Beiträge von ATL-948

    Mhm, schwierig. Hast du dir die Felder da mal angeschaut? Ist da alles bei was du benötigst? Ansonsten frag mal bei der Stadtbibliothek mal an, ob du dir das System von Mitarbeiterseite mal ansehen darfst

    Naja da es wohl schon entschieden wurde habe ich ja eh kein Mitspracherecht. Wenn es soweit ist werd ich dort auch eine Einführung bekommen und einen Ansprechpartner. Also jetzt abwarten und sehen was passiert.

    Hey Leute,


    so wie ich es jetzt verstanden habe werden wir uns an die örtliche Stadtbibliothek anhängen um dort auch den Support zu bekommen. Das wird dann Concerto sein. Ich kann allerdings online nicht viel dazu finden, da mir Google hauptsächlich Posts zu Konzerten zeigt :rolleyes:


    Hat damit jemand bereits gearbeitet?

    Vielleicht einfach auch mal weiterhin Praktika in Archiven machen und das auch in den Lebenslauf schreiben? Und dann klar kommunizieren dass man den Wechsel nicht aus der Not der fehlenden Arbeitsplätze machen möchte sondern weil man gewillt ist in der neuen Branche aufzugehen. Daumen sind gedrückt.

    Wir haben durchaus so eine Klausel in unserem Benutzungsantrag aber ich muss auch sagen dass es hier vor ein paar Jahren noch nicht so rund lief das heißt es wurde viel verändert und jetzt kann da nicht zweifelsfrei gesagt werden Benutzer X hat zu Thema Y bei uns geforscht und darüber ein Buch verfasst. Ich habe eine Mail an die betreffende Person gesendet mit der Erklärung was ein Belegexemplar ist und warum wir das gern hätten. Aber ich muss zugeben das betreffende Buch sehe ich auch nicht als wichtig an also laufe ich da nicht weiter hinterher. Und wie schon gesagt wurde geben die meisten Autoren freiwillig ihr Belegexemplar ab da sie es für die Nachwelt festhalten möchten. Oder was auch immer sie für Gründe haben mögen.

    Ansich kommen die Belegexemplare bei uns an allerdings haben wir gerade den Fall eines Nutzers der bereits seit 10 Jahren hier immer mal wieder ist, i.e. verschiedene Benutzeranträge hat (In denen der Passus drin steht), des Nutzers Verlag geht pleite und nun wird versucht uns diese Bücher zu verkaufen. Wir haben wohl 2 frühere Bände erhalten aber da ist auch nicht nachweisbar ob es Kauf oder Belegexemplar war. Es lässt sich an hand der früheren Benutzeranträge aber auch nicht sagen "da hat die Person hier Recherchiert und dann das Buch herausgegeben".

    Guten Morgen ihr Lieben,


    ich suche nach Erfahrungsberichten zu schwierigen Nutzern die ungern kostenfreie Belegexemplare abgeben auch wenn sie das Archiv als Quelle genutzt haben (und dafür unterschrieben haben). Habt ihr so etwas erlebt, wie geht ihr damit um?


    Liebe Grüße


    ATL

    ist ja merkwürdig. Bei mir geht das ohne Login.

    Probier mal diesen Link:

    http://adminkuhn.ch/wiki/Koha-Demoinstallation

    Jetzt hat es geklappt. Ich wollte mir nochmal den Ablauf einer Titelaufnahme angucken und habe dazu noch eine Frage. Man kann ja wählen zwischen Neuer Titel und Import über Z39.50/SRU. Bei letzterem werden mir LIBRARY OF CONGRESS SRU, HEBIS-VERBUNDKATALOG und LIBRARY OF CONGRESS angezeigt. Warum nur die?

    Inzwischen habe ich schon einges dazu gelesen und auch in einer FB-Gruppe Hinweise und Kontaktpersonen genannt bekommen, aber ich nehme jede Meinung die ich kriegen kann!

    Ist das eine öffentliche Gruppe? Ich hätte auch Interesse mehr zu erfahren ^^


    1. zur einfachen Recherche[...]

    Okay das hilft mir schon mal weiter. Ich werde das in die Besprechung mitnehmen.

