Beiträge von Klaus Trophobie

    Vom 25. Oktober 2006 bis zum 01.Mai 2007 findet im Heinz-Nixdorf Forum in Paderborn eine recht interessante Ausstellung zum Thema Computer-Medizin statt.


    MedDok FaMIs sollten vielleicht mal die Teamleitung daraufhin ansprechen und einen Besuch der Ausstellung anstreben.


    Näheres unter:


    www.computer-medizin.de
    http://www.computer-medizin.de…=1&highsub=1&highsubsub=0

    Da in diesem unseren Lande immer noch "NUR" zählt, was auf dem Papier steht, hast Du die mittlere Reife mit Zulassung für den Besuch der gymnasialen Oberstufe und eben eine abgeschlossene Berufsausbildung (Berufsschulabschluss).


    Um eine Fachhochschule besuchen zu können, wird meistens eine mindestens zweijährige Berufserfahrung, bzw. -tätigkeit vorrausgesetzt.
    Ebenso gibt es die Möglichkeit, einen Leistungsnachweis an der FH abzulegen, sprich einen Eignungstest zu absolvieren.
    Dieses variiert aber auch von Bundesland zu Bundesland.


    Falls der Besuch einer Fachhochschule für dich in Betracht kommt, bleibt dir also wohl nichts anderes übrig, als dich bei den entsprechenden Fachhochschulen zu erkundigen.


    Grüße
    Michael

    Bei der Stadt Langenfeld Rhld. (ca. 59.500 Einwohner), verkehrsgünstig zwischen den Großstädten Köln, Düsseldorf und Solingen gelegen,
    ist zum 01.01.2007 in der Stadtbibliothek die Planstelle (19,25 Wochenstunden)
    einer Fachangestellten/eines Fachangestellten für Medien- und Informationsdienst
    -Fachrichtung Bibliothek-
    bewertet nach Entgeltgruppe 6 TVöD
    zu besetzen.


    Die Stadtbibliothek Langenfeld arbeitet zielgruppenorientiert. Sie setzt Schwerpunkte auf lese- und medienpädagogische Programmarbeit und kundenfreundliche Dienstleistungen.


    Ihre künftigen Tätigkeiten werden schwerpunktmäßig in der Mitarbeit im Kinder- und Jugendbereich liegen. Sie werden zuständig sein für die Organisation von Kinderveranstaltungen und Lesungen und für die Durchführung von Klassenführungen. Die Mitarbeit bei der Medienerwerbung und –einarbeitung gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie der Benutzungsdienst mit Ausleihdienst und Bestandsordnung.


    Zur Erfüllung Ihrer Aufgaben weisen Sie eine abgeschlossene Fachausbildung nach. Sie verfügen über Kreativität, Organisationstalent, Engagement. Sie haben besondere Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen, sind team- und kommunikationsfähig. Ihre Dienstzeiten gestalten Sie, den Erfordernissen entsprechend, flexibel.


    Ein engagiertes Team freut sich auf Ihre Mitarbeit.


    Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 22. September 2006 an


    den Bürgermeister
    -Referat Personalverwaltung-
    Konrad-Adenauer-Platz 1
    40764 Langenfeld


    Für Fragen zum Aufgabeninhalt steht Ihnen die Leiterin der Bibliothek, Frau Tödt, unter der Tel.-Nr. 02173/794-937 zur Verfügung.


    Kristina Tödt
    Stadtbibliothek
    Hauptstr. 131
    40764 Langenfeld
    Tel. 02173/794-937
    Fax 02173/794-945
    E-mail: kristina.toedt@langenfeld.de
    Internet: www.stadtbibliothek-langenfeld.de

    Nachdem es in den letzten Monaten hauptsächlich um Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ging, folgt diesen Monat eine kleine Einführung in das umfassende und teils verwirrende Gebiet der Diagnosos Related Groups.
    Es sei angemerkt, dass hier nur einen Bruchteil des Themenkomplexes angeschnitten und wiedergegeben werden kann.


    1. DRG-Kodierung und Controlling


    "Diagnosebezogene Fallgruppen" bilden die Grundlage für ein leistungsorientiertes Vergütungssystem für Krankenhausleistungen, mit dem alle Behandlungsfälle nach pauschalierten Preisen vergütet werden.


