinterlassen. Letztendlich muss Du aber auch für Dich entscheiden welchen Weg Du da gehst. Und andere hier im Forum würden vielleicht auch anders daran gehen. Zumal mir im konkreten Beispiel ja auch das technische Verständnis für die einzelnen Aufgaben fehlt ... zum jetzigen Zeitpunkt.

    Was die Technische Buchbearbeitung angeht: Danke, WIki sagt das auch =)
    Soll ich den jetzt einfach ehrlich sein, wenn sie mich fragen ob ich das schon mal gemacht habe? So à la: Nein, ich habe bis jetzt einmal zugesehen, aber ich kann mich da reinarbeiten ? (Ich habe hingegen schon mal selbst ein Buch gebunden...)
    Und was mach ich, wenn sie mich nicht danach fragen? Ich habe manchmal zwei linke Hände, aber ich denke ich kann das lernen, ich werds einfach üben müssen, muss ich das auch erwähnen? Das wertet mich doch eigentlich vehement ab nicht? Deswegen wollte ich "manchmal ein bisschen ungeschickt" nicht als Schwäche nennen ..?


    Ich würde auf jeden Fall ehrlich sein. Umgekehrt erwartest Du das ja sicherlich auch, dass ein Arbeitgeber Dir nicht wilde Versprechungen macht, die sich hinterher als warme Luft herausstellen. Das mit den linken Händen und den üben müssen würde ich nicht unbedingt erwähnen. Es sollte aber daraus schon ersichtlich sein, dass Du nicht ganz sicher darin bist, wenn Du es noch nicht oft gemacht hast.


    Ich lehn mich jetzt einfach mal als hoffentlich baldiger Azubi aus dem Fenster und versuche zumindest auf ein paar Fragen einzugehen :D


    Beim Gehalt würde ich einfach mal darauf tippen, dass es auch davon abhängt welche Voraussetzungen Du mitbringst. Vielleicht welchen Schulabschluss Du maximal erreicht hast oder ob Du irgendwelche weiterführenden Qualifikationen mit einbringen kannst. Ansonsten kann ich es mir eigentlich weniger vorstellen, dass Du bei einer Verwaltung oder Ähnlichem gefragt wirst wie deine Gehaltsvorstellungen sind. Generell wirst Du aber ja vermutlich eh eine Vorstellung davon haben was Du verdienen möchtest bzw. was Du vielleicht auch für den normalen Lebensunterhalt grob verdienen musst.


    Zur Buchbinderei: Würde es dann auch so sagen wie Du es hier geschrieben hast. Etwas anderes hilft Dir ja auch nicht weiter, wenn Du jetzt zB sagen würdest Du könntest Bücher binden. Ganz oft erfüllt man die geforderten Fertigkeiten eh nicht. Solange man aber zu erkennen gibt, dass man kein Problem damit hat sich in neue Dinge einzuarbeiten, sollte das nicht zwingend ein Problem sein. Hatte ich ja auch schon in deinem Thread zum Thema mit den RAK-Kenntnissen geschrieben. Aber lieber jetzt im Gespräch angeben, als dass es dann später bei der Arbeit herauskommt. Oder bei deinen Fragen während des Gesprächs nachfragen wie hoch der Arbeitsanteil beim Buchbinden ist, da Du zwar die grundlegenden Kenntnisse hast, die Praxis jedoch noch Nachholbedarf hat. Kann natürlich auch sein, dass ich den Begriff "Technische Buchbearbeitung" jetzt komplett falsch verstanden habe :D ... Vielleicht ist damit ja auch nur das folieren gemeint ... aber das muss ich ja auch noch nicht im Detail wissen ;)


    Zu dem Wissen von der Homepage und was man wissen sollte:
    Meine Vorstellungsgespräche waren bisher ausschließlich in ÖB. Wichtig für mich war in erster Linie was für Angebote bieten sie ihren Nutzern an. Gibt es irgendwas was sie vielleicht von anderen unterscheidet? Haben sie vielleicht Altersgruppen auf die sie besonders eingehen? Gibt es vielleicht Kooperationen mit anderen Bibliotheken bzw. Städten und Landkreisen? Ganz allgemein gibt es vielleicht besondere Öffnungszeiten, die anders sind als bei anderen? Das hat mich selbst aber auch interessiert, da mich interessiert was mein möglicherweise zukünftiger Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb mir an Möglichkeiten bieten kann und ob es dort Bereiche gibt, in denen ich mich vielleicht über das Normale einbringen möchte. Alles muss man aber vermutlich nicht wissen. Und bei einer Unibib wie bei Dir reicht es sicherlich auch grob die Studienbereiche zu kennen, aber nicht zwingend jedes Studienfach. Aber vielleicht noch etwas über die Geschichte, sofern es da vielleicht etwas Besonderes gibt und natürlich Institutsleiter usw. usf. Vielleicht habe ich es bei meinen Vorbereitungen auch immer ein wenig übertrieben, allerdings habe ich da bisher auch keine zu schlechten Erfahrungen mit gemacht. Und es hat mich ja auch interessiert. Habe mir die für mich wichtigen Dinge stichpunktartig rausgeschrieben und bin sie am Tag des Gesprächs nochmal überflogen.


