Beiträge von nicolols

    Also ich will nicht zu viel versprechen, aber ich möchte dich ermutigen, dich zu bewerben:

    • FaMIs bekommen an der HdM von allen Hochschulen mit Bibliotheks-Studiengängen die höchste
      Notenanhebung eingeräumt: Nämlich um eine Notenstufe, also dein (Fach-)Abischnitt wird sich um 1,0 heben.
    • Im FAQ zum Fast-Track Studium heißt es außerdem: "Wie viele Plätze gibt es im Short-Track-Studium? - Eine Platzbegrenzung im Short-Track-Studium ist nicht geplant."
    • + In den letzten Semestern, von denen ich weiß (regulärer Studienverlauf), wurden alle Bewerber genommen.

    Und von Kommilitonen und mir selber weiß ich, dass wir zumindest in Mathe alle keine Überflieger waren :D Was einen übrigens nicht davon abhalten muss, in die Richtung Daten und Programmierung zu gehen ;)

    Ihr könnt euch noch bis zum 15. Juli bewerben ;)

    Zitat

    das Short-Track-Studium ist deutschlandweit das erste für FaMIs konzipierte Vollzeitstudium und richtet sich an leistungsstarke Studierende, die ihre beruflichen Perspektiven durch den Bachelor-Abschluss Informationswissenschaften deutlich verbessern wollen.


    Studieneinsteiger/-innen, die ihre Ausbildung zur/m Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in der Fachrichtung Bibliothek abgeschlossen haben und zudem eine (Fach-)Hochschulzugangsberechtigung besitzen, können im Bachelorstudiengang Informationswissenschaften an der HdM ihre erworbenen beruflichen Kompetenzen pauschal anrechnen lassen. Ihr Studium verkürzt sich damit von sieben auf fünf Semester.


    Das Short-Track-Studium startet zum Wintersemester 2019/20. Der Bewerbungsschluss für den Studiengang Informationswissenschaften und damit auch die Möglichkeit, sich für das Short-Track-Studium im Wintersemester 2019/20 anzumelden, ist der 15.07.2019. Weitere Informationen: https://www.hdm-stuttgart.de/iw/short-track

    Wenn ihr Fragen zum Studienalltag an der HdM habt, schreibt mich gerne an :)


    LG
    Nico

    [Blockierte Grafik: https://dl.dropboxusercontent.com/u/96865547/IMG_0348a.jpg]


    T-Shirt und Jeans läuft immer beim Vorstellungsgespräch :D


    Im Sommer einfach kurz davor mal auf die Toilette verschwinden, das Waschbecken mit kaltem Wasser voll laufen lassen und Hände bist zu den Handgelenken paar Minuten hinein tauchen. Das kühlt den Kreislauf insgesamt runter.
    Aber ja, Hauptsache, du fühlst dich wohl in deiner Haut.


    @GeorgeKaplan
    Ich denke, es ging ihr eher um den Eindruck, den die Kleidung vermittelt. Da bringt es auch nichts, wenn sie erst vor Ort das zu kurze Kleid anzieht. ;) (FaNi8 correct me if I'm wrong.)

    Lege deine Ortsgebundenheit ab und bewerbe dich bundesweit, dann findest du IuD garantiert was. Es hilft auch schon, wenn du deinen Bewerbungsradius auf ein paar anliegende Bundesländer ausweitest.


    Bei der Stellensuche ist es auch wichtig, Alternativbezeichnungen für den Beruf einbeziehen. Es ist ja bekannt, dass IuD-FaMIs gerne auch in der Privatwirtschaft unterkommen. Nur die Personaler schreiben eben die Stellen nicht für FaMIs aus, sondern suchen "Informationsvermittler/-in", "Informationsspezialist/-in", "Document Controller, "Document Manager", "Assistenz Dokumentenmanagement", "Technische Redakteure (m/w)" etc.


    Bei Stellenanzeigen auch immer auf die Aufgabenbereiche achten - denn die geht es zu bewältigen - und nicht gleich vom Titel des Gesuchs oder vom vorausgesetzten Ausbildungsberuf abschrecken lassen. Wenn die Aufgaben der Stelle als FaMI machbar sind, und du das dann bei der Bewerbung einleuchtend argumentierst, wirst du auch Erfolg haben.


