Beiträge von Suvette

    Beim Saarländischen Landesarchiv ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt beabsichtigt, eine Stelle im Magazindienst (m/w/d) zu besetzen.

    Ihre Aufgaben

    • Verwaltung der Archivbestände im Umfang von rd. 17.000 Regalmetern

    • Eigenständige Aushebungen und Reponierungen von Archivgut

    • Mitwirkung an bestandserhaltenden Maßnahmen im Zuge der Magazinierung

    • Übernahme kleinerer Tätigkeiten aus dem Bereich Gebäudemanagement / Liegenschaftsverwaltung

    abhängig von den persönlichen Voraussetzungen:

    • Bereitschaft zur Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungen


    Ihre Qualifikation

    Die Bewerber (m/w/d) müssen über folgendes Anforderungsprofil verfügen:

    • Vorzugsweise abgeschlossene Ausbildung zum Fachangestellten (m/w/d) für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv oder eine vergleichbare Qualifikation oder

    • alternativ eine abgeschlossene berufliche Ausbildung mit hauptberuflichen Erfahrungen im Bereich Lager- und Magazinlogistik, nach Möglichkeit in einer kulturgutverwahrenden Einrichtung

    • Zuverlässigkeit und eigenständiges Handeln

    • Sehr gute Deutschkenntnisse

    • Führerschein der Klasse B

    Von Vorteil sind:

    • Sichere Kenntnisse im Umgang mit PC-Standard-Programmen zur Textverarbeitung (MS-Office, insb. Excel, Outlook)

    Bewerbungsfrist: 05.04.2026

    Eingruppierung: EG 5

    Bewerbung über Interamt, hier auch noch mehr Infos zur Stelle: https://interamt.de/koop/app/stelle?0&id=1422755

    Meine Frage zur Fernweiterbilung ist vorallem: Ist es gut machbar mit zwei kleinen Kindern und einer Wochenarbeitszeit von 35h?

    Wie muss ich mir das ganze mit den Modulen vorstellen?

    Hat man online Seminare, oder muss man sich alles selbst erarbeiten?

    Wie viel Zeit muss ich ca. in der Woche investieren?

    Hallo,

    ich habe es damals ohne Kinder und mit einer Wochenarbeitszeit von 39 Stunden gemacht und fand es machbar, aber stramm. Mit zwei kleinen Kindern würde ich es nur machen, wenn du abends, wenn beide im Bett sind, zuverlässig noch so fit bist, um 2-3 Stunden zu arbeiten. Ich will nicht sagen, dass es nicht funktionieren kann: Meine Frau hat bis letztes Jahr so eine Weiterbildung gemacht, damals hatten wir aber erst einen Sohn und sie hatte auch etwas weniger Stunden, konnte aber erst ab 22 Uhr arbeiten. Das hat schon geklappt - aber gut machbar ist was anderes. Zudem habe zumindest ich während der Fernweiterbildung ab und an Fernleihen aus der Bibliothek bestellt, und da braucht man ja irgendwann die Möglichkeit, die abzuholen und zurückzubringen.

    Es gibt im Jahr 4-5 Präsenztermine, wo man dann ein paar Tage nach Potsdam muss. Dort wird man in die Module eingeführt bzw. hat die Abschlussstunden, in manchen Stunden auch eine Zwischenstunde. Den Rest erarbeitet man sich selbst zu Hause, dazu gibt es eine Internetplattform, wo auch Dokumente bereitgestellt werden und man kann mit den Dozent:innen kommunizieren. Für jedes Modul gibt es eine Prüfungsleistung, in den allermeisten Fällen ist das eine wissenschaftliche Hausarbeit, die man anfertigen muss. Dazu bekommt man eine Fragestellung zugeteilt oder muss sich selbst eine überlegen (im Rahmen eines vorgegebenen Themengebiets) und dann selbst passende Literatur ermitteln, auswerten und dann eben etwas dazu schreiben. Da wird man aber anfangs rangeführt, wie man das macht. Ein Modul hatte mit einer Prüfung vor Ort abgeschlossen (Paläographie), einmal habe ich einen Vortrag gehalten.

