Beiträge von Karibou

    Die Quantität der Aufgaben hat doch aber per se vielmehr mit der innerbetrieblichen Organisation zu tun.

    Ganz genau. In einer kleineren (Teil-)Bibliothek, wo es eher nach dem Prinzip "jeder macht alles" geht, wird man oft mit ganz anderen Aufgaben konfrontiert, als wenn man in einer festen Abteilung ist, in der man seine eigenen festen Aufgaben hat.

    Und das kann sowohl in der ÖB als auch in der WB der Fall sein. Deswegen ist für mich bei so einem generellen Jobwechsel auch nicht ÖB oder WB der entscheidende Faktor, sondern eben ganz konkret die Aufgaben bzw die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams. Weil in den Bestand, die Programme, die Nutzer, etc. kann man sich mit Interesse und Wille immer einarbeiten.

    Ich hatte das Glück und durfte ganz viele Praktika machen: ÖB, WB, Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs (habe die Ausbildung selbst in einem mittleren Kommunalarchiv gemacht), IuD und Krebsregister für den MedDok-Bereich. Fand ich sehr abwechslungsreich und auch hilfreich für die Ausbildung, weil die anderen Fachrichtungen dadurch nicht mehr nur Theorie waren.

    Das ist echt richtig cool, wenn einem da vom Ausbildungsbetrieb so viele Möglichkeiten geboten werden!

    Wie lange waren die Praktika dann immer?

    Ausland Praktikum wäre super oder

    Muss ich mir mal noch überlegen. Im Moment wäre es mir tatsächlich lieber stattdessen hier in Dtl. noch ein Praktikum zu machen, welches ich mir selbst aussuchen darf. Weil bei dem Auslandspraktikum ist halt nicht gesichert, dass man überhaupt in eine Bib kommt, sondern vllt nur in andere kulturelle Einrichtungen. Klar, generell kommt ein Praktikum im Ausland nie schlecht, aber für mich persönlich, die auch nicht unbedingt vor hat im Ausland zu arbeiten, würden sich da noch mehr Erfahrungen die ich hier sammeln kann, mehr lohnen.

    Also ich kann ja nochmal ein kleines Update geben, wie es bei mir abläuft:

    Praktikum in ÖB und Archiv dürfen wir uns selbst aussuchen, wo wir das machen wollen. Mir wurde durch mein vorheriges FSJ sogar angeboten, das ÖB Praktikum ausfallen lassen zu dürfen, was ich natürlich abgelehnt habe. Wiegesagt, je mehr Praktika, desto besser. :D

    Das Auslandspraktikum ist logischerweise nicht Plficht, wir dürfen dann entweder ganz normal arbeiten oder eben woanders (nach unserer Wahl) ein Prakikum (oder mehrere) machen. Und generell, wenn wir noch irgendwelche Wünsche für etwas außerplanmäßiges haben, dürfen wir das auf jeden Fall auch gerne anbringen und dann wird geschaut, ob das möglich ist.


    Also ich muss schon sagen, was das angeht ist meine Ausbildungsbib echt ganz cool drauf. :)

    Dem stimme ich ebenfalls zu.

    Vor allem da ja bis jetzt doch schon sehr viele Gemeinden, Städte oder auch Unis/Hochschulen mit "Familienfreundlichkeit und Flexibilität für Arbeitnehmer" werben (also zumindest hier in Bayern, aber in NRW bestimmt auch :D). Und das wird halt dann nicht mehr so einfach umzusetzen sein, wenn "wir" auch noch gezwungen werden am Sonntag zu arbeiten, selbst wenn es nur für eine verkürzte Öffnungszeit wäre.


    Sehr schwieriges Thema. Hoffe dass uns das in Bayern nicht allzu schnell ereilt.

    Wiegesagt, ist ja an sich ein ganz schöner Gedanke (zwecks "Dritter Ort", etc.) und wird wahrscheinlich auch bei den Lesern überwiegend gut angenommen und "benutzt" werden, aaaaber ... wie das dann alles personell und generell organisatorisch gestemmt werden soll kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen.