    Welche Alternativen bleiben denn? Uns werden ja quasi von allen Seiten Steine in den Weg gelegt. Ich könnte vielleicht sogar damit leben weiterhin in Allegro zu verzeichnen aber dass wir keinen OPAC oder auch nur halbwegs verwendbaren normalen Katalog haben treibt mich in den Wahnsinn. Da bräuchte ich die Sachen auch nicht aufnehmen :rolleyes:


    Ich muss mir mal ansehen was wir so für etrawürste haben in den Dateifeldern aber es sind in der Vergangenheit eher zu wenige als zu viele Infos gewesen. Bei dem Dateiimport aus der DNB, wie ist das da mit Grauer Literatur oder auch Medien die schlicht und ergreifend nicht in der DNB auftauchen? Da gibt man einfach alles was man weiß manuell ein? Wie ist das mit fremdsprachigen Medien, wenn ich ein Buch über Agrarwissenschaft auf chinesisch habe? Kann ich da theoretisch auch chinesische Schriftzeichen aufnehmen?



    "6. Open source heißt jeder kann da mitmachen, es gibt eine Community und das Programm selbst kostet nichts. Aber irgendjemand muss ja den Datenimport übernehmen und einen Server bereit stellen. Und das ist dann der ausschlaggebende Faktor bei der Finanzierung." Okay da habe ich noch Informationsbedarf. Das zu übertragen wird wohl unsere liebe EDV machen müssen aber das mit dem Server versteh ich nicht ganz. Brauchen wir unseren eigenen? Ich dachte man klinkt sich da irgendwo mit ein. Also es geht ja darum wo die Datensätze gespeichert sind, richtig?


    Aleph bietet hier beim Bearbeiten die Option "Satz angleichen". Da löscht du mit 2 Klicks alle Felder, die du bei der Fremddatenübernahme nicht mehr brauchst bzw. vom Verbund neu erzeugt werden.

    Arbeitest du mit Aleph? Ich hab gerade nicht im Kopf ob das schon gesagt wurde :saint:

    Wenn ja kannst du mir mehr darüber sagen? Gibt es da vielleicht auch eine Demo Version oder ähnliches?

    Vielleicht schaust du dir einfach mal die oben genannten Links an und dann kannst du mich ja zu einzelnen konkreten Themen befragen. Ich versuche dir dann so gut wie ich kann zu antworten.

    Ich hätte nach einer kurzen Recherche durchaus ein paar Fragen:

    - Muss man als Benutzer ein Nutzerkonto haben um den OPAC einzusehen oder nur wenn man auch entleiht?

    - Von wo kommen die Fremddaten? Gibt es da weitere Optionen? (Z.B. die DNB)

    - Was ist wenn ein bestimmter Titel nicht im Fremdkatalog vorhanden ist (speziell die Felder 000-086 machen mir da Sorgen)

    - Was sind Marc-Felder?
    - Funktioniert der Datenimport von Allegro zu Koha? Wenn ja wie problematisch hat sich das gestaltet? Stichwort Datenverlust und Formatierung?

    - Open Source heißt das Programm ansich kostet nichts oder wie ist das gedacht?

    - Ich nehme an der Anschluss an den Verbund ist optional, wie wird das vereibart?

    Ich hatte mal bei der Stelle angerufen wo Du sagtest die nutzen Koha und sind im Verbund aber die waren nicht sehr erfreut über meinen Anruf und konnten/wollten mir nichts sagen *shrug*

    Also pro ist tatsächlich der Opac und die einfache Bedienung für die Leser.

    Leider ist ein großes Manko die Dienstoberfläche. Will sagen, dass die Zeit und Arbeit, die wir sparen, da die Leser ihr Konto nun selbst verwalten können, reicht bei weitem nicht für den Mehraufwand, den wir beispielsweise für die Katalogisierung benötigen. Zwar gibt es die Möglichkeit der Fremddatenübernahme, die wir auch nutzen, aber letztendlich muss man dann doch hunderte von Marc-Feldern in jeder Aufnahme prüfen, löschen, ergänzen, ändern usw.

    Der Zeitaufwand für mich als Erschließerin ist eher irrelevant da wir nicht so viele Neuzugänge bekommen bzw es auch nicht schlimm ist wenn die etwas liegen bleiben. Bisher habe ich mich mit Allegro auch eher durchgewurschtelt und das hat Zeit gekostet. Gibt es Bilder von der Eingabemaske von Koha? Damit ich einen Eindruck habe wie komple das ganze ist?