    Ansonsten bei der Jobsuche energisch bleiben, nicht ausschließlich auf die üblichen verdächtigen Jobbörsen verlassen, vielfältige Quellen einbeziehen. Selbst Krankenhäuser, Pressehäuser, Informationsbroker, Fernseh-/Rundfunkanstalten, Dokumentationseinrichtungen etc. zusammentragen, systematisch abklappern, weiter beobachten, im Bekanntenkreis umhören, auf branchenspezifischen Facebook-Gruppen nachfragen usw. Ich will nur sagen: Keine Möglichkeit unausgeschöpft lassen. Der banalste Umstand kann manchmal dazu führen, dass man eine Stelle landet...

    Hallo Mela,


    eine zweite Auflage ist zumindest schon in Planung und soll laut Frau Wiesenmüller im 2. oder 3. Quartal 2017 erscheinen (siehe Blog-Eintrag auf basiswissen-rda.de).


    Soweit ich das Konzept der Print-Ausgabe von Basiswissen RDA verstanden habe, soll die Begleitwebseite www.basiswissen-rda.de eben diesem Umstand Rechnung tragen, dass RDA ständigen Änderungen unterworfen ist. Am besten du schaust dir einfach mal die Webseite genauer an.


    Viele Grüße
    Nico


    Quelle: https://www.staatliche-bibliot…nsburg.de/index.php?id=90

    „Soll das ein Buch sein?“
    - Damals fielen sie aus dem Rahmen, diese Kunstwerke in Buchform. Man konnte sich nie sicher sein, ob einen auch das erwartet, was der Umschlag verspricht.


    Eine aktuelle Ausstellung in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zeigt nun eine Auswahl von Werken, die die frühe künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medium Buch dokumentiert.


    Die Ausstellung „Kunst - Buch - Werke“ ist vom 22. September bis 20. November 2015 im Foyer der Bibliothek zu sehen.


    Die Eröffnung findet am am 22. September 2015 um 19 Uhr in Anwesenheit von Bibliotheksleiter Dr. Bernhard Lübbers und dem Sammler Hubert Kretschmer statt.


    Weitere Infos:

    Hi,


    was fällt dir denn so ein? Wenn ich so an Neuerwerbungslisten von Bibliotheken denke, würde mir einfallen:

    • "In: Zeitschriftenname"
    • Jahrgang
    • Heftnummer?
    • Seitenangabe
    • keine ISBN


    Bei uns (Spezialbibliothek) würde außerdem noch eine spezielle Signatur und falls online abrufbar der Medientypcode "elektronische Ressource" bzw. "externes Dokument" drauf hindeuten.


    Beste Grüße
    Nico

    Hast du dich denn schon mal nach einer wissenschaftlichen Bibliothek umgekuckt? Öffentliche Bibliotheken hängen meistens den Anspruch sehr hoch, was die Kontaktfreudigkeit ihrer FaMI-Azubis betrifft. Schließlich setzt sich deren Nutzerschaft ja aus der breiten Bevölkerung zusammen, von der Familie mit Kleinkind bis zur Rentnerin. Du hast es ja vermutlich schon erlebt, da muss man vor allem beim Thekendienst belastbar sein und sich durchsetzen können. Stadtbibliotheken oder Gemeindebüchereien legen ja auch sehr viel Wert auf Öffentlichkeitsarbeit. In dem Sinne organisiert du da als Azubi z. B. auch gerne Kinderveranstaltungen oder gibst Bibliotheksführungen.


    An Unis, Hochschulen, Instituten oder anderen Spezialbibliotheken weht da schon ein etwas anderer Wind: Der Nutzerkreis ist viel berechenbarer, die Arbeitsatmosphäre ist anders, Öffentlichkeitsarbeit spielt eher eine untergeordnete Rolle. Aber ich will mich da jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil sich das je nach WB unterscheiden kann. ;) Am besten du schaust es dir selbst an. Vielleicht findet sich ja eine Einrichtung in deiner Umgebung?


    Und ja, klar wirst du mit der Ausbildung wachsen.
    Wir haben hier in Bayern an der Berufsschule das Fach "Kundenservice & Beratung", in dem man theoretisch lernt, wie man mit Benutzern/Kunden umgeht. In Kombination mit der Praxis im Bibliotheksbetrieb wirst du über die drei Jahre garantiert sicherer im Umgang mit Menschen. Manche Bibs bieten auch interne Kommunikationsworkshops oder ähnliches an.


    Gut Mut bei deinen anstehenden Vorstellungsgesprächen!


