Ich würde die Stadtbüchereien in Hanau und Augsburg empfehlen. Das sind m oderne Bibliotheksbauten
Beiträge von meyrin
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Katalogisierung wäre null meins.
Meine vorige Stelle in der Fernleihe war genau meins und natürlich die ausleihe
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Denke die meisten wissen nicht, was die machen sollen und bevor man nix hat, ist man fami. Ich wusste bei der famiausbildung, was
Unsre ehemalige azubine startete nach Abschluss auch ein Germanistikstudium.
Was auch Fakt ist, viele mit Abitur stellen sich ein besseres Gehalt als E5/6 Vormund der ÖD ist wegen der Haushaltslage in den Kommunen und städten auch net mehr so attraktiv.
Gibt aber auch fälle, wo man die Bibliothek aus familären gründen und unufriedenheit verlässt bei einer Zusage wie in meinem Fall es wäre (neben Familie reicht mir das zehnte Jahr in einer Befristung und man kann net erwarten, dass man nach 10 Jahren immer noch Teil Befristung somzufrieden ist) und andere finden keine Arbeit. Wiederum.andere haben sich den fami anderst vorgestellt.
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Wenn ich das Geld gehabt hätte, hätte ich auch studiert statt mir von Arbeitgebern anzuhören, dass man ohne Berufserfahrung uninteressant ist und arbeite für eine mit, die schon rund 10 Jahre in Rente ist und mich noch kurz vorm Ruhestand in ihren Aufgabenbereich zusätzlich eingearbeitet hat und Krieg nur das Gehalt für 1 Person und wer weiss, ob ich Vollzeit wäre, wenn die Kollegin net gekündigt hätte, deren 19,5 Stunden ich zu den befristeten 19,5 Std bekam.
So habe ich mir das Berufsleben net vorgestellt.
Bin von unseren Jahrgang mit einer anderen der einzige, der noch im Bibliothekswesen arbeitet
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Es geht um Kultur und um Bildung. beides rangiert heute als hauptsächlicher Frauenberuf.
Ich beobachte schon länger, wie unterschiedlich Stellen in der Kernverwaltung (früher ein reiner Männerberuf und auch heute noch mindestens halbe-halbe) zu Stellen im Kultursektor oder Frezeitsektor (z.B.Schwimmbäder) bewertet werden bei ähnlichen Verantwortungen.
Eine FaMi bekommt E5-E8, Schulsekretärin E6, Bademeistergeselle E6
Ein*e Verwaltungsfachkraft, ebenfalls mit 3 jähriger Ausbildung, die nichts anderes macht als Rechnungsbearbeitung: E9a!
Finde den Fehler.
PS: Meine Schwester, seit 40 Jahren Krankenpflegekraft, keine Tarifbidung, aber angeglichen, bekommt auch nicht mehr raus als unser E8.
in der berufsschule waren wir von rund 40 azubis auch nur 4 männer.
bei der E2 stelle sagte eine fami, die die stellen bewerten sind meist E13 und in der verwaltung habe ich keine erklärung dafür.
war mal mit einer befreundet, die erzieherin gelernt hat und gefragt hat, warum der stadt bücher wichtiger als kinder sind. ausgelernt hatte sie weniger als ich dann verdient..
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Ich habe auf meiner alten Stelle E 8 bekommen. Katalogisiererin (Form und Voll), 2 kleine Lektorate, Infodienst. Als ich weg war, bekam meine Nachfolgerin nur noch E6. Allerdings ohne Lektorate.
Und E2??? Da werden ja sogar die Ausichtskräfte im Museum besser bezahlt! Mit E4
das ist eine ziemliche Abstufung.. wenn man vom Fachkräftemangel spricht, sollte man auch bereit sein, die Kollegen anständig zu bezahlen.
Auf Facebook in der famigruppe sprach man auch vom Lohndumping und arbeitslos hat das Jobcenter einen damals genötigt, sich da zu bewerben. Habe auch ins anschreiben reingeschrieben, dass ich mindestens E5 möchte und dann kam irgendwann ein Brief, dass das bewerbungsverfahren ohne einstellung abgebrochen wird
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Das verdanken die KollegInnen der ehemaligen Bibliothksleitung.
Die kam ursprünglich aus der Verwaltung, war also keine Bibliothekarin.
Erstmal entsorgte sie alle Personen durch Bossing und komplettes Kalt-stellen, die sich nicht tief genug bückten und dann wurde runtergestuft.
Ich gehörte zu den "Entsorgten" zusammen mit einer ganzen Handvoll Anderer.
Ich habe das Theater überlebt, wenn auch nur knapp und bin dann an die richtige Stelle versetzt worden. In der Museumsbibliothek fühle ich mich echt wohl. Die Arbeit spricht Geist und Seele an