    Unsere UB hat zwar auch am Sonntag geöffnet, allerdings ohne Stammpersonal und nur mit Hilfskräften.

    bin zwar nicht im bewerbungsauswahlverfahren dabei, aber habe gehört, dass viele bewerber ein griff ins klo sind und nicht mal die einfachsten fragen beantworten können

    Also ich weiß, dass es auf meine Ausbildungsstelle (UB) wirklich relativ viele Bewerber gab. Hat anscheinend mehrere Wochen gedauert, bis da alle mit den Probearbeitstagen durch waren usw.. Was mich natürlich um so stolzer macht, dann eine von zwei zu sein, die genommen wurde :D

    Bei meiner FSJ-Bibliothek (ÖB) hingegen habe ich so mitbekommen, dass die mit den Bewerbern an sich und auch mit der Bewerberanzahl überhaupt nicht zufrieden waren. Haben aber jetzt letztendlich natürlich auch zwei neue Azubis.

    Also halten wir schon mal fest: Wir müssen uns darum kümmern, dass der Ausbildungsberuf an sich bekannter wird. Zu wenige Menschen wissen darüber Bescheid, weswegen sich logischerweise auch zu wenige Menschen bewerben. Generell, wie ich das jetzt auch durch das Ausbildungsbib Thema hier mitbekommen habe, sind die meisten nur durch zwei Gründe auf den Beruf gestoßen:


    1. Irgendwie schon vorher in die Branche reingerutscht (Praktikum, FSJ, etc.) und sich dann wegen der dort gemachten Erfahrungen dafür entschieden

    2. Durch Zufall


    Heißt: Quasi niemandem wurde dieser Beruf gezielt gezeigt oder vorgeschlagen, auf Grund der eigenen Interessen oder Fähigkeiten. Bei allen war es halt eher so „Ja, und irgendwie bin ich dann hier gelandet…“. Und das ist halt schon ein bisschen… naja. Nicht so gut


    Und dann natürlich noch die allgemeine Stellensituation, an der „wir“ jetzt natürlich so einfach erstmal nichts ändern können. Aber wie wird es in den nächsten Monaten und Jahren aussehen, wenn die Masse an den Leuten, die bald in den Ruhestand gehen, noch größer wird? Wie einfach oder eben schwer wird es sich gestalten, dass dort FaMIs „nachrücken“ können? Und das natürlich im besten Fall auf unbefristete Stellen.

    Alles schön und gut, wenn man eine Ausbildung bekommt und absolviert. Was ist aber danach? Wird man übernommen? Das ist glaube selten. Und andere Fami-Stellen sind oft nur 20 Wochenstunden. Ich glaube da sollte mal angesetzt werden. Das Azubis übernommen werden und auch andere Stellen, Vollzeitstellen sind. Dann ist der Beruf auch attraktiv für eine Ausbildung.

    Also ich werde von meiner Ausbildungbib auch auf jeden Fall übernommen. Und die Leute werden in den nächsten Jahren auch gebraucht werden. Es entwickelt sich ja sowieso schon seit einiger Zeit in Richtung "mehr" als "weniger" offene Stellen. Und ich schätze das wird auch in Zukunft so weiter gehen, da die Gesellschaft nun mal nicht jünger wird.

    bei WB und ÖB ist leider der nachteil, dass viele noch die trennung im kopf haben.

    Habe ich selbst erlebt. Eine Leiterin einer ÖB sagte, wir stellen lieber in ÖB gelernte ein, weil die Ausbildung in einer WB ganz anderst wäre.. war entsetzt über die AUssage.

    Jaaa, das hab ich jetzt in meiner UB auch gemerkt. Viele, die dort schon "ihr Leben lang arbeiten" haben mich teilweise ganz komische Fragen zu meinr ÖB gestellt, wo ich mir dann nur so dachte: "Leute, lebt ihr noch in den 90ern?". Der größte Unterschied sind halt die Medien an sich und zB die in der WB fehlenden Kinder. Alles andere ist im Prinzip the same, bzw. da gibt es ja dann auch zwischen ÖBs und WBs unter sich auch nochmal Unterschiede (Software, Workflows, etc.). Aber das hat ja dann nichts mit der Richtung zu tun.


    Egal wo man neu hinkommt un wo man vorher war, man muss überall erstmal eingearbeitet werden. Und in der Berufsschule wird man ja auch allgemein auf beides vorbereitet und nicht nur auf ÖB oder auf WB. Wäre ja bescheuert.

    Viel Erfolg ^-^

    WB oder ÖB?