    PS: Wenn man überhaupt gerne zurückgezogen arbeitet, ist man meiner Meinung am besten in der Fachrichtung Archiv aufgehoben. Im Archiv wirst du aber eben seltener mit Büchern zu tun haben ;)

    Die angehenden Berliner FaMIs haben sich zuletzt im FaMI-Magazin vom Februar 2014 auch über die Frage den Kopf zerbrochen.
    Ich erlaube mir mal, die Zitate hier zu zitieren. ;)



    Ich habe dem nichts hinzuzufügen. :D

    Damit du dir so ungefähr vorstellen kannst, wie die Zwischenprüfung aufgebaut ist, könntest du noch einen Blick in das "Prüfungshandbuch FaMI-Ausbildung" (BOCK+HERCHEN Verlag, 2014) werfen. Ob es zur Prüfungsvorbereitung taugt, kann ich schwer einschätzen, da ich die Zwischenprüfung selbst noch vor mir habe. Die Meinungen über das Prüfungshandbuch gehen jedenfalls auseinander, hier wurde auch schon darüber diskutiert. Im Vorwort des Buchs wird zumindest darauf hingewiesen, dass sich die ZP von Bundesland zu Bundesland unterscheidet. Ich würde mich eher auf die Unterlagen und Informationen der Berufsschule konzentrieren.


    Falls du ausgelernte oder FaMIs im 3. Ausbildungjahr um dich hast, kannst du dir von ihnen ja auch mal die vorangegangenen Zwischenprüfungen zeigen lassen.


    Ansonsten, was Wirbelwind sagt. :D

    Nachtrag: Neben der Ausbildung gibt es definitiv eine Möglichkeit für Quereinsteiger.


    Ich habe gerade im Reader zur Tagung "15 Jahre FaMI-Ausbildung im Bundesarchiv" Folgendes gelesen:

    Zitat

    Neben der dualen Ausbildung zum FaMI gibt es für Seiteneinsteiger im Beruf die berufsbegleitende Nachqualifizierung. Das Bundesarchiv beteiligt sich aktiv an der Qualifizierung zum FaMI in der Fachrichtung Archiv und ermöglicht Mitarbeitern des einfachen Dienstes einen Aufstieg in den mittleren Archivdienst. Bildungsträger dieser Maßnahme ist die IHK Cottbus in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv, wobei auch Archivare aus dem Bundesarchiv als Dozenten tätig sind.

    Leider kennen wir keine Bibliothek, die MARC benutzt un d mit der wir mal Erfahrungen austauschen oder einhohlen könnten.
    Wer von euch kann uns helfen? Welche Bib katalogisiert mit MARC und wäre bereit uns etwas darüber zu erzählen? :)


    Bei der Fremddatenübernahme über ZACK ist mir zuletzt aufgefallen, dass im Verbund IDS Basel Bern (deutschsprachige Schweiz) mit MARC katalogisiert wird.

    Hallo Archifuchs,


    deine Frustration kann ich nachvollziehen, aber auf ein einziges Stellenangebot darf man sich heutzutage nicht verlassen. Vor allem nicht bei diesem Ausbildungsberuf. Umso größer deine Bandbreite an platzierten Bewerbungen ist, desto eher erwischst du auch einen Betrieb, der dich so nimmt, wie du bist.


    Warum der eine Bewerber eine Zusage bekommt und der andere nicht, liegt an einem bunten Potpourri aus den unterschiedlichsten Faktoren + einer Prise Glück. Das Alter mag zwar bei der Auswahl für ein Ausbildungsverhältnis eine Rolle spielen, aber sicher keine bestimmende.


    Von meiner bisherigen Beobachtung her würde ich meinen, dass Männer im Archivbereich sogar gefragter sind. Zumeist wegen ihrer körperlichen Konstitution - wobei man dazu sagen muss, dass nicht alle Archivmitarbeiter im Magazin arbeiten bzw. schwer zu tragen haben. Kommt eben auf das Archiv an, aber das müsstest du ja besser wissen als ich. ;)


    Letztendlich brauchst du solche Absagen aber nicht überbewerten. Ich denke, dass du eben geleistet hast, was du konntest. Für die Personalentscheider hat es aber in der Gesamtheit nicht gepasst. Zumeist ist es für die Pesonaler ja ein Abwägungsprozess zwischen den verschiedenen PROs und KONTRAs der in Frage kommenden Kandidaten. Da du ja bereits in den Kreis der potenziellen Kandidaten gekommen bist, kannst du schwer davon ausgehen, dass du über gewisse PROs verfügst.


    Da es im Archiv-Bereich wirklich sehr mager mit Ausbildungsangeboten aussieht, würde ich dir empfehlen, dich doch deutschlandweit umzukucken. Mit dem ein oder anderen Bewerbungsverfahren im Rücken hättest du dann immerhin schon mal eine vergleichende Grundlage, um auszumachen, wo du an dir noch arbeiten musst.