    Wie viel Zeit man investieren muss ist unterschiedlich und es kommt auch darauf an, wie du arbeitest, das kannst du dir selbst organisieren. Die Module und auch die Abgaben sind nicht gleichmäßig verteilt, es kann zum Beispiel sein, dass du zwei Monate gar nichts abgeben musst, und dann innerhalb von zwei Wochen aber gleich zwei Fristen liegen. Das ist aber früh genug meist bekannt und du kannst es dir dann einteilen und entweder kontinuierlich daran arbeiten, oder (so wie ich) auch mal ein paar Wochen wenig tun (nur Literatur zusammensuchen und schon einmal alles bereit legen) und dann richtig ranklotzen.

    Eine Arbeitskollegin von mir hat drei Kinder im Grundschulalter und macht gerade den Master berufsbegleitend in Potsdam, sie arbeitet an drei Tagen und hat somit zwei Tage vormittags für das Studium Zeit. Das ist auf jeden Fall die komfortablere Variante, und wenn es bei dir irgendwie möglich ist, würde ich dir empfehlen, deine Stunden etwas zu reduzieren und zumindest einen Vormittag, während die Kinder betreut werden, für die Fernweiterbildung frei zu haben. Wenn du aber gut organisiert bist und auch eher zügig arbeiten kannst und eine Stundenreduzierung nicht möglich ist, wird es auch so gehen - aber es sind ganz sicher Abstriche notwendig. Zum Beispiel, dass du am Wochenende regelmäßig nichts mit den Kindern machen kannst oder dass du stellenweise einfach gar keine Freizeit mehr hast, weil nach Kinder ins Bett bringen und Haushalt dann eben die Weiterbildung dran ist - so war es bei meiner Frau.

    Ich will dir damit keine Angst machen, auf keinen Fall, ich fand die Fernweiterbildung sehr gut und bin total dafür, sowas zu machen, auch mit Kindern. Wir haben mittlerweile zwei Kinder und meine Frau plant nun auch ein Studium, auch da wird sie wieder abends von 22-1 Uhr etwa an ihren Sachen arbeiten. Wir wissen jetzt aber, dass sie das kann, auch wenn es hart ist. Von demher der Hinweis, dass du dich da einschätzen musst und es auf jeden Fall angenehmer ist, wenn du dir tagsüber noch etwas dafür freischaufeln kannst.

    hallo suvette,

    wann/wie erhält man für die module in moodle die einschreibekennworte?

    Gibt es da Einschreibkennworte? Ich kann mich nur ganz dunkel erinnern, jetzt wo du das sagst - die geben die Dozent:innen jeweils bekannt. Vermutlich erst im der Einführungsveranstaltung im Präsenz-Termin. Also, ich kann mich auf jeden Fall erinnern, dass wir in den Einführungen Kennworte bekommen haben. Ob das auch mal vorher geschehen ist, per Mail oder so, weiß ich nicht mehr. Vom Gefühl her denke ich, während der 1. Veranstaltung war die Regel.

    Huhu, die haben häufig (vielleicht 60 Prozent?) mit dem eigenen Archiv zu tun. Es ist schon eine Weile bei mir her, aber ich sollte zum Beispiel mal die Außenwirkung unseres Archivs analysieren, ein Vorwort für einen Bestand erarbeiten mit Begründung/Erläuterungen, habe Plakate von uns analysiert und hatte auch für die Bachelor-Arbeit einen Bestand aus unserem Haus und hab anhanddessen meine These untermauert.

    Also schon recht praxisnah gestaltet.

    hallo suvette, kannst du den "studier"-ablauf ein wenig präzisieren?

    1. wieviel zeitlichen aufwand je woche hast du betrieben?
    2. ist der lernplan-/ablauf fix oder kann man den individualisieren?
    3. folgt der unterrichtsplan semestern oder einem anderen konzept?
    4. ist irgendwo ein detaillierter ablaufplan verfügbar/könntest du einen bereitstellen - der ablaufplan im modulhandbuch ist nur bedingt hilfreich...

      vielen dank.