    Habe gerade mein Quaselgen in den Fingern :D Ist aber mehr die Ungeduld, da der Zeitpunkt der Bekanntgabe der Ergebnisse näherrückt :D ... und mir schon schlecht ist :grosseaugen:

    Das die Haltung nicht unwichtig ist - keine hängende Schulter, verschänkte Arme - ist mir klar, aber ich habe in einem Handbuch für Bewerbungsgesprächen eine konkrete Anleitung gelesen wie ich zu sitzen habe etc...findet ihr d as auch nciht ein wenig extrem?


    Ein wenig kann man sicherlich auf seine Haltung achten. Darauf achten, dass man zb als junger Mann in Hose nicht unbedingt breitbeinig auf dem Stuhl sitzt und etwas herunterrutscht, so dass man sich mehr in den Stuhl lümmelt, als dass man sitzt. Aber man sollte sich auch nicht zu sehr verrückt machen. Weil Du dann jede Sekunde nur darauf achtest wie Du sitzt, ob Du alles richtig machst oder wie auch immer.Das lenkt Dich dann vermutlich auch viel zu sehr vom Eigentlichen ab - vom Thema und den Fragen ;)


    Das Einzige auf das ich im Prinzip achte ist, dass ich die Arme nicht verschränke, das ist aber auch schon alles. Und was ich nicht abstellen kann, was ich aber auch nicht abstellen möchte ... ich gestikuliere sehr viel mit den Händen, während ich erzähle. Ist bestimmt auch nicht optimal und zeigt in der Verhaltensforschung die eine oder andere "Schwäche". Ich fühle mich dadurch jedoch sicherer beim erzählen und erklären. Von daher kann ich damit gut leben.

    klar kann das immer mal sein, aber die hat ja schon nen ganz schönen hickhack gemacht.


    Das fand ich an dem Erlebnis ja auch eher amüsant, dass sie halt so eine komplizierte Sache daraus gemacht hat :D


    Zitat

    und wenn man aus irgendwelchen triftigen gründen wirklich eine hat, dann erzählt man das doch nicht in der öffentlichkeit herrum...


    Das versteh ich jetzt nicht :D Aber ist auch nicht so elementar wichtig ... nur kurz, man kann jemandem doch erzählen aus welchen Gründen man zb eine Geheimnummer hat. Es geht bei der Nummer ja nur darum, dass man zb nicht belästigt werden kann. Deswegen muss es einem aber nicht unangenehm sein zu erzählen weswegen man so eine Nummer hat. Aber gut ... :D

    Muss ich das hier verstehen? :verwirrt:


    Man muss eindeutig nicht alles verstehen ;) ... Schnelle Vermutung von mir: Ein ehemaliger Mitbetreiber dieses Portals in den Urzeiten oder Mitauszubildender, und man hat sich aus diesem oder jenem Grund verkracht oder sonst auch was. Manche meinen dann so ein "lautstarker" Auftritt in einem Forum schockt dann andere oder geht ihnen nahe. So etwas lässt man am besten immer in den Tiefen eines Forums verschwinden und kramt es nie wieder hervor :D

    na, ob man das mit der geheimnummer glauben kann? ich weiß nicht...


    Das Erlebnis hört sich insgesamt aus FaMI-Sicht natürlich äußerst "spaßig" und amüsant an, aber es gibt doch sicherlich nicht allzuwenige, die eben eine "Geheimnummer" haben. Der Profi einer Fußballmannschaft wird seine Nummer auch nicht in jedem Telefonbuch stehen haben oder gerade heutzutage, wo man auch so oft über Stalker hört oder liest. Da gibt es sicherlich auch genügend Frauen und Männer, die wirklich nur "ausgesuchten" Personen ihre Nummer geben. Und manche steigern sich dann vielleicht auch einfach in so etwas hinein oder "bilden sich etwas darauf ein" eine Geheimnummer zu besitzen.


    befami: Datenschutzgesetz schön und gut, aber auch gerade zu dem Thema gab es zumindest bei uns in letzter Zeit so die ein oder andere, nennen wir es mal Panne ;)


    Insgesamt wär die Dame aber wohl selbst darauf gekommen bzw. hätte drauf kommen können, dass man Medien nicht einfach so mitnehmen kann, und dass man bestimmte Angaben machen muss. Ist doch eigentlich schon fast überall Usus, dass man auch gefragt wird wie man am besten erreichbar ist.