Beiträge von l.e.s.e.r.a.t.t.e.

    :D ich liebe solche Spiele.


    gegessen: Marmeladenbrot
    getrunken: Jasmintee
    gedacht: ohne Musik wäre das Leben so viel ärmer...
    gehört(Musik): John Butler Trio - Ocean Song
    gesehen(TV,Kino): beim Zappen einen total durchgeknallten Prediger auf einem dubiosen iWatchGod-TV-Kanal aus den Staaten (bei Satellitenfernsehen bekommt man den lustigsten Kram zu sehen :D)
    gewünscht: ein eigenes Auto...
    verschenkt: :D ne Busfahrkarte

    Da ich mit Fräulein Nachtigall zur selben Zeit die Stauffenbergschule von innen kennenlernen durfte ;) kann ich mich Tonks nur anschließen : Alles enfach objektiv sehen und selbstständig zu arbeiten lernen. Das selbstständige Arbeiten habe ich eigentlich auch gut aus der Berufsschule mitnehmen können. Vielleicht habt ihr das auch schon zu häufig gehört :D aber zu unserem Beruf gehört es eh, zu recherchieren, die richtigen Informationen herauszufiltern und sie richtig anzuwenden. Soviel zum Thema Unterricht in der Stauffenbergschule :D.


    Der neuen Schülergeneration drücke ich auf jeden Fall ganz doll die Daumen, dass sich die Herren Lehrer zumindest einigen können, wer was unterrichtet. Nicht das wie bei uns drei Lehrer das gleiche Thema unterrichten und zwei Themen dafür unter den Tisch fallen...


    Ich habe aufgeschnappt, ihr habt jemand aus einer Bildagentur in den neuen Klassen? Ich werde zwar in meinem neuen Betrieb angelernt, aber wenn sich derjenige hier im Forum befindet, würde ich sie/ihn doch gerne mal kennenlernen=) Da es bei uns niemanden aus einer Bildagentur gab, haben wir leider überhaupt nichts Theoretisches in dem Fachbereich gelernt oder Adressen bekommen, wo man sich mal Infos besorgen könnte.

    Bei dieser Frage ist mir etwas aufgefallen:

    Zitat

    Sollten zusätzlich auch die Institutionen dieser Wissenschaftler oder Lehrkräfte das Recht haben, deren Werke ein halbes Jahr nach der (kommerziellen) Erstpublikation für nicht-kommerzielle Zwecke frei öffentlich zugänglich zu machen?


    Genau zu diesem Gedanken habe ich vor ein paar Monaten einen Online-Bericht gesehen. Wenn der dritte Korb, also eine neue Verfassug des Urheberrechts, entstehen soll, wird diese Neuregelung eventuell mit hineingenommen. Das Ganze nennt sich das Zweitverwertungsrecht. Hier bin ich grade auch über nen Link von der obigen Seite gestolpert:
    Zweitverwertunsgrecht auf IUWIS


    Das Ganze klingt eigentlich ganz gut. Schlimm find ich es nur immer, wenn sich die Gesetzgeber so in Miniklauseln verrennen, das man irgendwann garnicht mehr durchblickt. Nach einen halben Jahr später öffentlch zugänglich machen? da müssen sich ja die großen Unibibliotheken täglich en Wecker stellen, wann sie wieder ein Werk online stellen können.


    Ich bin gespannt über das Ergebnis der Befragung.

    Finde ich eine spitze Idee. Das klingt alles nach einem Projekt, was es in ähnlicher Form schon in anderen Schulen gegeben hat, nur nicht so ausführlich...
    Traurig ist dann wahrscheinlich wieder nur, dass die Realisierung der Ideen von den Schülern an finanzieller Knappheit hängen bleibt...wäre zumindest nicht das erste Mal.


