Beiträge von b.erry

    b.erry
    Danke für den Link! Du wirst sicherlich ein sehr guter Fami :)
    Auf die Schnelle bin ich nämlich nicht drauf gekommen...


    Und die Studienrichtungen machen mir die Stelle wirklich sympathischer...
    das klingt wirklich nicht so wie unsere ehemalige MIlitärbibliothek, die zwar immer noch Militär als Schwerpunkt hat, auch wenn sie nicht mehr so heisst...(das ist schon recht verwirrlich ja...) Ehm, ein bissl blöde Frage: Kann es dann sein, dass die meisten Studenten männlich...weil das Militär ist ja auch hauptsächlich männlich besetzt..,.nicht?


    Danke für die Blumen :D ... Vielleicht solltest Du das den Stellen sagen, bei denen ich mich beworben habe ;)


    Zu deiner Frage. Die genaue Verteilung habe ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden, aber Du kannst sicherlich davon ausgehen, dass Du bei einer solchen Stelle wohl auf mehr Männer als auf Frauen treffen wirst. Aber so "schlimm" wie zu meiner Zeit dort wird es wohl auch nicht mehr sein ... also das Du heute auf deutlich mehr Frauen als noch vor ein paar Jahren treffen wirst.


    edit: Habe doch was gefunden ... http://www.bundeswehr.de/porta…XCZE807INFODE/content.jsp ... allerdings nicht die genauen Zahlen der Studierenden, aber schon mal etwas.


    @Schattenwesen: Drücke Dir die Daumen für deine Einstellung :)

    Ich weiss schon, habe ich gegoogelt - aber so wirklich stellen die ihr Sachgebiet nicht vor....oder ich habs nicht gefunden?


    Nun gut, bin ja noch kein Fami, aber von der Logik her würde ich dann einfach schauen welche Fakultäten die Bundeswehr-Uni in Hamburg hat und daran wird sich ja vermutlich auch die Uni-Bibliothek orientieren, oder?


    http://www.hsu-hh.de/hsu/index_JNSPId8jUoAS6w4e.html


    Direkt mit der Militärgeschichte kann ich mir eher weniger vorstellen, zumindest nicht als Hauptthema. Eine Uni der Bundeswehr ist in dem Sinne ja nicht viel anders als eine herkömmliche Uni (meines Wissens nach).

    Darfst Du, darfst Du ... bei mir hat es 12 Jahre länger gedauert als bei Diur bis ich mich zu der Ausbildung entschlossen habe. Bin jetzt also 36. Da konnte ich es zumindest schon mal verstehen, wenn ich geantwortet bekomme, die Stadt möchte lieber erst einmal Schülern eine Erstausbildung anbieten, statt mir eine zweite. Ich sage mir zumindest aber auch immer, dass es bei manchen vielleicht gar nicht so schlecht ankommt, wenn man älter ist und ich sehe selbst auch mal einen Vorteil darin keine Frau zu sein, gerade bei diesem Beruf. Bin momentan mit der Entwicklung meiner Bewerbungen aber sehr zufrieden :) ... und habe auch schon ein gutes Gefühl. Möchte mich aber nicht reinsteigern! Und mich jetzt erst einmal auf den kommenden Test konzentrieren.

    Danke Dir! :) Bin etwas verwirrt, hast Du jetzt zwei Namen? :verwirrt:


    Bin eigentlich ganz froh, dass es diese Tests gibt bzw. habe ich nach jedem Test auch die Einladung zum Vorstellungsgespräch und daran im Anschluss die Einladung zur Hospitation oder zumindest die Mitteilung erhalten ich würde zum engeren Kreis gehören. Bei vielen bin ich allein schon durch mein Alter bzw. weil ich kein direkter Schulabgänger bin vorher schon rausgefallen.


    Die Tests haben mir sogar irgendwie Spaß gemacht. Der längere, der glaube ich sechs Stunden gedauert hat sogar mehr, da es dort Pausen gab. Bei einem anderen, der hat nur zwei Stunden gedauert, gab es keine und deswegen war der Stressfaktor höher.