    Die Funktionsweise:


    DRG bilden ein Patientenklassifikationssystem, mit dem einzelne stationäre Behandlungsfälle anhand bestimmter Kriterien (Diagnose nach dem ICD-Schlüssel, ICD-10, OPS, Schweregrad der Erkrankung, Alter des Patienten, Komplikationen, Entlassungsgrund u.ä.) zu Fallgruppen zusammengefasst werden.
    Die Zuweisung eines Behandlungsfalls zu einer Fallgruppe (MDC) erfolgt in einem definierten Verfahren. Es werden solche Behandlungsfälle zusammengefasst, die medizinisch ähnlich und hinsichtlich des Behandlungskostenaufwands möglichst homogen sind. [stopper]
    Dabei gilt: Je mehr Kriterien einer Fallgruppe zugrunde gelegt werden und je mehr Fallgruppen ein System aufweist, desto differenzierter können die einzelnen Behandlungsfälle eines Krankenhauses hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades verglichen werden.
    Werden alle Behandlungsfälle über Diagnosen in Fallgruppen erfasst, ermöglichen DRG Vergleiche zwischen den Krankenhäusern hinsichtlich der Fallzahl und Fallstruktur (Case Mix) und bieten den Maßstab einer Vergütung über leistungsgerechte Preise.


    1.1 Fallpauschalen und Sonderentgelte, stationär
    case-based lump sum and procedural rate


    Bis zur Einführung der Diagnosis Related Groups durch das Fallpauschalengesetz wurden nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) einzelne, gut abgrenzbare stationäre Behandlungen über Fallpauschalen und Sonderentgelte pauschal vergütet. Seit der verpflichtenden Umsetzung der DRG in 2004 werden nur noch die Leistungen psychiatrischer Krankenhäuser nach der BPflV durch Fallpauschalen und Sonderentgelte bezahlt.


    Dabei vergüten Fallpauschalen die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich Unterkunft, Verpflegung sowie vor- und nachstationäre Behandlung für einen Behandlungsfall. Mit Sonderentgelten werden einzelne Leistungskomplexe eines Behandlungsfalls vergütet, so z.B. die Operationskosten, Labor- und Arzneimittelkosten. Alle weiteren Leistungen eines Krankenhauses werden über zusätzliche Pflegesätze vergütet


    1.2 DRG-Entwicklung in Deutschland:


    Durch das 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser (Fallpauschalengesetz) wurde die Abrechnung nach DRG für deutsche Krankenhäuser verbindlich eingeführt u.a. mit dem Ziel, durch gleiche Preise für gleiche Leistungen den Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern anzuregen und die Kostenstruktur transparenter zu gestalten.


    Der Fallpauschalen-Katalog für Deutschland wurde durch das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK)entwickelt. Ausgangsgrundlage für die Entwicklung der in deutschen Krankenhäusern anzuwendenden DRG, der so genannten G-DRG, war das australische AR-DRG-System.
    Mit der Fallpauschalenverordnug 2004 wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung im Rahmen der Ersatzvornahme ein Katalog von 824 Fallpauschalen (G-DRG) auf der Grundlage von 2,1 Millionen Daten verabschiedet.


    Die verpflichtende DRG-Einführung für alle Krankenhäuser (mit Ausnahme psychiatrischer Kliniken) erfolgte zum 1.1.2004. Die Einführungsphase (2003-2004) ist budgetneutral, das heißt, das Krankenhausbudget besteht fort, aber die Abrechnung erfolgt bereits über DRG.
    2005 bis 2006 schließt sich bis zum Endpunkt am 1.1.2007 die so genannte Konvergenzphase an. Dabei wird die krankenhausspezifische Vergütungshöhe schrittweise an ein landesweites Vergütungsniveau angepasst und die Budgets abgeschafft.
    Ab 2007 zahlen die Krankenkassen landesweit gleiche pauschale Preise für eine bestimmte Behandlung.


    1.3 Case Management


    "Fallmanagement" ist ursprünglich eine amerikanische Managementstrategie mit dem Ziel, die Versorgung von Versicherten in einer akuten Krankheitsepisode so zu steuern, dass in einem abgestimmten Prozess die individuell notwendigen Gesundheitsleistungen zeitnah zur Verfügung gestellt werden.