    Ich habe mir euren OPAC mal angesehen und finde den eigentlich recht gut. Also ich denke damit könnt ich was anfangen. Und die Benutzer auch.

    Budget ist immer ein Problem Vorteil bei verbuhd wenn was ist bekommt man relativ schnell Hilfe und es kann auch mit mehreren Absprachen geben..

    Ist natürlich Schwer bei begrenztem Budget

    Gerade weil es "nur" eine Dienstbibliothek im Archiv ist wird es schwer da durchzuboxen dass wir an das Budget gehen aber was hat man von einer Bibliothek wenn sie nicht genutzt wird?

    Hallo ihr Lieben,


    seit Juli bin ich nun fest angestellt in einem Stadtarchiv und habe hier nun auch die Leitung der Dienstbibliothek übernommen. Jetzt ist aber niemand da der mich wirklich einarbeiten kann also wurschtel ich mich irgendwie alleine durch. Ich habe das absolute Vergnügen (:rolleyes: nicht) mit Allegro zu arbeiten und es passt einfach hinten und vorne nicht. Aber damit sich etwas ändert muss ich auch etwas anstoßen. Jetzt habe ich in anderen Beiträgen schon von Aleph und Alephino gehört und weiteren Alternativen. Natürlich darf es nicht zu teuer sein, sonst zeigt mir die Verwaltung den Vogel aber es sollte schon nutzbar sein und es wäre natürlich auch toll wenn wir unsere Datensätze irgendwo zu einem Opac machen kömnnten oder uns einem Verbund anschließen könnten. Ich muss zugeben als ArchivFaMi hatte ich bisher nicht so viel mit der Bibliothek am Hut aber ich bin gewillt weiter zu lernen.


    Sind hier ein paar Mitglieder die mit Allegro arbeiten oder gearbeitet haben?


    Ich hätte da ein paar spezifische Fragen zum Umgang (wie inverzeichnung und ähnliches) und habt ihr schon mal einen Wechsel der Software mitgemacht? Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr Vorschläge?


    Ich weiß ich werde mich in der Verwaltung nicht unbedingt beliebt machen aber es schleppt sich seit Jahren so rum und wird immer schlimmer. Ich möchte beim Anblick der Datensätze einfach nur die Hände über'm Kopf zusammenschlagen. Und ich habe das Gefühl wenn ich es nicht mache, dann wird es nie etwas.


    Also mein Ziel ist es ein neues System zu bekommen; dementsprechen die umsiedlung der Datensätze oder Allegro irgendwie so zu meistern dass es doch halbwegs nutzbar ist.


    Lasst mich wissen was ihr denkt.


    Liebe Grüße


    Ein verzweifelter FaMI

    Und zum Thema Ahnenforscher*innen (edit). Tja, da haben "die" Archivar*innen eine klare Meinung zu. Reicht von Kopfschütteln bis Belustigung.

    Das ist eine allgemeine Tätigkeit von Archivmitarbeitern jeglichen Standes zum Thema Ahnenforscher.

    Was man teilweise für Fragen und Meinungen mithört erheitert mich immer wieder. Ich glaube am unterhaltsamsten finde ich Typ "es wird kein Mucks gemacht oder ich mache ganz laut und passiv-aggressiv *shhhhht*" und im selben Raum zwei angehende Ahnenforscher die sich begeistert unterhalten.

    Klasse gratuliere und wenn das Stadtarchiv weg wäre wäre Geschrei groß

    Danke :)

    Ja eben! Gerade Stellen wie das Standesamt oder die anderen Bereiche die immer wieder unsere Hilfe brauchen.

    Ich denke mal bei den meisten Leuten fehlt das Wissen. Es glauben immer noch die meisten, dass wir in einem feuchten Keller mit flackerndem Neonlicht sitzen und Däumchen drehen. *seufz*

    Moin,


    ich bin mittlerweile ausgelernt, bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis und habe einen Festvertrag. Ich mache so einen Mix aus Archiv und Bibliothek und anderen Aufgaben und bisher bin ich sehr zufrieden.


    Ich kämpfe quasi tagtäglich darum, dass Archive eher in den Blick der Gemeinschaft fällt. Gerade Stadtarchive werden ja gerne von der eigenen Stadtverwaltung übersehen. Ich arbeite auch an unserem Facebook Auftritt um so den Mythos "staubiges Archiv" zu sprengen.