ich hatte vor paar Jahren auch mal eine Kundin mit 2 DS-spielen vor mir, war eigentlich in der rücksortierung, die fragte eine kollegin worin sich pokemon pearl von pokemon mystery dungeon unterscheidet und da holte die mich dazu, nur um zu erklären, dass man in einen pokemontrainer ist und im anderen bist du ein pokemon. wer in einer ÖB arbeitet, sollte sich auch bissl mit den jugendmedien auseinandersetzen, auch wenn man schon die 50 überschritten hat
Beiträge von meyrin
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hatte auch ein mitazubi. die lehrerin, bibliothekarin, hat anhand eines buches über bildagenturen die prüfung zusammengestellt für eine person..
das hats voll gebracht
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Ich finde ein gutes Allgemeinwissen auch in Geschichte und Zeitgeschichte sehr wichtig in unsrem Beruf. Je nachdem, was man gefragt wird von den BibliotheksbenutzerInnen, sollte man wenigstens eine Ahnung haben, worum es geht, damit man nicht guckt wie ein Goldfisch! (z.B.: Ich brauche was über Fotosythese... dann zur Fotografieabteilung zu laufen, wäre fatal! Oder: ich brauceh was über die Weber, irgendwas von vor 150 jahren oder so: Nein: Gehe nicht zu Handarbeiten oder Handwerk
)das ist selbererklärend. Die Fotosynthese sollte man zumindest mal im Biologieunterricht gehört haben
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Geschichte und Zeitgeschehen finde ich spannend, da dass gar nicht Teil der Ausbildung ist, auch wenn es natürlich hilfreich ist. Keine Ahnung was da auf dich zukommt. Vielleicht mal ein bisschen den Geschichtsunterricht rekapitulieren.
Ansonsten kann ich mich nur den anderen anschließen, viel vorbereiten kann man sich nicht.
Es könnten Lückentexte vorkommen, oder "welche Formulierung ist korrekt" Fragen. Wie heißt unser Bundeskanzler, die Gewaltenteilung, wie viele Bundesländer hat DE. So in der Richtung war das bei mir damals.
bei dem einstellungstest zur ausbildung waren die damaligen fragen zum zeitgeschehen, welchen preis tokio hotel zuletzt gewonnen hat und was die schweiz durch volksabstimmung eingeführt hat (minarettverbot) und wollten wissen, wie der starchoreograph bei popstars heisst
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in der UB mannheim hat der direktor im bewerbungsgespräch die gemeine frage gestellt, was die uni mannheim von anderen unis unterscheidet und ich kam und kam nicht drauf bis er es auflöste und sagte, hier gibt es nur geisteswissenschaftliche fächer. dabei bin ich im kopf noch die studienfächer durchgegangen
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Hallo zusammen!

Ich bin neu hier und habe mich für mehrere Ausbildungsstellen für Fami Bibliothek beworben. Letzte Woche hatte ich ein erstes Vorstellungsgespräch für eine öffentliche Bibliothek und habe daher eine erste Erfahrung sammeln können. Kommende Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch für eine Ausbildungsstelle für eine wissenschaftliche Bibliothek und bin mittlerweile sehr aufgeregt und mache mir meine Gedanken. An alle, die auch ein Vorstellungsgespräch für eine WB hatten:
Was wurdet ihr gefragt? Gab es Unterschiede in den Fragen bzw. Aspekte, auf die in einer wissenschaftlichen Bibliothek mehr Wert gelegt werden, als bei einer öffentlichen Bibliothek? Sollte ich mit praktischen Aufgaben rechnen?
In der Stellenausschreibung für die WB stand als Anforderung die Bereitschaft Englisch zu sprechen. Könnte es sein, dass das Bewerbungsgespräch oder Teile davon auf Englisch geführt werden?
Zur Vorbereitung habe ich mir die Website der Bibliothek und der Forschungseinrichtung angeschaut. Ebenso habe ich Infos zur theoretischen Ausbildung, als auch zum Beruf Fami in der Bibliothek im Allgemeinen gesammelt und meine Stärken und Schwächen vorbereitet.
Vielen Dank schonmal im Voraus fürs Antworten! Wenn ihr noch mehr Tipps oder Hinweise habt, dann gern her damit

habe meine ausbildung auch in einer wb gemacht und die fragen im bewerbungsgespräch an die ich mich erinnere:
- was meinen sie, ist der unterschied zwischen der stadtbibliothek vor ort und uns?