    Dabei verfolgt Case Management als eine Technik des Managed Care das Ziel, die Qualität der Versorgung so zu sichern, dass auch langfristig entstehende Kosten gesenkt werden. Diese Form der Fallführung geschieht durch so genannte Case Manager, die für die fortlaufende Fallbeobachtung, die Organisation eines optimalen Behandlungsprozesses und die Betreuung des Patienten auch zur Stärkung dessen Compliance zuständig sind. Case Management wird auch häufig gezielt zur Fallführung bei chronischen Erkrankungen im Rahmen des so genannten Disease Management eingesetzt.
    In den vergangenen Jahren ist die Idee des Case Managements im Sinne eines aktiven Versorgungs-Managements teilweise durch deutsche Krankenkassen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung -angepasst an deutsche Versicherungsstrukturen - übernommen worden.


    1.4 Stichprobenkontrollen der Krankenkassen
    1.4.1 Fehlbelegung
    inappropriate in-patient care


    Der Begriff Fehlbelegung bezeichnet stationäre Behandlungsfälle, die nicht oder nicht mehr der stationären Behandlung bedürfen. Fehlbelegung liegt z.B. vor, wenn
    · die stationären Leistungen durch ambulante Leistungen ersetzt werden können,
    · Patienten länger als notwendig stationär versorgt werden, z.B. auch aufgrund mangelnder pflegerischer Versorgung, oder
    · Patienten in Krankenhäuser zu hoher Versorgungsstufen eingewiesen werden.


    Das Ausmaß der Fehlbelegung in Deutschland ist umstritten. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen hat im Rahmen des "Modellvorhabens zur Prüfung der Notwendigkeit der Krankenhausbehandlung" nach § 275 a SGB V geprüft, ob eine vollstationäre Krankenhausaufnahme aus medizinischen Gründen notwendig war oder bei alternativen Behandlungen hätte vermieden werden können.


    Diese aufgrund ihres methodischen Ansatzes nicht unumstrittene Prüfung von 63.665 stationären Behandlungsfällen ergab im ersten Halbjahr 2006 eine durchschnittliche Fehlbelegung von 22 Prozent.


    1.4.2 Wirtschaftlichkeitsprüfung
    efficiency Audit


    Die Überwachung der Wirtschaftlichkeit in der stationärenVersorgung ist eine gemeinsame Aufgabe der Krankenkassen und der Medizinischen Dienste. Hierzu werden bei den KVen Prüfungsausschüsse und Beschwerdeausschüsse gebildet, denen Vertreter der Ärzte und Krankenkassen angehören. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung nach
    § 106 SGB V wird zwischen Auffälligkeits- und Zufälligkeitsprüfungen unterschieden. Auffälligkeitsprüfungen werden vorgenommen, wenn die ärztlich verordneten Leistungen die Richtgrößen überschreiten. Bei Zufälligkeitsprüfungen werden pro Quartal bei zwei Prozent der Ärzte arzt- und versichertenbezogene Stichproben gezogen. Die Zufälligkeitsprüfungen umfassen neben dem zur Abrechnung vorgelegten Leistungsvolumen u.a. auch Überweisungen, Krankenhauseinweisungen und Feststellungen der Arbeitsunfähigkeit. Für den Fall wiederholt festgestellter Unwirtschaftlichkeit greifen pauschale Honorarkürzungen, bei Überschreitung der Richtgrößen um mehr als 25 Prozent muss der Vertragsarzt den Mehraufwand erstatten, soweit er nicht durch Klinikbesonderheiten begründet ist. Der betroffene Arzt hat ein Beschwerderecht.


    Mit dem GKV-Modernisierungsgesetz wurde das Verfahren der Wirtschaftlichkeits- und Abrechnungsprüfung in weiten Teilen neu geregelt:


    · So vereinbaren jetzt die Ärzliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam und einheitlich Richtlinien zum Inhalt und zur Durchführung der Zufälligkeitsprüfungen.
    · Die Prüfungs- und Beschwerdeausschüsse werden jetzt von einer Geschäftsstelle unterstützt. Erfolgen Wirtschaftlichkeitsprüfungen nicht im vorgesehenen Umfang bzw. in der gesetzlichen Weise haften die Vorstandsmitglieder der Krankenkassenverbände und KVen. Dies gilt auch für den Fall, dass die erforderlichen Daten nicht übermittelt werden können.
    · Sofern das Verordnungsverhalten eines Arztes die Richtgrößen in einem Kalenderjahr um mehr als 15 Prozent überschreitet, beraten die Krankenkassen und KVen im Wege der Vorab-Prüfung.
    (§ 106 SGB V)


    1.4.3 Qualität
    quality


    ist ein vorrangiges Versorgungsziel der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).So sind die Leistungserbringer verpflichtet, die Versorgung in der fachlich gebotenen Qualität zu erbringen (§ 70 SGB V).