    Die Ausbildung mache ich jetzt in einer WB :)


    Mal schauen ob ich danach hier bleibe (übernommen werde ich auf jeden Fall) oder ob es mich wieder in eine ÖB verschlägt. Ich sehe ja die Unterschiede und Gemeinsamkeiten jetzt zum Glück relativ gut.


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    Und ja, uuuuunbedingt die Agentur für Arbeit da mehr einbinden. Bzw einfach mal aufklären? Bei mir in der Realschule war unsere Betreuerin auch so unfassbar planlos und keine große Hilfe leider... Ich finde es einfach unfassbar, dass der FaMI eigentlich ein ganz normaler, dualer Ausbildungsberuf ist und quasi niemand davon weiß? Weil noch nicht mal von der Bezeichnung „FaMI“ gehört zu haben, ist schon ein bisschen erschreckend und traurig für jemanden, der beim Arbeitsamt arbeitet. (Vor allem haben ja lustigerweise viele größere Arbeitsagenturen ihre eigenen internen Bibliotheken oder Archive und bilden sogar manchmal auch FaMIs aus!)


    Da werden viele dann bestimmt einfach in irgendwelche Verwaltungsberufe beim Amt gesteckt, obwohl der FaMI vielleicht viel besser zu ihnen passen würde. Und das nur wegen der Unbekanntheit. :(

    Mach zur Zeit die Ausbildung in einer UB.

    Also mir war es im Prinzip erstmal egal, ob ÖB oder WB. Hauptsache ich darf irgendwo diesen Beruf erlernen. :D Da ich aber schon ein FSJ in einer ÖB gemacht habe (die theoretisch auch ausgebildet hätten), dachte ich mir, wäre es vielleicht schlau meine Ausbildung eben genau in der anderen Richtung, also in einer WB, zu machen, um so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln. Und eben auch nicht das Risiko einzugehen, wie einige Kollegen, mein Leben lang in ein und derselben Bib zu arbeiten.

    Rein ausbildungs- und erfahrungstechnisch war das auf jeden Fall die bessere Entscheidung. Von den Leuten her wäre ich zwar viel lieber in meiner FSJ ÖB geblieben, weil wir alle ein sehr gutes Verhältnis zueinander haben, aber mein Gott, das ist ja nicht das Hauptaugenmerk bei der Ausbildung. Hier geht es drum, dass ich gut ausgebildet und auf eine richtige, feste Stelle irgendwo vorbereitet werde. :)

    Also, um mal aus der Sicht von jemandem zu schreiben, die vor zwei Wochen mit der FaMI Ausbildung begonnen hat:

    Definitiv muss dafür gesorgt werden, dass der Beruf mehr Aufmerksamkeit bekommt. Also ja, nicht nur auf der Buchmesse vorstellen, sondern auch auf normalen Berufsmessen präsent sein. In Sachen Social-Media sind einige Bibs ja schon relativ weit und haben auch richtig gute und attraktive Ideen, also warum dann sowas nicht auch in der „realen Welt“ umsetzen. Mir würden jetzt ganz spontan schon echt einige Ideen für coole Stände einfallen oder wie man den Beruf eventuell vorstellen könnte. Weil nicht alle die sich für Bücher, Medien und eben eventuell dann auch den Job interessieren, haben das Geld oder die Zeit um die Buchmesse zu besuchen. (Und alle anderen wissen schon Bescheid, weil sie eh aus der Branche sind...) An Berufsmessen hingegen nimmt man mit der Schule automatisch teil.

    Wenn ich nicht zufällig ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Stadtteil- und Fahrbibliothek gemacht hätte, wäre ich wahrscheinlich auch nie auf die Idee gekommen, mich für die FaMI Ausbildung zu bewerben. Hatte auch vorher selbst noch nie davon gehört, auch wenn ich schon immer gerne gelesen habe. Und selbst wenn man auch privat Büchereien nutzt, können sich die meisten nur schwer vorstellen, was im Hintergrund alles für Aufgaben und Arbeiten anfallen und nötig sind. Und vor allem, was für mich persönlich einer der Hauptgründe für die Ausbildung war: Wie abwechslungsreich dieser Beruf sein kann. Fängt schon mal bei den unterschiedlichen Bibliotheksarten an, in denen man tätig sein kann, dann dementsprechend auch die verschiedenen Nutzergruppen und Medien. Und dann eben auch der Wechsel zwischen Kundenkontakt, Arbeit im Büro bzw am PC, direkte Arbeit mit den Medien oder Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit. Und dass es da noch ein paar andere Fachrichtungen gibt, ist natürlich auch nicht unerheblich!