    Huhu,

    ich versuche es mal, aber bitte bedenke, dass mein Abschluss fünf Jahre zurück liegt. Da können sich Dinge geändert haben, oder ich erinnere mich nicht mehr richtig - also ohne Gewähr.

    1. Schwierig zu sagen. Ich bin eher nicht der Typ, der kontinuierlich und täglich arbeitet, sondern eher sehr sehr viel vor den Abgaben, dafür manchmal nichts. So 1-2 Wochen vor Abgabe einer Hausarbeit habe ich oft täglich 4-5 Stunden dran gearbeitet und am Wochenende mal ganztägig, vorher aber entsprechend nur wenige Stunden pro Woche, hauptsächlich für Formulierung der Fragestellung und Literaturrecherche.

    2. Nein, das ist nicht individualisierbar.

    3. Also da geht es nicht um Semester, sondern es wird sich eben an Modulen orientiert - man bearbeitet immer mehrere Module, und wenn eins rum ist, folgt das nächste.

    4. Ich kann dir keinen Ablaufplan zur Verfügung stellen, aber im Prinzip ist es so: Es gibt pro Quartal eine Präsenz in Potsdam. Dort werden neue Module eingeführt von den Dozierenden, also ein bisschen was zum Inhalt vorgetragen und über die Prüfungsleistung gesprochen, und es finden die Ausführungsveranstaltungen statt. Wenige Module haben insgesamt drei Veranstaltungen, bei den meisten sind es glaube ich zwei. Die Prüfungsleistung ist oft, aber nicht immer, nach der Ausführungsveranstaltung fällig, das wird dann gemeinsam mit den Lehrkräften festgelegt. Ist ein bisschen so wie Klassenarbeiten in der Schule, manchmal sind es dann mehrere Abgaben auf einmal, streckenweise gar nichts. Da muss man sich dann eben selbst strukturieren, wann man an welcher Abgabe arbeitet.


    Hilft dir das ein bisschen?

    Hey,

    ich habe 2020 den Abschluss in Potsdam gemacht:

    1. Es kommt drauf an - ich habe das Vollzeit gemacht, ohne familiäre Verpflichtungen allerdings. Ich hatte Phasen vor den Abgaben, wo ich super viel und jeden Tag bis in die Nacht am Schreibtisch saß, andere Phasen wo ich gar nichts gemacht habe. Wenn du finanziell problemlos reduzieren kannst ist das sicherlich bequemer, anders aber auf jeden Fall auch machbar!

    2. Hausarbeiten haben schon immer wieder Praxisbezug zum eigenen Archiv. Wir hatten aber jemanden aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv, der quasi nichts offenlegen durfte, auch da wurden dann Lösungen gefunden. Einfacher ist es aber auf jeden Fall wenn man praktisch was schreiben kann.

    Man braucht auf jeden Fall einen Arbeitsplatz im Archiv, ja. Glaube mindestens 20 Stunden.

    Ich weiß nicht ob der AG einverstanden sein muss, aber du musst ja auch regelmäßig in Potsdam und dafür dann frei bekommen können. Wäre also in meinen Augen schon praktisch wenn er darüber informiert wäre.

    3. Das weiß ich nicht.

    4. Fami-Ausbildung ist ja im Prinzip die Grundvoraussetzung, das geht definitiv darüber hinaus. Vom Schwierigkeitsgrad entspricht es einem Bachelor-Studium und ist entsprechend viel eigenständiges, wissenschaftliches Arbeiten gefordert.

    Viele Grüße

    Also ich war auch in Calw und fand die Materialien dort gut xD Das nur vorab, denn wenn's jetzt um meine Einschätzung der Fernweiterbildung geht ist es ja vielleicht relevant, dass wir das unterschiedlich wahrnehmen.