    Die Qualität einer Leistung wird im Gesundheitswesen u.a. gemessen und bewertet nach ihrer
    · Strukturqualität: Sie bezieht sich auf die persönliche Qualifikation des Arztes und Personals sowie die Vorhaltung apparativer, technischer und räumlicher Ausstattungskapazitäten des Behandlungsortes (z.B. eigener Schulungsraum zur Schulung von Diabetes-Patienten);
    · Prozessqualität: Sie umfasst alle Handlungsprozesse der zwischenmenschlichen und medizinischen Interaktionen und Organisationsleistungen, die zur Versorgung von Patienten unternommen werden (Indikationsstellung, Diagnostik, Therapie und Optimierung der Behandlungsabläufe);
    · Ergebnisqualität: Sie bezieht sich auf das Behandlungsergebnis (z.B. Heilungsquoten, Komplikationen, Mortalitätsraten, Lebensqualität).


    In der GKV wird das Versorgungsziel Qualität durch unterschiedliche Maßnahmen der Qualitätssicherung und Qualitätsprüfungen fortlaufend überprüft. Für die Qualitätsmessung sind Kriterien erforderlich, die einen Vergleich der gemessenen Leistung mit Standards oder mit Leistungen anderer zulassen. Diese Vergleiche eröffnen die Perspektive für Qualitätsverbesserungen.


    1.4.4 Fachgruppendurchschnitt


    Der Fachgruppendurchschnitt ist ein Vergleichswert, der für die statistische Vergleichsprüfung, eine Form der Wirtschaftlichkeitsprüfung, herangezogen wird. Der Fachgruppendurchschnitt errechnet sich aus den Kosten der ärztlichen Leistungen je Behandlungsfall bezogen entweder auf alle Leistungen, eine Leistungsgruppe oder auf eine Leistung im Durchschnitt aller abrechnenden Ärzte der Fachgruppe in einem definierten Zeitraum. Tragende statistische Aussagen setzen eine ausreichend große und homogene Vergleichsgruppe voraus.


    1.4.5 Verweildauer
    length of stay


    ist die Zeitspanne einer Krankenhausbehandlung vom Aufnahme- bis zum Entlassungstag. Im internationalen Vergleich ist die Verweildauer in Deutschland relativ hoch. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 verbrachten Patienten in Deutschland durchschnittlich 9,6 Tage im Krankenhaus, in Dänemark 3,8 Tage, in Frankreich 5,5 Tage und in Italien 7 Tage. Die durchschnittliche internationale Verweildauer betrug im Jahr 2000 6,9 Tage (Quelle: OECD Health Data 2003). Durch das neue System der Krankenhausvergütung, die DRGs, erhofft sich das Bundesministerium für Gesundheit eine Verkürzung der Verweildauer.


    1.4.6 Ausreisser und Grenzwerte


    Als Ausreisser («outliers») werden Behandlungsfälle mit nicht erwartungsgemässen Aufenthaltsdauern (oder Kosten) bezeichnet. Sie werden über Grenzwerte identifiziert. Eine in DRG-Systemen oft verwendete Definition lautet: Ausreisser sind Behandlungsfälle, deren Aufenthaltsdauer (bzw. Kosten) länger als die durchshnittliche Aufenthaltsdauer plus zwei bzw. drei Standardabweichungen ist. In vielen DRG-Systemen werden die Grenz verweil dauern zunehmend durch Grenzwerte für Kosten ersetzt.