    Ach ja, falls noch jemand etwas zu einem Literaturtest weiß, immer her damit ;)

    Das mag wohl stimmen. Andererseits kann ich es mir auch schwer vorstellen, wie ein Test jetzt speziell auf einen bestimmten Beruf zugeschnitten werden sollte. Zumal man bei einem Eignungstest für eine Ausbildung ja nun auch nicht erwarten kann, dass der Bewerber schon fachspezifisches Wissen aufweist. Von daher fand ich die Tests, die ich bisher gemacht habe und die eher allgemein gehalten wurden, schon in Ordnung. Und im Endeffekt nützt es mir momentan auch nichts mir darüber Gedanken zu machen, ob der Test realitätsnah oder -fern ist :D

    @ Laena: Danke dir! Sind wir beide also genauso schlau wie vorher ;) ... Drücke Dir die Daumen für deinen Test. UMeiner wird übrigens auch von der DGP sein :D


    Vielleicht hat ja noch wer anderes irgendwelche Informationen bzw. Erfahrungen :)

    ... jetzt leicht hysterisch und panisch ...


    Leicht hysterisch? ;)


    Gratuliere :)


    Zu deinem Lehrer. Red doch besser erst einmal mit deiner Ausbilderin darüber. Wichtiger sollte doch in jedem Fall das Vorstellungsgespräch und eine evtl Anstellung als ein Tag Schule. Dem Lehrer würde ich es einfach sagen. Irgendwie drumherum reden und es schmackhaft machen, das dürfte wohl kaum funktionieren.


    Wirklich nachvollziehen kann ich es aber eigentlich nicht, wieso ein Lehrer eine Schülerin nicht gehen lassen würde, wenn sie die Chance hat in dem Beruf, den sie gerade lernt eine Anstellung zu bekommen.


    Was Du natürlich auch machen kannst, würde aber trotzdem erst einmal mit deiner Ausbilderin reden, da sie vielleicht auch mit deinem Lehrer reden kann, wenn der Probleme macht, also Du kannst ja auch in Essen anrufen. Sie haben Dir diesen Termin ja erst einmal nur vorgeschlagen. Wenn Du es dort begründest, kann man den Termin ja vielleicht auf den Freitag oder so legen, halt für Dich passend. Würde dann aber nicht unbedingt erwähnen, dass dein Lehrer halt ausflippt wegen des Termins :D


    Dann wirst Du ja vielleicht auch ein Ruhrgebietskind :D

    Hallo zusammen,


    bei mir steht mal wieder ein Eignugnstest an :D ... Freude, oh Freude! Ist schon witzig wie unterschiedlich weit die einzelnen Bibliotheken bzw. Stadtverwaltungen bei ihrer Auswahl so sind. Aber gut ... ist halt so!


    Zu meiner Frage:
    Allgemeine Eignungstests in unterschiedlicher Art und Weise habe ich jetzt ja schon erlebt. Bei diesem soll es aber zusätzlich noch eine Literaturprüfung geben. Darauf wollte ich nochmal tiefer eingehen. Hier im Thread wurde bei einem Beitrag nur kurz geschrieben, dass man nach Bestsellern ggf gefragt wird oder nach bekannten Autoren. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das der ganze Inhalt einer Literaturprüfung sein soll. Hat von Euch vielleicht schon jemand so einen ausgeprägteren Literaturteil mitgemacht bzw. weiß wie dieser Teil des Tests ablaufen könnte?