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der Aufstieg der Famis von E5 auf E6 war von der damaligen Direktorin auch ein riesen Akt mit eingelegten Widersprüchen und andere Bibliotheken wo ich im Vorstellungsgespräch war, haben E5 belächelt und gesagt, das hätten die lange hinter sich.. viele ehemalige Mitazubis haben nach der Ausbildung den Beruf auch verlassen eben weil E5 für Abitur eine geringe Bezahlung ist
habe letztens eine Famistelle gesehen, die mit E9 bewertet ist
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Große Bibliothekssysteme kenne ich zwar nicht, wo das gehandhabt wird, aber in den kleinen öffentlichen Bibliotheken und One-Person-Libraries wird das meines Wissens nach schon gehandhabt
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eine besuchenswerte bibliothek ist die bibliothek der musikhochschule felix mendelsson bartholdy, schöne kleine alte bibliothek und die ULB halle. schöne altmodische lesesäle in antiken gebäuden.
Falls man sich mal ein Bild machen möchte:
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Die Stadtteilbibliothek Kranichstein ist eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Darmstadt und befindet sich im Gebäudekomplex der Erich Kästner-Schule. Im Zentrum von Kranichstein bietet die Zweigstelle in freundlichen, modernen Räumen mit rund 15.000 Medien ein reichhaltiges und attraktives Angebot für die ganze Familie. Die Stadtbibliothek Darmstadt mit ihren zwei Zweigstellen und der Fahrbibliothek hat ca. 40 Beschäftigte.
Ihre Aufgaben:
- Wahrnehmung des EDV-gestützten Ausleihdienstes und aller damit verbundenen Aufgaben, insbesondere - Erteilung von Formalauskünften – Benutzerberatung zu Vormerkungen, Verlängerungen, Kontoabfragen und Reklamationen
- Medienbearbeitung und Bestandspflege, einschließlich Rücksortierung der Medien in die Systematikgruppen
- Katalogisierung aller Medienarten und Erschließung nach unterschiedlichen Regelwerken
- Durchführung von Medienbestellungen einschließlich Lieferungs- und Rechnungskontrolle sowie Inventarisierung der Medien
- Mahnwesen, insbesondere - Bearbeiten von Entgeltforderungen, - Vorbereitende Bearbeitung von Vollstreckungsmaßnahmen, - Prüfung und Bearbeitung von Rückfragen der Bürger/innen - Statistische Erfassung der Vorgänge
- Unterstützung der Bibliothekar/innen bei der Bestandsverwaltung
- Unterstützung bei Bibliotheksführungen sowie bei kulturellen Veranstaltungen
- Übernahme der Funktionen als Sicherheits- und Brandschutzbeauftragte/r sowie Ersthelfer/in
Ihre Qualifikation:
- eine abgeschlossene einschlägige dreijährige Ausbildung zur/zum Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek
- fundierte Kenntnisse im Umgang mit digitalen Informationstechniken
- guter Überblick über die Zusammenhänge der einzelnen Arbeitsprozesse in einer Bibliothek sowie deren Auswirkungen auf die Nutzer/innen
- Onleihe-Kenntnisse
- Erfahrung im Umgang mit Bibliothekssystemen
- Kenntnisse in den Bereichen Social-Media und Urheberrecht
- Laufende fachliche und methodische Fortbildungen in den vorgenannten Qualifikationen
- Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit sowie gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
- Bildschirmtauglichkeit
Ihre Vorteile:
- abwechslungsreiches Aufgabengebiet
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-> Standort des Arbeitsplatzes: Bartningstraße 33, 64289 Darmstadt
Näheres über uns als Arbeitgeberin und über die bei uns geltenden Tarifverträge erfahren Sie unter https://www.darmstadt.de/rathaus/karriere
Nähere Auskünfte zu den Aufgaben der Stelle erteilt Frau Roth, Tel.: 06151 13-3101.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter/innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kulturellen und sozialen Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber/innen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wollen Sie unser tolles und engagiertes Team der Stadtbibliothek Darmstadt mit Ideen und Einsatzbereitschaft unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
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Ich würde die Stadtbüchereien in Hanau und Augsburg empfehlen. Das sind m oderne Bibliotheksbauten
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Katalogisierung wäre null meins.
Meine vorige Stelle in der Fernleihe war genau meins und natürlich die ausleihe
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Denke die meisten wissen nicht, was die machen sollen und bevor man nix hat, ist man fami. Ich wusste bei der famiausbildung, was
Unsre ehemalige azubine startete nach Abschluss auch ein Germanistikstudium.
Was auch Fakt ist, viele mit Abitur stellen sich ein besseres Gehalt als E5/6 Vormund der ÖD ist wegen der Haushaltslage in den Kommunen und städten auch net mehr so attraktiv.
Gibt aber auch fälle, wo man die Bibliothek aus familären gründen und unufriedenheit verlässt bei einer Zusage wie in meinem Fall es wäre (neben Familie reicht mir das zehnte Jahr in einer Befristung und man kann net erwarten, dass man nach 10 Jahren immer noch Teil Befristung somzufrieden ist) und andere finden keine Arbeit. Wiederum.andere haben sich den fami anderst vorgestellt.
