Beiträge von Ravenclaw

    Bei mir hat eine Initiativbewerbung schon mal funktioniert. Nach meiner Ausbildung wurde ich bis Ende des Jahres übernommen und wollte dann ab April studieren. Musste aber trotzdem wegen der Arbeitsagentur mich woanders bewerben. Hab dann einfach alle Bibliotheken, die irgendwie im Umfeld erreichbar waren angeschrieben. Bei einer Bewerbung an einer Fachhochschule hatte ich dann Erfolg. War zwar eigentlich für eine andere Zweigstelle, da ich wusste dass die Zweigstelle die noch besser gelegen war erst kurz zuvor jemanden gesucht hatte. Aber so hab ich dann erfahren, dass die dort doch noch suchen. Also hab ich dann die Zeit bis zum Studium da mit einer kleinen 12 Std.-Stelle überbrückt.


    fulgrim Bei solchen Themen kann es ja nach 10 Jahren neue Erfahrungen geben, warum sollte man den also nicht wiederbeleben wenn man dazu was sagen möchte?

    Da hattest du Glück, ist aber selten der Fall.


    gute Frage. Wenn zu alten Themen keine Kommentare mehr gewünscht sind, können die Admins das Thema schließen.. aber ich denke Bewerbungsthemen werden immer aktuell sein, da es immer Bewerber gibt, außer im Famibereich ist mal Vollbeschäftigung :'D

    Die Stadt- und Kreisbibliothek Zella-Mehlis (Kleinstadt mit ca. 13.000 Einwohnern in Südthüringen) bietet einen Ausbildungsplatz zum/zur Fachangstellten für Medien- und Informationsdienste für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek (m/w/d) an!

    Weitere Informationen:

    https://cloudopac.winbiap.de/z…cGFnZUlkPTE2-K5D47jXuuW4=

    Bewerbungsschluss:

    28.02.2020

    Allen viel Erfolg.

    Die Berufsschule wäre in Sangershausen oder?

    Allen Bewerbern viel Erfolg

    Ich glaube bei uns käme lässige Kleidung für die oberen nicht unbedingt so gut an. Unserer Wissenschaftler und die Uni-Leitung, mit denen ja die Fachreferenten und Direktoren zu tun haben, laufen auch in Hemd und Schlips und Anzug teilweise rum.

    Das ist ja auch etwas anderes.

    Ein absoluter Potterhead ja! Deine Nutzer sind ja cool :D Unsere Nutzer sind oft mehr im Rentenalter, ich bin gar nicht so sicher, ob die mit HP was anfangen können - angesprochen hat mich da noch niemand :D

    wirst du mir sympatisch :D

    liegt wohl daran, dass hier auch sehr viele Schüler in die Bibliothek kommen und auch regelmäßig die Lehrer herkommen, wo dann die KJ-Bibls Klassenführungen machen.

    Finds ganz gut, dass es gemischt ist. Die im Rentenalter setzen sich meist in die Zeitschriftenecke.

    Bei uns gibt es keine Bekleidungsvorschriften, ich komme auch zur Arbeit wie ich möchte - das kann auch mal ein Hufflepuff-Shirt oder sowas sein, da wird dann vielleicht geschmunzelt, aber das macht ja nichts. Und wenn mein Kollege im Sommer mit kurzer Hose kommt, habe ich auch schon mal ein paar Kommentare gehört, ist ihm aber auch egal, und verbieten tut es keiner.


    Wenn wir Veranstaltungen haben (Ausstellungseröffnungen oder so), komme ich etwas schicker und nicht ganz so locker. Ist in meinen Augen aber auch etwas anderes dann, und das mache ich auch von mir aus, gesagt hat da noch keiner was.

    Cool, bist du wohl auch ein Potterhead?

    Ich kam auch schon im Ravenclawpullover. Einige Leser sprechen einen manchmal auch darauf an und zeigen dann ihr Gryffindor Mäppchen :D

    Ja man, das denke ich mir halt auch. Wenn ihr keine anderen Probleme habt, als über den Kleidungsstil oder die Shirtmotive eurer Kollegen zu lästern, dann kann ich euch halt auch nicht mehr helfen.