    Spontan kam mir noch in den Sinn vielleicht die letzten fünf Bücher aufzuzählen, die man gelesen hat oder vielleicht bekannte Zitate vorgesetzt zu bekommen und man muss entscheiden aus welchem Werk das vielleicht ist. Der Teil macht mir da doch etwas Bauchschmerzen, zumal der Test ja von einer beauftragten Firma durchgeführt wird und vorzugsweise standardisiert sein sollte, wobei ich mich dann wiederum frage inwieweit diese dann selbst überhaupt das Wissen haben um diese Literaturfragen (wie ich sie mir vorstelle) zu bewerten bzw. meine Antworten :verwirrt:

    Manches Mal bin ich verwirrt, wenn ich Fragen von Dir lese. Ist aber nicht böse gemeint. Finde es nur irgendwie "süß" auf was für Fragen du so manches Mal kommst. Gefällt mir :)


    Also ich kenne das mit dem Zahlen mit der Karte eigentlich nur so, dass ich die Karte abgebe, die Kassiererin sie in das Kartenlesegerät packt und mir dann quasi sagt wann ich meine Nummer eingeben soll. Ausnahmen natürlich Selbstbedienungskassen wie bei IKEA.


    Schreibzeug kaufe ich da wo ich gerade bin und wo mir einfällt, dass ich welches brauchen könnte. Gehe dafür eher selten in ein Fachgeschäft.


    Habe aber auch eine Frage zur Schweiz ;) ... Sagt man dort Ausbildnerin? Bin da öfter bei Dir drüber gestolpert. Wir sagen ja Ausbilderin. Da Du es aber konsequent immer zusätzlich mit dem ´n´geschrieben hast, war ich mir nicht sicher, ob es bei euch vielleicht einfach auch so heißt.


    Britta877: Selbst bei Lidl machen die Kassiererinnen das bei uns mit der Karte.

    Was Bibliotheken an sich betrifft, da weiß ich leider nicht wirklich Bescheid, da es bei mir ja auch noch um eine Ausbildung geht. Generell denke ich aber nicht, dass man sagen kann, wenn man in den ersten 14 Tagen nichts gehört hat, dass man dann automatisch nicht zum engeren Kreis gehört. Das wird von Bibliothek zu Bibliothek, von Gemeinde zu Gemeinde wohl einfach unterschiedlich sein. Reicht ja allein schon, wenn zum Beispiel einer der Entscheidungsträger genau in dem Zeitraum im Urlaub ist und die Entscheidung dann nach hinten verlegt wird. Oder es kommen mehr Bewerbungen herein als man vielleicht selbst erwartet hat.


    Einen wichtigen Tipp habe ich aber für Dich: Mach Dich nicht verrückt! ;) ... Auch wenn ich weiß, dass es schwierig ist.


    Solange Du noch keine Absage bekommen hast ist doch alles noch im grünen Bereich. Das sag ich mir zumindest immer, wenn ich mich bewerbe ;) Nach einer entsprechenden Zeit würde ich dann einfach mal telefonisch nachfragen. Den genauen Zeitpunkt würde ich aber auch ein wenig vom Bauch bestimmen lassen. Ist von Stelle zu Stelle ja auch irgendwie unterschiedlich. Haben sie zB eine Bewerbungsfrist gesetzt, würde ich mich frühestens vier Wochen nach dieser melden und nachfragen.

    Naja der Autor von Strobo hat es jetzt auf jeden Fall mehr verdient als diese Uschi,
    dass sein Buch gekauft wird.
    Und diese Art von Buch interessiert mich sehr..Abgründe von Menschen :D


    Ok, da stand ich gerade mächtig auf dem Schlauch :D ... Hatte mich kopfmäßig so auf die Autorin eingeschossen, da habe ich ganz vergessen, dass es ja noch einen anderen Autoren gab. Insofern kann ich den Kauf natürlich nur gut heißen :D

    Ich überlege jetzt das Buch Strobo zu lesen.. :D


    Dann hätte man allein durch diesen Skandal wohl wieder eine Leserin gefangen :D ... Zum Glück interessiert mich das Thema des Buches nicht, so dass ich mich nicht fragen muss, ob ich es lesen möchte oder nicht :D Aber selbst wenn mich das Thema nur eine spurweit interessieren könnte, würde ich es wohl dennoch nicht lesen bzw. ich würde es nicht kaufen.