    2. Fazit


    In der Praxis gibt es jetzt, zwei Jahre nach der verbindlichen Einführung der DRGs, immer noch erhebliche Probleme zwischen Krankenkassen und Kliniken.
    Zum einen wolllen die Kliniken, und das zurecht, eine angemessene Vergütung für die erbrachten Leistungen erhalten, zum anderen wollen die Krankenkassen möglichst wenig bezahlen.
    Hier wird zumeist, die nach Meinung der Kassen, zu lange Verweildauer der Patienten bemängelt.
    Ärzte und Klinikpersonal sahen und sehen hier die Gefahr einer "Blutigen Entlassung" zum Nachteil der Patienten.
    Fakt ist, dass im Zuge der Gesundheitsreformen auf lange Sicht der Patient am kürzeren Hebel sitzt und ohne diverse Zusatzversicherungen vielleicht gar nicht mehr in den "Genuss" eines Klinikaufenthaltes kommen wird.

    Im Rahmen des diesjährigen Fachkongresses "IT-Trends Medizin/Helth Telematics" findet am 08.09.2006 ein Bürgerforum zur elektronischen Gesundheitskarte im Congress-Center-Ost in Essen statt.


    Sicherlich eine recht interessante Veranstaltung, in der neben den Vorzügen auch die problematischen Aspekte, insbesondere Datenschutz erläutert werden.
    Ausführliche Informationen sind dem Dateianhang zu entnehmen.

    DIMDI Aktuell vom 1.9.2006
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    http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/aktuelles/news_0135.html



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    http://www.bibb.de/de/stellenangebot_26704.htm


    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Woll
    --
    Dipl.-Bibl. Christian Woll
    Bundesinstitut für Berufsbildung
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    53175 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 107 - 2133
    Fax: +49 (0)228 107 - 2974
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    Sehr geehrte Damen und Herren,


    die Ärztliche Zentralbibliothek des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sucht eine/n Fachangestellte/n für Medien- und Informationsdienste. Die Stelle wird nach BAT VIB vergütet. Es handelt sich um eine langfristige Krankheitsvertretung. Daher ist die Stelle befristet. Die Bewerbungsfrist endet am 04.09.2006.


    Nähere Informationen finden Sie unter http://www.uke.uni-hamburg.de/…bildende/index_33256.php.


    Mit freundlichen Grüßen


    Hubertus Neuhausen


    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    Ärztliche Zentralbibliothek
    Leiter
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    20246 Hamburg
    Tel.: 040 42803-2014
    Fax: 040 42803 5493
    http://www.uke.uni-hamburg.de/aerztliche-zentralbibliothek

    Zitat

    Original von Torsten Zimmermann


    reha, michi, nix psycho ... :D


    keine Bange Michi, für deinen Bereich sind bestimmt auch schon welche geplant.


    DRGs nach Quentin Tarantino :kettensaege:

    Alle MedDokler, denen die normalen DRGs inzwischen zu eintönig geworden sind :P, anhängend ein Bericht über die anstehenden neuen Reha-DRGs.


    Vielleicht die Chance, von Anfang an einen Fuß in der Tür zu haben, und langfristig als Reha-DRG Koryphäe agieren zu können ;).

    DIMDI Aktuell vom 31.7.2006
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    Klassifikationen (ICD, OPS u.a.)


    ICD-10-GM Version 2007: Vorabversion beim DIMDI veröffentlicht Die vorläufige Fassung der ICD-10-GM 2007 steht als Vorabversion ab sofort auf den Internetseiten des DIMDI zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass gegenüber der endgültigen Fassung noch Änderungen möglich sind.


    http://www.dimdi.de/dynamic/de…/aktuelles/news_0072.html

    DIMDI Aktuell vom 13.7.2006
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    Datenbanken


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    http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/aktuelles/news_0129.html



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    http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/aktuelles/news_0134.html

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    Veranstaltungsort ist das Krankenhaus Salem, Heidelberg, Zeppelinstr. 11 - 33


    Termine

    Baustein I: 1., 2., 3. Juni 2006


    Baustein II: 6., 7., 8., Juli


    Baustein III: 31. August, 1., 2., September


    Baustein IV: 5., 6., 7. Oktober


    Baustein V: 2., 3., 4. November


    Baustein VI: 30. November, 1., 2. Dezember



    Im Preis von 2.800 EUR plus MWSt. ist die Verpflegung (Mittagessen, Kaffee und Kuchen, kalte Getränke) während der einzelnen Bausteine mit eingeschlossen.


    Weitere Informationen: www.gmhm.de


    Oder: info@gmhm.de, Frau Platow: 030-42 80 75 60