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Wenn ich das Geld gehabt hätte, hätte ich auch studiert statt mir von Arbeitgebern anzuhören, dass man ohne Berufserfahrung uninteressant ist und arbeite für eine mit, die schon rund 10 Jahre in Rente ist und mich noch kurz vorm Ruhestand in ihren Aufgabenbereich zusätzlich eingearbeitet hat und Krieg nur das Gehalt für 1 Person und wer weiss, ob ich Vollzeit wäre, wenn die Kollegin net gekündigt hätte, deren 19,5 Stunden ich zu den befristeten 19,5 Std bekam.
So habe ich mir das Berufsleben net vorgestellt.
Bin von unseren Jahrgang mit einer anderen der einzige, der noch im Bibliothekswesen arbeitet
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Es geht um Kultur und um Bildung. beides rangiert heute als hauptsächlicher Frauenberuf.
Ich beobachte schon länger, wie unterschiedlich Stellen in der Kernverwaltung (früher ein reiner Männerberuf und auch heute noch mindestens halbe-halbe) zu Stellen im Kultursektor oder Frezeitsektor (z.B.Schwimmbäder) bewertet werden bei ähnlichen Verantwortungen.
Eine FaMi bekommt E5-E8, Schulsekretärin E6, Bademeistergeselle E6
Ein*e Verwaltungsfachkraft, ebenfalls mit 3 jähriger Ausbildung, die nichts anderes macht als Rechnungsbearbeitung: E9a!
Finde den Fehler.
PS: Meine Schwester, seit 40 Jahren Krankenpflegekraft, keine Tarifbidung, aber angeglichen, bekommt auch nicht mehr raus als unser E8.
in der berufsschule waren wir von rund 40 azubis auch nur 4 männer.
bei der E2 stelle sagte eine fami, die die stellen bewerten sind meist E13 und in der verwaltung habe ich keine erklärung dafür.
war mal mit einer befreundet, die erzieherin gelernt hat und gefragt hat, warum der stadt bücher wichtiger als kinder sind. ausgelernt hatte sie weniger als ich dann verdient..
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Ich habe auf meiner alten Stelle E 8 bekommen. Katalogisiererin (Form und Voll), 2 kleine Lektorate, Infodienst. Als ich weg war, bekam meine Nachfolgerin nur noch E6. Allerdings ohne Lektorate.
Und E2??? Da werden ja sogar die Ausichtskräfte im Museum besser bezahlt! Mit E4
das ist eine ziemliche Abstufung.. wenn man vom Fachkräftemangel spricht, sollte man auch bereit sein, die Kollegen anständig zu bezahlen.
Auf Facebook in der famigruppe sprach man auch vom Lohndumping und arbeitslos hat das Jobcenter einen damals genötigt, sich da zu bewerben. Habe auch ins anschreiben reingeschrieben, dass ich mindestens E5 möchte und dann kam irgendwann ein Brief, dass das bewerbungsverfahren ohne einstellung abgebrochen wird
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Das verdanken die KollegInnen der ehemaligen Bibliothksleitung.
Die kam ursprünglich aus der Verwaltung, war also keine Bibliothekarin.
Erstmal entsorgte sie alle Personen durch Bossing und komplettes Kalt-stellen, die sich nicht tief genug bückten und dann wurde runtergestuft.
Ich gehörte zu den "Entsorgten" zusammen mit einer ganzen Handvoll Anderer.
Ich habe das Theater überlebt, wenn auch nur knapp und bin dann an die richtige Stelle versetzt worden. In der Museumsbibliothek fühle ich mich echt wohl. Die Arbeit spricht Geist und Seele an

Mein Manko an Kindern und SeniorInnen gleiche ich allerdings durch ein Ehrenamt in einer KÖB aus

die aus der verwaltung haben eh keine ahnung. die beziffern stellen auch als zu niedrig. bin ja in der gegend meiner partnerin und unseren kindes auf arbeitssuche und da habe ich gesehen, reine zeitschriftenstelle mit allem, bestellung, katalogisierung und lesesaalaufsicht E5.. wäre auf jeden fall ne verschlechterung, da hier in der bibliothek alle E6 sind. habe aber auch mal gesehen, in rheinladnpfalz wurde ein ausgebildeter fami gesucht mit reiner lesesaalstelle E2. da gabs auf facebook auch den aufruf, dass sich da keiner bewerben soll.
und auch die höhergruppierung der Famis von E5 auf E6 klappte erst im zweiten anlauf. weiss noch, hatte mit E5 ein bewerbungsgespräch in meinen wohnort und als sie fragten, welche entgeltgruppe sie sind, da es ne E6 stelle ist, guckten die einen schief an und sagten, zum glück haben wir das hinter uns. habe aber auch städte gesehen, die für meine tätigkeiten mit E7 oder E8 ausgeschrieben haben
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An meiner alten Arbeitstelle sind durch die frühere Leitung fast alle herunter gestuft worden. Sogar die Bibliother/innen. Gruselig.
wie ist das denn möglich?
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von der damaligen Direktorin war es ein Kampf, die Famis von E5 auf E6 hochzustufen