    Sodale ... wieder mal ein neues Büchlein. Lese gerade "Kalte Wut" von Volker Mauersberger. Ist ein Krimi nach einer wahren Begebenheit aus Gevelsberg, wo ich lebe. Spielt 1949 und erzählt die Geschichte einer Frau, die ihren Mann umgebracht hat. Damit fängt das Buch an, so dass ich nicht wirklich etwas verrate ;) ... Im Grunde wird auf den nächsten knapp 170 Seiten dann eher erklärt wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass diese Tat ihr einziger Ausweg war. Alles natürlich vor dem Hintergrund der NS-Zeit und der ersten Jahre nach dem Krieg.
    Bisher gefällt es mir sehr gut, und das nicht nur, weil man anhand der Ortsbeschreibungen schon nachvollziehen kann, wo die einzelnen Sachen passiert sind oder wo die Personen sich gerade befinden. Der Tatort liegt Luftlinie ca. 200-300 Meter von mir entfernt und ich laufe ständig dran vorbei, wenn ich in die Stadt gehe. Deswegen schon irgendwie komisch! Ansonsten finde ich das Buch aber auch so sehr gut und flüssig geschrieben und es würde mir wohl auch zusagen, wenn ich nicht hier leben und die Örtlichkeiten nicht kennen würde.

    befami: Hoffe du meintest nicht mich mit den vielen Adjektiven und Teilsätzen :D Kann mich leider nur selten kurzfassen :rolleyes:


    Für mich wäre erst einmal eine faire Bestrafung, dass der eigentliche Autor auch wirklich erwähnt wird und sollte dieser sich doch dazu entschließen ernsthafter dagegen vorzugehen, dann wird man sehen wieviel unter Umständen herausgenommen werden muss. Weil in der jetzigen Form dürfte es dann ja wohl nicht mehr veröffentlicht werden. Und wie oben schon geschrieben wird man dann beim nächsten Buch sehen, ob sie es vielleicht doch drauf hat. Dürfte aber wohl eindeutig schwieriger werden damit dann zu überzeugen.

    Danke für den interessanten Artikel befami.


    Ich finde es ehrlich gesagt erschreckend mit welcher Naivität manche Menschen durchs Leben gehen. Das ist jetzt auf diese junge Dame bezogen. Durch meinen Beruf als Mediengestalter habe ich ja eh des öfteren mit Urheberrecht zu tun und da finde es erschreckend wie wenig Rücksicht so viele darauf nehmen. Und sei es jetzt nur mal, dass man ein Foto, das irgendwer gemacht hat für sich verwendet ... im schlimmsten Fall halt kommerziell. Jetzt nur auf den Artikel bezogen finde ich ihre Erklärungsversuche auch eher sehr mäßig. Wobei man natürlich nicht weiß inwieweit das jetzt genau von ihr kommt oder von ihrem Management. Sie kann zumindest froh sein, dass der eigentliche Autor scheinbar nicht daran denkt ernsthafte Schritte einzuleiten.


    Im Grunde wird sich aber zeigen, ob es nur ein kurzer Ruhm war mit vielleicht einem Buch oder ob sie vielleicht doch das Talent besitzt dauerhaft gut zu schreiben, auch wenn Teile nicht von ihr kommen. Das zweite Buch, die zweite CD, der zweite Film ist doch immer unendlich viel schwieriger als der erste erfolgreiche Versuch. Hat sie Qualität, wird sich auch trotz dieses Skandals durchsetzen. Ansporn mir ihr Buch anzuschauen gibt sie mir durch ihre Art aber definitiv nicht.

    Ich kann deine Angst durchaus verstehen befami. Aber letztendlich wird das Thema, ob du mit dem Regelwerk bereits gearbeitet hast ja spätestens bei einem Vorstellungsgespräch auf den Tisch kommen. Und wäre es dir lieber nach Hoffen und Bangen, nach zig Kilometer Fahrt, ggf. Übernachtungskosten, zu erfahren, dass sie nur jemanden einstellen möchten, der explizit mit diesem Regelwerk gearbeitet hat? Denke ich doch mal nicht. Das aber nur grundsätzlich.


