Beiträge von Dollface

    Also das ist auf jeden Fall schon mal hilfreich, natürlich aber auch je nach dem in welcher Fachrichtung du die Ausbildung machen wollen würdest. Bei IuD vielleicht weniger hilfreich als in einer Bibliothek (vor allem ÖB), aber trotzdem ist ja jede Erfahrung irgendwo und irgendwie nützlich.


    Dazu kann ich nur sagen, dass ich in meiner Klasse auch einen 32-jährigen Mitschüler habe, der ebenfalls schon ein abgeschlossenes Studium hat und sich jetzt auf Grund von schlechten Jobaussichten nochmal umorientieren wollte. Und ich denke beim Arbeitgeber kommt es ganz darauf an. Die einen freuen sich über jemanden der schon etwas Ahnung vom Leben hat und nicht frisch aus der Schule kommt und die anderen wollen genau das Gegenteil. Da muss man dann einfach mit der Bewerbung und beim Gespräch überzeugen.

    nicht jede Erfahrung. z.B. hatte ich vor den Fami 2 Jahre lang Maurer gelernt und mit der Erfahrung von da konnte ich dann nix anfangen, da dass 2 unterschiedliche Richtungen waren.

    Trainingsbücher gibts im Buchhandel. Für Einstellungstest aber auch mal die Homepage der Uni/Stadt sich anschauen. Ich meine, ich wurde in Hessen mal bei einer Stadt nach OB oder so gefragt im Test. Als Nicht-Bürgerin etwas doof, aber ich habs trotzdem damals weitergeschafft.

    bei welcher stadt war das denn?

    bei einem fragten die auch nach den Oberbürgermeister sowie denen der weiteren Stadtteile.


    in einer Uni wollten die sogar mal wissen, wie der Universitätspräsident heisst und man sollte 2 Fächer nennen, die man da studieren kann.

    (bei den meisten Vollunis sind die Fächer die gleichen)

    Ich würde mich nicht nur auf eine Ausbildungsstelle bewerben, sondern auf alle, die dir zusagen oder die sich im Umfeld befinden. Kann ja keiner garantieren, dass das bei der kleinen WB klappt.

    kann ich unterschreiben. Hatte mich auch bei allen Bibliotheken, die ausbildeten beworben und bei einer hatte es dann geklappt.

    Falls du nach einer Bewerbung eingeladen wirst, empfehle ich dir, sich auf die Einstellungstests vorzubereiten. Sobald der Test läuft, zählt das Testergebnis, wer in die nächste Runde, dem Vorstellungsgespräch, kommt. Meist kamen da Diktate und so Zahlenrätsel dran.^^

    und wenn man mal einen Einstellungstest nicht schafft, nicht traurig sein. Ich hab ein paar auch nicht geschafft (vor allem Sudoku bei der DNB brach mir das Genick) und trotzdem habe ich die Famiausbildung geschafft^^

    das kann man so pauschal nicht sagen.

    z. B. gab es auch schon Fälle, ging eine Kollegin nach einem Jahr seit man da anfing in Rente und die Stelle wurde bis heute auch nach Jahren nicht neu besetzt und man durfte ihre Aufgaben noch zusätzlich übernehmen und das obwohl man weiss, dass man sich nach knapp 5 Jahren langsam mal was festes wünscht. Fest angestellte Kollegen sagten auch schon in obigen Fall, man würde bei einem Wechsel ne grosse Lücke hinterlassen.

    Da hat der Arbeitgeber Glück, dass die Mitbewerber mehr Berufspraxis vorweisen können.

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht, dass viele das Studium schmeißen und wenn man es nicht schaffen sollte, steht man ohne was da.

    Wenn man eine Ausbildung hat, kann man dann wenigstens auf etwas zurückgreifen, falls das Studium in die Hose geht(Oh Gott ich hör mich wie meine Eltern damals an).

    Gab endlose Diskussionen mit meinen Eltern. Wollte nach der Schule gleich studieren, meine Eltern plädierten auf ne Ausbildung und letztendlich haben die sich durchgesetzt,dass ne Ausbildung erstmal mehr Sinn ergibt..

    ich empfehle dir, sich erstmal ausbilden zu lassen. wenn du dann die aufgaben als nicht herausfordernd genug empfindest, kannst du immer noch den bachelor draufsetzen.

    ich habe auch erstmal die ausbildung gemacht und ließ die möglichkeit eines bachelors noch offen. bislang kann ich net sagen, dass ich die ausbildung bereue.

    Auf jeden Fall ein großes Problem. Ich habe auch Bafög erhalten und darf es dann auch irgendwann zurück zahlen. Wenig ist das nicht gerade und wenn man sieht, dass andere Studis ihr Studium von den Eltern finanziert bekommen und danach schuldenfrei dastehen, hat das in meinen Augen nicht viel mit Chancengleichheit zu tun.