    Von Facebook-Auftritten von Büchereien bin ich nicht ganz überzeugt...besser wäre es, wenn der Internetauftritt der Bibliothek regelmäßig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht wird (auch vom Design her, mal ein bisschen klotzen ist nie verkehrt bei visuellen Medien!) und es beim Online-Katalog keine Zugangs- und Verbindungsprbleme gibt. Das alles kenne ich nämlich noch aus meiner ehemaligen Ausbidlungsstätte. Naja, und was Facebook angeht...wie sehr rentiert es sich? Meiner Meinung nach klicken dann Ottonormalverbraucher einmal auf den "Gefällt mir" Button und kümmern sich dann nie wieder um die Inhalte dieser Site. Meine Meinung ist natürlich auch etwas von meiner pessimistischen Einstellung gegenüber Facebook geprägt, und von zu wenig Erfahrung ;-) :D

    So, ich klinke mich hier auch mal ein. Ich bin gerade mitten in der Situation, wie es bei mir weitergehen soll. Die Abschlussprüfung ist bestanden, aber die Zukunft sieht danach nicht besser aus.
    Bei mir war nämlich keine Übernahme möglich, weder teilzeitmäßig noch befristet.
    Ich habe zum Glück in der Nähe Stellenangebote gefunden, auf die ich mich ohne Einschränkung beworben habe. Denn egal ob Teilzeit oder Vollzeit, Berufserfahrung kann man immer sammeln!
    Als Plan B habe ich vor, mein Fachabitur zu machen. Vor meiner Ausbildung habe ich die mittlere Reife erreicht, und so schließt sich der Unterricht an der Fachoberschule direkt an meinen Wissensstand an. Ich will in den Bereich Wirtschaft und Verwaltung gehen, da sich der Unterricht dort auf den WiSo-Unterricht in der Berufsschule bezieht. Außerdem verkürzt sich die Schulzeit von 2 auf 1 Jahr durch die berufliche Ausbildung.
    Viele halten mich für verrückt, das ich nochmal die Schulbank drücken will. Für mich ist das eine allgemeine Fortbildung, nach der ich mich in kaufmännischen Berufen bewerben kann. Ich habe zwar auch schon zu hören bekommen, ich könne mich mit der FAMI-Ausbildung als Verwaltungsassistentin oder sowas bewerben, aber dazu fehlt mir schlichtweg der Mut in einer Bewerbung zu behaupten, ich wüsste wie der Hase läuft und wäre mir meiner Eignung für den Beruf sicher. Natürlich ist das Fachabi eher dafür gedacht, danach zu studieren. Da geht mir aber keiner ab, wenn ich das so sagen darf. Ich will zu Potte kommen mit einem eigenen Gehalt.


    Am liebsten würde ich natürlich weiterhin in meinem Beruf arbeiten. Ich bin aus privaten Gründen allerdings ortsgebunden. Ist insofern nicht schlimm, da ich im Rhein-Main-Gebiet wohne. Da ist man in ner halben Stunde in 3-4 großen Städten angelangt egal wo man wohnt.
    Flexibel bleiben ist natürlich in solchen Situationen immer das Wichtigste. Ich gebe mir auch echt Mühe, aber irgendwo hat jeder Mensch seine Grenzen.
    Zu unserem Beruf im Allgemeinen will ich noch einen Punkt ansprechen, auch wenn er nur im Kontext zum Thema steht, und woanders ausführlicher besprochen wird:
    Ich fühle mich für Bewerbungen in anderen Fachrichtungen nur teilweise gut ausgebildet. Aber man bekommt als Fami aus einer ÖB auf jeden Fall eine Chance sich in einer Bildagentur oder in einem Archiv zu bewerben. Das muss ich echt positiv hervorheben. Mein Problem ist dann nur, das ich im Vorstellungsgespräch sitze und rede, obwohl ich mir garnicht wirklich sicher bin, ob ich weiß über was ich da rede o.o Ich will da jetzt nichts anprangern am Unterricht in den Berufsschulen. Mir geht es eher um die positive Erwähnung, sich auf jeden Fall auch in anderen fachrichtungen zu bewerben^^ Für Bewerbungsgespräche bereitet man sich dann halt individuell vor.