    Aus den vorgeschlagenen Formulierungen (dein Anschreiben hat mir übrigens sehr gut gefallen!) sollten die zuständigen Personen aber auch so durchaus erkennen können, dass du halt noch nicht mit diesem speziellen Regelwerk gearbeitet hast. Ansonsten wäre es ja quasi überflüssig zu erwähnen womit du gearbeitet hast, erwähnst das gewünschte aber nicht und sagst weiterhin du bist motiviert dich in neue Systeme einzuarbeiten.So wie du es geschrieben hast, kann man wohl erkennen, dass die Materie nicht gänzlich neu für dich ist und ist ja in vielen Berufen so, dass man nicht an jeder Arbeitsstelle dieselben Voraussetzungen vorfindet und sich einarbeiten muss.


    Bella: Befami kann sicherlich nichts dazu, dass sie von woandes her kommt, aber im Grunde möchte sie ja etwas von den Leuten. Sie muss ihnen also mindestens einen guten Grund liefern warum sie die Richtige für diese Stelle ist. Und dem Entscheidungsträger ist es im schlimmsten Fall wahrscheinlich vollkommen egal, ob sie woanders gelernt hat und deswegen andere Systeme kennengelernt hat. Er muss seine Stelle besetzen und im guten Fall bietet sie so viele Pluspunkte, dass über eine evtl längere Einarbeitungszeit in das noch unbekannte System hinweggesehen werden kann.


    Das sollte aber trotzdem niemanden davon abhalten sich auf Stellen zu bewerben, die nicht 100%tig auf einen zugeschnitten sind ;) ... Die gibt es eh in sehr wenigen Fällen, wie ich feststellen musste. Man sollte halt nur keine Scheu haben sich Neuem zu öffnen und es eher als Herausforderung sehen. Zumal es dich ja auch für spätere Stellen dann weiter qualifiziert bzw. flexibler macht.


    Falls das jetzt als Anschiss herübergekommen sein sollte, dann wollte ich das nicht. Waren nur meine morgendlichen Gedanken zu dem Thema bei einer Tasse Kaffee und der Nervosität vor meiner morgen beginnenden Hospitation :D Vielleicht sehe ich dann ja auch welche aus diesem Forum wieder :D

    Kann Laena da nur beipflichten. Auch wenn ich noch gar keine tiefergehende Ahnung von der Materie habe, aber aus anderen Bereichen was Bewerbungen und Fähigkeiten bzw. Fertigkeiten betrifft. Erwähn immer lieber was du kannst und nicht was du nicht kannst. Positiv klingt wohl immer, wenn man schreibt, dass man sich schnell in neue Themenbereiche einarbeiten kann oder eben eine schnelle Auffassungsgabe besitzt. Motivatin neues zu lernen sollte da auch nie verkehrt sein und kann man sicherlich auch erwähnen.

    befami: Ich glaube du zerbrichst dir den Kopf viel zu sehr bei der Frage, ob du dich nun zu früh oder zu spät bewirbst oder ob du dich überhaupt bewerben solltest. Wenn dich eine Stelle interessiert, dann bewirb dich einfach. Mehr als die Bewerbungskosten setzt du im schlimmsten Fall ja nicht in den Sand.


    Außerdem was nützt es dir dich auf eine Stelle später zu bewerben, die ab April suchen, wenn dann schon alles gelaufen ist. Sie haben jetzt den Bewerbungszeitraum, dann bewirb dich auch jetzt und nicht erst wenn deine jetzige Stelle es zulässt. In deiner Bewerbung darauf hinweisen, dass du erst zum Sommer kannst, das machst du ja.


    Und sich bewerben um dann zu erfahren, dass man wirklich sofort die Stelle besetzen möchte und nicht erst im Sommer ist doch wahrlich besser als es erst gar nicht versucht zu haben und gar nicht zu wissen, ob man nicht vielleicht doch das glück gehabt hätte die Stelle zu erhalten.


    Zumindest meine bescheidene Meinung dazu ;)