Beiträge von Bandicoot

    Yep, und wenn man das als "neuer" und noch "außenstehender" Kollege dazu kommt, merkt man einfach sofort, wie betriebsblind die meisten einfach sind. Also klar, lässt sich sowas nicht vermeiden wenn man länger irgendwo arbeitet, vor allem dann logischerweise nach der Ausbildung, wenn man (hoffentlich) irgendwo einen unbefristeten Vertrag bekommen hat. Aber da sieht man dann schnell den Unterschied zwischen denen, die eben sonst noch nirgends gearbeitet haben und halt nur die internen Veränderungen mitgemacht haben und denen, die schon überall mal mit reingeschaut haben. Egal ob jetzt in eine ÖB, eine UB, eine Stabi, eine Fahrbibliothek (finde ich persönlich ja sehr wichtig, weil sich das die meisten so gar nicht vorstellen können), ein Archiv, eine Buchhandlung, usw..


    Jede neue Erfahrung bringt einem sowohl für sich selbst, als auch für die Karriere unfassbar viel! Und ich bin sehr froh, dass ich das jetzt durch meine FSJ schon am Anfang meiner Ausbildung weiß und diese Erkenntnis nicht erst in vier Jahren mache. :)


    Aber ja, ich war jetzt auch ein bisschen überrascht, als ich mir den Thread und noch andere Erfahrungsberichte durchgelesen habe, dass ich dann doch so "überdurchschnittlich" viele Praktika habe.

    ich wäre nach der ausbildung gerne in meiner ausbildungsbibliothek geblieben, aber ging nicht und die maßnahme war dann wie gesagt gut, nicht ermöglichte praktika nachzuholen.

    das einzig gute an der maßnahme

    das ist mehr praktika als in meiner ausbildung.

    Neben der UB durfte ich noch einen Monat Praktikum in einer Stadtteilbibliothek machen und auch in einer Buchhandlung sowie in einer Buchbinderei und sowohl in der Bibliothek des Uniklinikums und der Institutsbibliothek des mathematischen Seminars..

    war alles seine Erfahrung wert. In der Arbeitslosenmaßnahme war sogar ein Praktikum in einem Kirchenarchiv sowie im Comicladen, Verlag und Thalia drinnen. War alles super für neue Eindrücke.

    Kenne auch viele ältere Assistenten, die nur in einer Bibliothek waren und immer noch in der Ausbildungsbibliothek arbeiten. Ich arbeite auch schon angestellt in meiner dritten Bibliothek und habs nicht bereut.

    Anscheinend ist das wohl nicht üblich. Ich kenne das von Bürokaufleuten und Verwaltungsfachangestellten. Dachte daher, daß würde bei Famis auch so gehandhabt werden. Danke für die Meinungen. Dann eben an meinem Geburtstag.

    nope, nicht das ich wüsste.wäre auch bissl doof wenn man seinen einstand feiert und fliegt dann in der probezeit raus

    Ich kenne das gar nicht mit einem Einstand. Nur was kleines stellt man zum Geburtstag hin und wenn man nullt, was großes wie ein Frühstück.. da sammeln die Kollegen ja auch für einen und sonst kenn ich das nur, wenn Kollegen in Rente gehen oder silbernes oder goldenes Dienstjubiläum feiern.. aber hab noch nie erlebt, dass sowas zum Einstand gefeiert wurde..

    leider noch nicht, da ich bis grade nicht wusste, dass es ein Weiterbildungsstipendium gibt..

    Hallo ihr Lieben,


    ich hoffe, ich darf hier mal doof fragen :saint:

    Ich habe eine Ausbildung zum FAMI Fachrichtung Bibliothek gemacht und bin mittlerweile auch ausgelernt. Allerdings habe ich innerhalb der Ausbildung ein Praktikum im Archiv machen können und habe mich in diesen Beruf verliebt.. ein Wechsel der Ausbildung war damals leider von Seiten des Lehrherrn nicht möglich. Aber es ist immer ein bisschen mein Traum geblieben im Archiv zu arbeiten. Hat jemand von euch es schonmal geschafft, eine Stelle zu bekommen in einer anderen Fachrichtung als der, die man ursprünglich gelernt hat? Gibt es Fortbildungen/Externenprüfungen, die man machen könnte, oder irgendetwas anderes, um die Chancen so eine Stelle zu bekommen zu erhöhen? Über Tipps, Tricks und Erfahrungsberichte würde ich mich überaus freuen :)

    ich hatte auch schon bewerbungsgespräche in archiven, aber die haben dann immer doch lieber einen fami eingestellt, der die fachrichtung archiv gelernt hatte.. in einer maßnahme machte ich auch mal praktikum im archiv und es war keine grosse umstellung..

    magazin, wo sachen für ahnenforscher und historiker rausgesucht wurden und auch einen lesesaal beaufsichtigen und für fragen die nutzer zur verfügung stehen.. war fast wie in so einer wissenschaftlichen bibliothek. wäre da auch gerne geblieben, aber man weiss ja, wie es mit stellen ist.

    Danke für die Glückwünsche! :)

    Ich freue mich schon!

    was mir da bisher auch sorgen machte, das ich das studium nicht schaffe.. bin realist und weiss wie viele probleme ich in der schule mit der technischen informatik wie SQL bei datenbanken oder mit der technischen mathematik im fachabitur hatte sowie im physikunterricht hatte und im studium hat man das eigentlich im vergrößerten rahmen wieder? oder steht das gar nicht auf dem lehrplan?