    Trotzdem heißt es noch lange nicht, dass Eltern finanziell unterstützen, obwohl vielleicht das Geld da wäre. Da hilft dann oft nur ein Kredit. Als Student natürlich nicht so leicht wegen der Kreditwürdigkeit. Da sollte man alternativ zur Hausbank auch mal im Internet schauen. Da gibt es mittlerweile allerlei Online Anbieter, die auch bei geringen Einkommen und Liquidität Geld gewähren. Teilweise auch ohne Schufa Auskunft: credimaxx.de


    Aber wahrscheinlich ist das alles meckern auf hohem Niveau. Schließlich darf man schon froh sein, hier überhaupt studieren zu dürfen ohne reiche Eltern zu haben. Trotzdem fällt es dann natürlich schwer aus den ursprünglichen Verhältnissen zu entfliehen wenn man gleich wieder neue Schulden am Hals hat.

    ich wollte nach dem fachabitur auch noch den bachelor draufsetzen, aber meine eltern haben klipp und klar gesagt, die tun ein studium nicht unterstützen.

    und somit war das thema gegessen.

    meine schwester ist ja studierte pathologin und ist seit rund 10 jahren fertig und zahlt das bafög immer noch zurück.. das ist mir ein studium dann doch nicht wert, dann noch jahrelang zu blechen.

    ein studium hätte ich bezahlt bekommen. priesteramtskandidaten aus nicht so guten verhältnissen können aus einem päpstlichen fond ein stipendium bekommen, aber wurde leider nichts, da man der meinung war, wenn man in der schule französisch abwählt, scheitert man im studium an latein, altgriechisch und hebräisch..


    da stimme ich dir zu, dass hier jeder studieren darf. es ist noch gar nicht so lange her, da durften im osten deutschland nur die kinder von regimetreuen eltern studieren.

    Stimmt! Der Erwerbungsetat!

    Ja, der schrumpft auch kontinuierlich :(

    Und ja: Zweigstellen, Autobücherei... alles weg!

    Und ja: Kaum gibt es einen Preis stehen sie alle da und lassen sich beweihräuchern.

    Es ist schon gruselig.

    ja selbst mitgekriegt, dass mal nach Zweigstellenschließungen man wenigstens ein Bücherbus wollte und sowohl der Oberbürgermeister als auch der Kämmerer waren dagegen.

    Jahre später kommt Presse und einer von der Landesregierung tun die so als wären die immer dafür gewesen, klug in den Bücherbus zu investieren.

    es werden auch Bibliotheken geschlossen, aber meist so dass es nach außen nicht weiter auffällt.

    z.B. schließt man sehr gerne Zweigstellen und sagt, die Leute können ja in die Hauptstelle kommen. Ich wäre auf jeden Fall für so ein Gesetz.

    Aber wehe die Bibliothek gewinnt irgendwo einen Brief, dann stellen sich die Politiker, die die noch schließen wollten hin und heucheln, dass sie sehr stolz sind, so eine Einrichtung zu fördern.


    Du hast vergessen, dass man auch am Erwerbungsetat sparen kann, was Kommunen auch rege nutzen. Aber zum Glück gibt es die Standing Order, sonst sähe es noch schlimmer aus.

    Hallo in die Runde!


    Einen Kredit fürs Studium oder die Ausbildung aufzunehmen, ist mittlerweile für viele junge Menschen Realität. Meine Nichte hat letztes Jahr auch einen Bildungskredit aufgenommen. Irgendwie erschreckend, mit teilweise sehr hohen Schulden ins Berufsleben zu starten. Aber ich kann es niemandem verübeln. Wenn man kein BAfög oder BAB bekommt, bleiben nicht viele Alternativen. Höchstens die Eltern um Hilfe bitten oder nebenbei zusätzlich jobben. Wie war das während eurer Studien- und Ausbildungszeit?

    ich hatte die glückliche Situation, dass ich in der Ausbildungszeit bei meinen Eltern wohnen durfte, sonst hätte es auch Mau ausgesehen, zumal mein Erzeuger seinen Unterhaltspflichten nicht nachkam.

    Mhm, in Skaninavien sind ganz andere Bedinungen als in Deutschland. Da gibt es Bibliotheksgesetze, es müssen Bibliotheken von den Kommunen betrieben werden, gut möglich dass da auch drin steht, dass die für die Bürger kostenfrei sein müssen

    in den USA gibts meines Wissens nach auch Bibliotheksgesetze, weswegen so gut wie fast jede Schule und jede Klasse eine hat.

    Mich würde mal interessieren, wie Eure Meinungen zu folgenden Aussagen eines Fachkollegen in einer Liste sind und wie ihr darüber denkt?