    Der Möglichkeit einer externen Prüfungsablegung, die befami angesprochen hat, würde ich an deiner Stelle auch noch nachgehen. Mir selbst ist für die Fachrichtung Archiv leider nichts bekannt.


    Pack's an.


    Viele Grüße
    Nico

    Hallo Archivfuchs,


    soweit ich das verstanden habe, geht es dir um die Vorbereitung auf einen Einstellungstest für die Ausbildung zum FaMI, Fachrichtung Archiv.


    Bei mir sind die Eindrücke noch relativ frisch - ich habe für das Ausbildungsjahr 2013 reichlich Einstellungstests absolviert, dabei auch im Bereich Archiv.


    Wie Julitschka schon geschrieben hat, unterscheidet sich der Einstellungstest je nach Betrieb. Manche Betriebe legen ganz berufsunspezifische Einstellungstests vor (wahrscheinlich weniger Aufwand), andere eher auf den Beruf zugeschnittene. So ist es bei mir durchaus vorgekommen, dass mich z. B. ein Betrieb für die FaMI-Ausbildungsstelle einfach einen allgemeinen kaufmännischen Test, einen Englischtest und ein Diktat hat schreiben lassen. Ein anderer Betrieb hatte dann wiederum ganz liebevoll auf das Archivwesen zugeschnittene Fragen, was ein Archiv für Aufgaben hat, welche Archive ich nennen kann und selbst Regalmeter durfte ich ausrechnen. :cool:


    Die meisten Tests, die mir untergekommen sind, waren aber eine Mischung aus allgemeinen und berufspezifischen Aufgaben. Deutschkenntnisse wurden auch sehr gerne geprüft, das ging vom Korrekturlesen von Wörtern oder Texten bis zum selbstständigen Verfassen eines Aufsatzes zu einem bestimmten Thema.


    Wie von Wirbelwind schon angesprochen: Vorbereiten kann man sich auf Einstellungstests auf jeden Fall!


    Für den Bereich Allgemeinwissen kann ich dir sogar einen Einstellungstesttrainer empfehlen: Hesse/Schrader "Testtraining 2000plus" (ISBN: 978-3-86668-394-5). Der Hesse-Schrader ist ein altbewährter Klotz Papier - 600 Seiten, mit vielen Fragen zum ankreuzen und die Lösungen im Anhang. Nicht von dem "2000" im Titel abschrecken lassen, er wird stets aktualisert. Inzwischen liegt auch eine CD-ROM bei, mit der man einen Teil der Tests im Buch auch auf dem PC machen kann. Damit kannst du dich gut auf die allgemeinen Fragen vorbereiten. Ich hatte selbst Fälle von Betrieben, die einfach Fragen aus diesem Trainer wortwörtlich in ihren Einstellungstest übernommen hatten.


    Die Aufforderung einen Taschenrechner mitzubringen war meistens das Zeichen dafür, dass über die Grundrechenarten hinaus Prozent- und Zinsaufgaben vorkamen. Generell sollte es aussreichen, wenn du den Mathematikstoff der 8. und 9. Realschulklasse beherrschst, d.h. Grundrechenarten, Dreisatz, Gleichungen, Prozent- und Zinsrechnung. Am besten, du rechnest dazu Übungsaufgaben aus Schulbüchern der genannten Klassen.


    Sich auf Aufgaben vorzubereiten, die Deutschkenntnisse (Textverständnis, Rechtschreibung, Wortschatz, Grammatik) erfordern, ist meines Erachtens am schwierigsten. Natürlich lassen sich vor allem im Internet Rechtschreib- und Grammatikübungen finden - aber um Aufsätze schreiben zu können, hilft meist nur eins: viel schreiben.


    Natürlich sollte man sich auch darüber im Klaren sein, warum man den Beruf machen will und was man selbst für Interessen, Stärken und Schwächen hat. - Solche Fragen kommen zugern auch schon vorab im Einstellungstest vor.


    Ich hoffe, dir damit einigermaßen weitergeholfen zu haben.


    Man muss ja auch noch sagen: Es kommt bei Bewerbungen dann auch auf das Rundumpaket an. Der/die beste im Einstellungstest zu sein, heißt nicht gleich, die Stelle in der Tasche zu haben. - Natürlich ist es nicht verkehrt, gute Ergebnisse zu erzielen, aber du darfst auch gerne mal etwas nicht wissen. ;) - Es mag ja auch Tests geben, die dich nicht auf die Lösung testen, sondern auf deinen Umgang mit Stresssituationen. :D


    Viele Grüße
    Nico