    Und ganz ehrlich, in Bibliotheken, wo mir vorgeschrieben wird, was ich anzuziehen habe, will ich gar nicht erst arbeiten. Wir leben im 21. Jahrhundert, guten Morgen.

    würde ich auch nicht wollen.

    was mich aber gewundert hat. Meist seh ich die Fachreferenten und Direktoren in wissenschaftlichen Bibliotheken in Hemd und Schlips, häufig mit Anzug.

    In öffentlichen Bibliotheken tragen auch die Bibliothekare oft lässigere Kleidung

    Ganz genau so sehe ich das auch!


    In meiner UB gibt es definitv unter einigen Kollegen (natürlich vorwiegend ältere vs. jüngere Generationen) ... Diskussionen um die Kleidung. Passiert meistens leider eher hinter dem Rücken der anderen. Die mutigen (zu welchen ich gehöre), machen aber trotzdem was sie wollen. Wir habe definitiv alles bei uns vertreten. Klischee Bibliothekarinnen, neutraler Kleidungsstil und dann solche wie mich, die sich auch mit Merch auf die Arbeit trauen. Und da bis jetzt noch niemand etwas gesagt hat, werde ich das auch weiter so durchziehen. Wenn ich dort schon 8 Stunden pro Tag verbringe, dann doch wenigstens in, für mich, angenehmen und bequemen Klamotten. Und wenn man dann im Sommer mein Tattoo am Arm sehen wird, ist mir das auch egal. Hab es ja nicht, um es zu verstecken.


    Bei meiner vorherigen Bib (kleineres Team, da Stadtteil- und Fahrbibliothek) war das komplett entspannt. Klar sind wir nicht mit Jogginghose rumgelaufen, aber im Sommer doch schon auch mal für kurze Zeit barfuß oder eben mit Flipflops. Tops und leichtere Sommerkleider waren ebenfalls Standard. Sorry, aber bei über 30°C im Bücherbus, hat uns da keiner mehr irgendwas vorzuschreiben, was wir anziehen dürfen und was nicht. Auch die Männer sind mit kurzen Hosen und Sandalen auf die Arbeit gekommen. Und sonst gab es da generell überhaupt keine Probleme was irgendeinen "Dresscode" anging.

    ich komme auch mit Merch auf die Arbeit.

    z.B. trage ich im Sommer meine Gamershirts, wo vorne Crash Bandicoot abgebildet ist oder ein WWE-Shirt von meinen Lieblingswrestlern.

    Im Winter wie jetzt auch mal meinen Ravenclaw Hoodie, wo ich mich auch wohlfühle. da wird auch nichts gesagt.

    Nur manchmal geschmunzelt, wenn ich mit meiner Pikachusommerjacke zur Arbeit komme, aber sollen die lachen, ich weiss was mir gefällt und was nicht und die Phase wo ich mich für schäme, ist Jahre vorbei.


    In Hemd und Anzügen fühle ich mich total unwohl. Krawatte geht gar nicht. Daher sind Vorstellungsgespräche auch schon in Hemd eine Zumutung.

    ich komme meist in neutralem outfit.. kam mal mit einem tshirt mit zombiemotiv an.. wurde gesagt, soll die jacke drüberziehen und nicht mehr so extremes anziehen..

    sonst hatte ich noch keine probleme bei tshirts und hoodys mit normalen motiven

    Ganz genau. In einer kleineren (Teil-)Bibliothek, wo es eher nach dem Prinzip "jeder macht alles" geht, wird man oft mit ganz anderen Aufgaben konfrontiert, als wenn man in einer festen Abteilung ist, in der man seine eigenen festen Aufgaben hat.

    Und das kann sowohl in der ÖB als auch in der WB der Fall sein. Deswegen ist für mich bei so einem generellen Jobwechsel auch nicht ÖB oder WB der entscheidende Faktor, sondern eben ganz konkret die Aufgaben bzw die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams. Weil in den Bestand, die Programme, die Nutzer, etc. kann man sich mit Interesse und Wille immer einarbeiten.

    das stimmt. Hatte in Würzburg beides. Vormittags fest in der Fernleihe, mehr oder weniger das selbe, nachmittags in einer Teilbibliothek, wo jeder alles machte. Schöne Mischung.


    Jep das stimmt. Einer braucht länger, ein anderer kürzer, um sich einzuarbeiten.