    "Wieso können skandinavische Bibliothekar*innen und auch solche anderer Länder weitgehend kostenlose Bibliotheksdienstleistungen gegenüber den jeweiligen Unterhaltsträgern anbieten?


    Ich empfinde es als unanständig, in dieser Liste sich zu erkundigen, wie man Kunden am besten abzocken kann.


    Der Verdacht liegt nahe, dass die Bibliothekare verlernt haben, sich durchzusetzen. Vor Jahrzehnten war die gebührenfreie Bibliothek auch hierzulande die Regel und sie sollte es wieder werden.



    Aber da faselt man lieber vom "dritten Ort" als massiv Lobbyarbeit für kostenlose Bildung zu betreiben."

    Die Stadt Bretten sucht für die Stadtbücherei zum nächstmöglichen Termin einen Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (m/w/d).

    Die Stelle ist dauerhaft in Voll- oder Teilzeit (Jobsharing) zu besetzen. Bei einer Besetzung in Teilzeit wird ausdrücklich auf die Öffnungszeiten der Stadtbücherei am Nachmittag hingewiesen.

    Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung auf unser Homepage unter Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (m/w/d)


    Bewerbungsschluss ist der 23. August 2020.

    Allen viel Erfolg :)

    Hallo Leute!


    Sagt mal, musstet ihr schon einmal ein Haus oder eine Eigentumswohnung verkaufen? Ich stehe jetzt vor dieser Aufgabe und habe echt keine Ahnung, womit ich anfangen soll. Welche Portale sind heute noch gefragt, worauf kommt es an, usw. Wenn ihr also schon Erfahrung mit diesem Thema habt, dann würde ich mich über ein paar Tipps eurerseits sehr freuen.


    Sonnige Grüße! :)

    die leute, die ich kenne, die ihre eigentumswohnungen los geworden sind, haben einen makler damit beauftragt. der nimmt zwar vom verkaufspreis einen gewissen anteil, aber so kann man sicher gehen, dass alles seinen normalen gang geht und man nichts vergisst

    Wow, einen Buchmesse-Stand zu organisieren ist echt ein Projekt! In Sachsen gibt es ja immer einen Stand unserer Berufsschule auf der LBM, wird allerdings überwiegend durch die Buchhändler organisiert.
    Ich finde Projekte ja toll, weil man da etwas Größeres von Anfang bis Ende planen und bearbeiten kann, was man sonst vielleicht noch nicht machen konnte und eventuell sogar am Ende etwas hat, was man für die spätere Arbeit nachnutzen kann.

    das ist ein Haufen Arbeit gewesen.
    Ich war da im Filmteam, wo wir einen Minidokufilm über unseren Beruf gedreht haben und meine Aufgabe war es, geeignete Drehorte zu suchen und Drehgenehmigungen einzuholen.

    Die Wahl fiel dann auf eine Universitätsbibliothek, da die alles hatten, was wir brauchten:

    Lesesaal, Magazin, Büro..

    Musste dann auch extra zur Direktion, um ein Gespräch zu führen, wofür wir das machen wollen, ob es kommerziell ist etc. und der Film wurde dann 2x öffentlich mit anschließenden Vorträgen auf der Buchmesse gezeigt und immer am Stand, wer wollte. War schon viel Arbeit, aber die anderen Gruppen hatten auch ordentlich zu tun.

    Andere mussten sich um Sponsoren kümmern, eine andere um die Standgestaltung.. wir waren ca 40 und trotzdem war es eine ziemliche Rennerei, hat sich aber voll gelohnt, auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen, wie viel Arbeit so ein Messeauftritt eigentlich hat.


    Und vor allem, uns fiel kein Logo ein und einer riss dann einfach sein Sweatshirt auf und hatte da ein Supermanshirt und da kamen wir auf die Idee, als Logo ein Superman-F zu erstellen.

    Auch beim Ideensammeln von Mottos gabs kreative Vorschläge.

    Meine waren: Famis kleiner Bücherservice und Famis Reise ins Bücherland, aber die Wahl fiel dann angelehnt an das Logo auf Fantastic Famis.

    allen Bewerbern viel Erfolg. Ist eine schöne Bibliothek. Habe in der ausbildungsmäßig auch mal für paar Wochen gearbeitet.

    Wenn man den Leute aus den Vorjahren kennen würde...

    Hatten aber auch einmal in Politik den Fall, da ist ein Mitschüler an die alte Klausur geraten und hat diese natürlich mit uns geteilt. Unsere Klausur war dann exakt dieselbe.

    kenn das mit den fachwirt.

    die berufsschullehrerin unterrichtet auch die fachwirte und gibt denen dann einfach die arbeitsblätter, die die mit uns auch im unterricht durchkaut.