Beiträge von Dollface

    der Ausbilder hat normalerweise dafür zu sorgen. ich würde ihn am besten einfach darauf ansprechen.

    Ich habe Gesundheit bedingt eine Umschulung zur FaMI gemacht, das Ganze lief dann über die Agentur für Arbeit.


    Womit wir auch gleich am Punkt sind: gesundheitliche Gründe, keine Möglichkeit mehr im erlernten Beruf zu arbeiten (Umstrukturierungen /Neuordnung, fehlende Nachfrage …) oder Berufsunfähigkeit wären Gründe aus welchen eine Umschulung bezahlt wird. Unzufriedenheit oder "ich will was anderes machen" reicht im Regelfall dafür nicht aus, Umschulungen sind teuer …


    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und empfehlen sich auf Ausbildungsstellen zu bewerben, auch "ältere" und bereits anderweitig ausgebildete Kräfte haben Chancen einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Ansonsten vielleicht mal für Praktika anfragen, dann hat man auch schon oft einen Fuß in der Tür …

    das ist ja lustig. Mich wollten die vom Arbeitsamt als Fami zum Altenpfleger umschulen, weil ich keine Stelle fand..

    das Praktikum in einer ÖB während einer BVB-Maßnahme hat mir dann bei der Bewerbung in Frankfurt den Ausbildungsplatz gesichert.

    Allen Bewerbern viel Erfolg!


    Hallo, ich habe in einer Bibliothek gelernt und arbeite in der Fachrrichtung auch. In Bibliotheken gibt es (glaub ich) auch mehr Stellen, aber dennoch musst du dir bewusst sein, dass du bereit sein musst umzuziehen. Denn Anfangs sind viele Stellen befristet und der nächste Arbeitsplatz ist nicht unbedingt nebenan...

    das stimmt. Ich arbeite auch schon Jahre befristet

    Allen Bewerbern viel Erfolg. Wurde auch da ausgebildet. Die Ausbildung in dem Haus ist top :)

    vom arbeiten im Ausland würde ich empfehlen, erstmal in dem Land wo man arbeiten möchte, ein paar Urlaube zu machen, um zu wissen ob man da überhaupt leben könnte.

    ich kenne paar, die zwar nicht Fami sind, aber unbedingt ins Ausland wollten. Einer ist ein ITler, der sein Glück in Japan versucht hatte wegen Anime und da nicht glücklich wurde, weil da drüben die Arbeitsmoral ganz anderst als unsere war. Hieß um 16h Feierabend, aber drüben geht man erst wenn der Chef auch geht und wenn man vorm Chef geht, ist man bei den Kollegen unten durch.

    Mhm... Druck machen könnte auch negativ ausgelegt werden. Habt ihr (jährliche) Mitarbeitergespräche mit euer Vorgesetzen? Da hab ich dann gesagt, dass ich mir das wünschen würde und nach 2 Jahren ging es dann. Vllt da einfach mal locker ansprechen. Das muss bei den Terminen dann ja auch protolliert werden

    jep gibt ein jährlichen beschäftigten-vorgesetzten-gespräch, wo ich das jedesmal anspreche.

    man guckt da immer wehleidig und sagt "ich weiss, dass es doof ist, aber derzeit nicht zu ändern"

    Mich würde mal interessieren, wie ihr es seht, wenn man dauernd befristet ist, ob man der Personalabteilung und Direktion bisschen Drucken machen sollte a lá "Entweder werd ich entfristet oder ich bin weg" oder würdet ihr eher raten, zu warten, bis man von selbst entfristet wird, auch wenn das vielleicht nie eintrifft?

    Bei sowas habe ich immer bedenken, dass gesagt wird "Dann geh doch, es warten 100 andere."

    Habe aber auch vom Gegenteil gehört, dass das schon vor 10-15 Jahren von Jemanden gemacht wurde und der Fami wurde wirklich entfristet.


    In der Ausbildung hatte es zumindest mit der Übernahme nicht geklappt, obwohl ich dem Arbeitgeber über 20 Urlaubstage geschenkt habe nach dem Motto "Schenk ich Euch Urlaubstage, schenkt ihr mir ne Übernahme."