Mein Manko an Kindern und SeniorInnen gleiche ich allerdings durch ein Ehrenamt in einer KÖB aus

die aus der verwaltung haben eh keine ahnung. die beziffern stellen auch als zu niedrig. bin ja in der gegend meiner partnerin und unseren kindes auf arbeitssuche und da habe ich gesehen, reine zeitschriftenstelle mit allem, bestellung, katalogisierung und lesesaalaufsicht E5.. wäre auf jeden fall ne verschlechterung, da hier in der bibliothek alle E6 sind. habe aber auch mal gesehen, in rheinladnpfalz wurde ein ausgebildeter fami gesucht mit reiner lesesaalstelle E2. da gabs auf facebook auch den aufruf, dass sich da keiner bewerben soll.
und auch die höhergruppierung der Famis von E5 auf E6 klappte erst im zweiten anlauf. weiss noch, hatte mit E5 ein bewerbungsgespräch in meinen wohnort und als sie fragten, welche entgeltgruppe sie sind, da es ne E6 stelle ist, guckten die einen schief an und sagten, zum glück haben wir das hinter uns. habe aber auch städte gesehen, die für meine tätigkeiten mit E7 oder E8 ausgeschrieben haben
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An meiner alten Arbeitstelle sind durch die frühere Leitung fast alle herunter gestuft worden. Sogar die Bibliother/innen. Gruselig.
wie ist das denn möglich?
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von der damaligen Direktorin war es ein Kampf, die Famis von E5 auf E6 hochzustufen
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daumen sind gedrückt
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Wird nicht mehr angeboten. Die offizielle Absage kam das Jahr: https://fernweiterbildung.fh-potsdam.de/?p=2948
Gibt nur noch den Archivzweig.
das ist sehr schade. dann bleibt in sachen fernweiterbildung nur noch hannover übrig
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Wat? Das ist heutzutage egal?

Nunja. Im Beruf kann es passieren, dass es trotzdem gebraucht wird. Ich bin die Vertretung fürs Finanzwesen eines ganzen Museums (so neben dem Bibliotheksjob der dann oft den Kürzeren zieht) . Und ich kann dir daher sagen: Jep! Ich bin froh, das ich Mathe kann und Rechnungswesen.

braucht man nicht für den beruf. das einzige, das hier gebraucht wird, sind von der EKZ die 5 oder 10% bibliotheksrabatte abzuziehen.
die chefetage hat da mehr mit mathe zu tun wenns um die etatverteilung auf die einzelnen sachgruppen geht
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Ich hab gerade echt erstmal nachgeschaut, ob wir vor 40 Jahren Mathe hatten!
Nein. Nichts. (Finde ich heute noch Schade)
Aber Rechnugnswesen. Da das aber kein Industrie-Rechnungswesen ist (hatte ich damals in der HöHa), mach dir da keine Sorgen.
Wichtig ist da nur: pass von Anfang an gut auf, mach dir Notizen.
Der Trick dabei ist: bekommst du den Anfang gebacken, ist der Rest ein Kinderspiel. Wer da den Anfang nicht mitbekommt oder versteht, hat schlechte Kar ten.
selbst wenn man es nicht versteht, hat man zwar in der klausur keine gute note, aber ist nicht nötig um die prüfung zu bestehen. gibt einige die keine einzige aufgabe richtig rechneten. in der prüfung wurde anderes gefragt und keine rechnungen, deshalb sollte man es ganz entsspannt angehen
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Guten Abend!
mein Wunsch ist es, eine Umschulung zu beginnen. Ob die DRV dieses erlaubt, weiß ich nicht. Wenn nicht, möchte ich es über die BA versuchen.
Jedenfalls suche ich Bibliotheken in OWL, die Umschüler annehmen.
Gibt es da irgendwelche Listen?
Danke!
in der Gegend kenne ich mich null aus, aber bewarb mich mal in einer WB in Lemgo. Vielleicht wäre die Ecke noch im Rahmen für dich? War die technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
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die einzige richtige mathematik, die man in der ausbildung hatte, war im dritten lehrjahr in einer klassenarbeit benötigte regalmeter auszurechnen, was alle falsch gerechnet hatten, aber sonst nur mal in powi gehälter ausrechnen, aber das ist winzig und nicht prüfungsrelevant.
die einzige richtige mathematik, die man braucht, ist etatverwaltung. z.B. du hast 60000 erwerbungsetat und musst damit rechnen, wie viel medien drin sind z.B. aber richtige schulmathematik ist nicht nötig. habe selbst eine 5- im fachabiabschlusszeugnis in mathe und die ausbildung bestanden. dann schaffst du es auch
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Was soll ich sagen?
Ich bin eine FaMI und leite eine Wiss.Spezialbibliothek mit allem Schnickischnacki.
Ihr kennt ja alle das Hintergrundbildchen hinter eurem Avatar. Das ist "meine"! So sah sie aus, als ich da ankam. Inzwischen ist es eine voll durchgestylte Bibliothek die auch hohen Ansprüchen genügt.
Allerdings bin ich jetzt auch schon 43 Jahre im Beruf. (Am Anfang war ich ja noch eine Bibliotheksassistentin ÖB). Die Bibliothekarinnen in meiner alten Bib. waren in den 90ern schon der Meinung, dass FaMIs irgendwann bibliothekarische Arbeit machen müssen, wenn immer mehr Personal gestrichen wird. Also suchte sich die damalige stellvertretende Leiterin in Absprache die aus, denen sie das zutrauten auch Lektoratsarbeiten oder Info zu machen. Und bei uns katalogisierten die FaMIs sowieso immer schon. Ich hab damals mit PI angefangen, dann Voll-RAK, dann RAK-ÖB, dann RAK-WB und nun RDI, inklusive RDI für historische Bestände und historisches Kartenmaterial - hab also alles durch