    Ich hab in Calw 2014 Abschluss gemacht und dann Potsdam von 2015-2020, die Kosten wurden allerdings vom AG übernommen. Grundsätzlich finde ich aber, dass es sich auch dann lohnt wenn man selbst zahlt, denn die Berufsaussichten sind sehr gut. Es war ja eine Weile so, dass Marburger Archivar:innen einen besseren Ruf hatten, doch mittlerweile scheint sich das anzugleichen bzw hab ich stellenweise gehört, dass Archive auch eher Leute mit Potsdamer Abschluss suchen, vor allem wenn es um digitale Langzeitarchivierung und sowas geht. Also ich kann's insgesamt empfehlen!

    Hauptsächlich schreibt man Hausarbeiten, das heißt es geht sehr viel um wissenschaftliches Schreiben, Entwicklung einer Fragestellung, Recherche und Auswertung der Fachliteratur. Die Frage nach den zur Verfügung gestellten Materialien finde ich daher gar nicht soo relevant, weil die in vielen Modulen eher ein Grundgerüst vorgeben, und man sucht sich halt viel selbst und in Eigeninitiative. Also der Stoff wird - finde ich - nicht unbedingt vermittelt, es ist schon grundsätzlich wie ein Studium und nicht wie Schule. Man hört in zwei Stunden etwas zur digitalen Langzeitarchivierung, bekommt vielleicht Literaturhinweise, sucht sich ein Thema oder bekommt eins vorgegeben und erarbeitet sich das dann, meist im schriftlichen Rahmen. Ich hätte sonst noch eine oder zwei Klausuren und ein Referat.

    Der Zeitaufwand ist nicht zu unterschätzen, ich hab dabei Vollzeit gearbeitet und einen wirklich guten Abschluss gehabt, im Nachhinein denke ich aber, dass es schlauer gewesen wäre die Stunden ein bisschen zu reduzieren - es geht dann eben auch einiges an Freizeit drauf. Grundlegend sollte man in der Lage sein, sich selbst zu strukturieren und ein entsprechendes Zeitmanagement zu entwickeln.

    Die vor Ort Termine fand ich weitgehend überflüssig, aber man trifft dort auch die anderen Teilnehmenden und wenn man so Austausch mag ist das vielleicht auch ein netter Aspekt.

    Das mal so als Einblick - frag gerne nochmal konkret nach.

    […]Und wie oben schon geschrieben, treffe ich im Alltag auf Profs und wiss. Mitarbeitenden und "diese" (nicht alle) erwarten einen gewissen Standard.[…]

    In der Hinsicht bin ich voll mit dir einer Meinung. Ich treffe an vielen Tagen nur meine Arbeitskollegen, aber wenn ich einen Außentermin habe, zum Beispiel in einem anderen Amt, achte ich auch mehr darauf, was ich anziehe. Wobei ich auch generell auf der Arbeit nicht so locker rumlaufe wie in der Freizeit, aber eben schon lockerer, wenn ich nicht als "Repräsentantin" des Archivs unterwegs bin.

    Sandalen trage ich im Sommer allerdings auch zu solchen Gelegenheiten, habe dann gerne offene Schuhe an.

    Ich sehe von mir die unzählige Student*innen, die schon schier dabei verzweifeln, wenn ein Buch ausgeliehen sind und sie ggfs mal ein paar Tage warten müssen :kopfklatsch: Ich glaube für uns ist das ganz normal, für etliche Studierende nicht. Ich studiere ja selbst und was ich da schon Unorganisation bei anderen Studierende mitgekriegt habe, passt auf keine Kuhhaut. Vielleicht liegts am Studiengang, aber manchmal war dass das Gebaren von kleinen Kinder

    Echt schwer vorstellbar :D Aber ja, kann sein, dass es an unserem Background liegt. Unser Prof meinte bei der Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, Literaturrecherche und so auch, dass wir Famis da eigentlich nie so die Probleme mit hätten, im Gegensatz zu dem, was sie bei anderen Studierenden erleben.

    Cool, bist du wohl auch ein Potterhead?