Eine gut ausgebildete FaMI ist durchaus in der Lage Vollkatalogisate zu machen, Info zu geben oder (wie in meinem Fall), einen Bestand aufzubauen, zu systemathisieren und wissenschaftliche Beratung zu geben.
Nur in die Verschlagwortung muss man sich echt einarbeiten. Das ist nicht immer ganz einfach, vor allem wenn es die Fachbegriffe als Schlagwort nicht mehr gibt oder nur noch in vereinfachter Form. Echt blöd bei Spezialbibliotheken. (Ich sag nur bei Blankwaffenbüchern gibts nur noch Schwert oder Säbel in der Normdatei, aber ein verflixtes Rapier ist ein Rapier und kein Säbel und auch kein Schwert!)
Das einzige Manko: Durch das fehlende Studium, werden wir nicht danach bezahlt. Während in der Verwaltung ein/e Fachangestellte/r mit 3 -jähriger Ausbildung durchaus auch auch mehr als E9a bekommen kann, hört es bei uns da auf. Verstehen muss ich das nicht.
die Bezahlung und das liebe Geld sind ja immer ein Thema. Gibt auch Bibliotheken, die aus Kostengründen mittlerweile in ehrenamtlichen Händen sind
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hatte es damals als ausbildungssuchender auch nicht anderst gemacht und mehrere eisen im feuer gehabt.
das alter ist in der regel nicht so ausschlaggebend, in der berufsschule hatten wir mitazubis, die die 40 schon überschritten hatten und nochmal eine ausbildung machen wollten.
als tipp, es gibt auch die möglichkeit, den abschluss nachzuholen. wenn man ohne abschluss eine gewisse beschäftigungsdauer nachweisen kann, kann man in frankfurt im verwaltungsseminar den famiabschluss nachholen. meine da wird man 6 wochen auf die prüfung vorbereitet und der abschluss gilt dann soviel wie der von der 3 jährigen ausbildung
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kommt auf die Einrichtung drauf an. In der WB, wo ich gearbeitet habe, habe ich Nachmittags in der Teilbibliothek auch Auskünfte erteilt genauso wie die Hiwis während in der ÖB, bei der ich mittlerweile arbeite zwar auch Bibliothekare an der Info sitzen, aber der Fami an der Anmeldung auch Auskünfte erteilt und mit ans Regal geht, obwohl ich auch mal erzählt bekommen habe, bei der vor-vorletzten direktorin war das partout nicht erlaubt und die seiteneinsteiger durften nicht mal einstellen. denke heute ist die strenge trennung ja eh aufgeweicht, da in der ausbildung ein lernfeld der berufsschule auch beraten und betreuen von nutzern heisst. glaub ist das fünfte oder so