    Ich kam auch schon im Ravenclawpullover. Einige Leser sprechen einen manchmal auch darauf an und zeigen dann ihr Gryffindor Mäppchen :D

    Ein absoluter Potterhead ja! Deine Nutzer sind ja cool :D Unsere Nutzer sind oft mehr im Rentenalter, ich bin gar nicht so sicher, ob die mit HP was anfangen können - angesprochen hat mich da noch niemand :D

    Bei uns gibt es keine Bekleidungsvorschriften, ich komme auch zur Arbeit wie ich möchte - das kann auch mal ein Hufflepuff-Shirt oder sowas sein, da wird dann vielleicht geschmunzelt, aber das macht ja nichts. Und wenn mein Kollege im Sommer mit kurzer Hose kommt, habe ich auch schon mal ein paar Kommentare gehört, ist ihm aber auch egal, und verbieten tut es keiner.

    Wenn wir Veranstaltungen haben (Ausstellungseröffnungen oder so), komme ich etwas schicker und nicht ganz so locker. Ist in meinen Augen aber auch etwas anderes dann, und das mache ich auch von mir aus, gesagt hat da noch keiner was.

    Das Stadtarchiv, in dem ich arbeite, hatte zwischen den Tagen auch geschlossen. Bei uns ist das immer von der Stadtverwaltung abhängig, d.h. unser Oberbürgermeister entscheidet, ob die Verwaltung schließt oder geöffnet bleibt. Wir sind natürlich nicht direkt mit einer UB vergleichbar.

    Dort habe ich es aber dieses Jahr auch aus Nutzersicht erlebt, da ich meine derzeit BA-Arbeit schreibe. Die UB war auch zwischen den Tagen geschlossen, die Institutsbibliothek ebenso, sogar noch etwas früher. Für mich war das praktisch, denn so konnte ich mir Bücher aus dem Präsenzbestand mit nach Hause nehmen und hatte sie über Weihnachten da. Ich denke, das ist eine Frage der Organisation, das können Studierende auch gerne lernen - die Schließung kommt ja nun nicht überraschend, dann muss man sich eben die Bücher schon vorher ausleihen. Was soll das für eine total wichtige Publikation sein, von der man vorher noch nie gehört hat, die man jetzt aber unbedingt und so dringend braucht, dass man ansonsten die Prüfung nicht bestehen/die Hausarbeit nicht abgeben kann? Spricht in meinen Augen nur für schlechtes Zeitmanagement, daher finde ich es schon okay, wenn auch eine UB schließt. Ist ja die Frage, wie viele Studierende sie überhaupt zwischen den Tagen nutzen würden...wenn man lieber in der Bibliothek arbeitet als zu Hause ist es vielleicht etwas blöd, aber naja - da muss man dann durch. Wenn man es richtig plant, muss jedenfalls keineswegs "Stillstand" herrschen, bloß weil die Bibliothek geschlossen ist.

    Hallo, ich weiß eigentlich nicht mehr, als in der Ausschreibung steht, ich habe die Stellenausschreibung nur entdeckt, weil das quasi bei mir in der Nähe ist, und hab gedacht ich stelle es mal hier ein. Unbefristet Vollzeit ist ja generell toll, und vielleicht ist es eine Option für den einen oder anderen.

    Allerdings steht ja explizit im Text, die Stellen seien auch für Berufsanfänger geeignet, daher gehe ich davon aus, dass Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit keine Voraussetzung ist.

    Das ist echt richtig cool, wenn einem da vom Ausbildungsbetrieb so viele Möglichkeiten geboten werden!

    Wie lange waren die Praktika dann immer?

    Ja, das fand ich auch super! Die Dauer war zwischen 2 und 4 Wochen, bin mir nicht mehr bei allen hundertprozentig sicher... 4 Wochen war ich im Bundesarchiv, 3 Wochen in der WB und ich glaube auch in der ÖB und IuD, 2 Wochen dann MedDok.

    Ich hatte das Glück und durfte ganz viele Praktika machen: ÖB, WB, Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs (habe die Ausbildung selbst in einem mittleren Kommunalarchiv gemacht), IuD und Krebsregister für den MedDok-Bereich. Fand ich sehr abwechslungsreich und auch hilfreich für die Ausbildung, weil die anderen Fachrichtungen dadurch nicht mehr nur Theorie waren.