    Für mich persönlich im Moment der absolute Traumberuf und ich könnte gar nicht dankbarer sein, dass ich durch das FSJ darauf aufmerksam gemacht wurde!

    das ist mehr praktika als in meiner ausbildung.

    Neben der UB durfte ich noch einen Monat Praktikum in einer Stadtteilbibliothek machen und auch in einer Buchhandlung sowie in einer Buchbinderei und sowohl in der Bibliothek des Uniklinikums und der Institutsbibliothek des mathematischen Seminars..

    war alles seine Erfahrung wert. In der Arbeitslosenmaßnahme war sogar ein Praktikum in einem Kirchenarchiv sowie im Comicladen, Verlag und Thalia drinnen. War alles super für neue Eindrücke.

    Kenne auch viele ältere Assistenten, die nur in einer Bibliothek waren und immer noch in der Ausbildungsbibliothek arbeiten. Ich arbeite auch schon angestellt in meiner dritten Bibliothek und habs nicht bereut.

    Yep, und wenn man das als "neuer" und noch "außenstehender" Kollege dazu kommt, merkt man einfach sofort, wie betriebsblind die meisten einfach sind. Also klar, lässt sich sowas nicht vermeiden wenn man länger irgendwo arbeitet, vor allem dann logischerweise nach der Ausbildung, wenn man (hoffentlich) irgendwo einen unbefristeten Vertrag bekommen hat. Aber da sieht man dann schnell den Unterschied zwischen denen, die eben sonst noch nirgends gearbeitet haben und halt nur die internen Veränderungen mitgemacht haben und denen, die schon überall mal mit reingeschaut haben. Egal ob jetzt in eine ÖB, eine UB, eine Stabi, eine Fahrbibliothek (finde ich persönlich ja sehr wichtig, weil sich das die meisten so gar nicht vorstellen können), ein Archiv, eine Buchhandlung, usw..


    Jede neue Erfahrung bringt einem sowohl für sich selbst, als auch für die Karriere unfassbar viel! Und ich bin sehr froh, dass ich das jetzt durch meine FSJ schon am Anfang meiner Ausbildung weiß und diese Erkenntnis nicht erst in vier Jahren mache. :)


    Aber ja, ich war jetzt auch ein bisschen überrascht, als ich mir den Thread und noch andere Erfahrungsberichte durchgelesen habe, dass ich dann doch so "überdurchschnittlich" viele Praktika habe.

    Nachdem ich gerade kurz davor war ein neues Thema zu dem Punkt "Praktika" zu erstellen, hab ich dann doch noch das hier gefunden und dachte, so nach fünf Jahren kann man hier ja auch einfach mal antworten und das Thema wiederbeleben :D

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    Aaaalso, ich habe ja gerade meine Ausbildung in einer UB begonnen und habe zuvor schon ein Jahr freiwillig in einer ÖB gearbeitet.

    Wir haben natürlich auch in unserem betrieblichen Ausbildungsplan schon vorgesehene Praktika stehen, die ersten beiden sogar schon im ersten Ausbildungsjahr, was mich persönlich sehr freut.

    - Verwaltungspraktikum (innerhalb meiner Uni)

    - ÖB

    - Großstadtpraktikum

    - Archiv

    - Staatsbib. (diese hängt aber sowieso auch mit meiner UB zusammen)

    - Auslandspraktikum (wobei das glaube ich nicht verpflichtend ist. Also ich schätze man kann stattdessen auch woanders hin, wenn man in Dtl. bleiben will)


    Da ich durch meine Vorerfahrung schon jetzt begeistert bin von den vielen Unterschieden (aber auch Gemeinsamkeiten) von verschiedenen Bibs und dass man ganz einfach voneinander lernen könnte, bin ich seeeehr motiviert was die ganzen Praktika angeht. Auch unsere Ausbilderin unterstützt das alles stark. Finde es sehr schade wenn meine (älteren) Kollegen dann immer erzählen dass sie in ihrem Leben nur irgendwie in zwei verschiedenen Bibliotheken gearbeitet haben. Man verpasst doch so viele neue Erfahrungen und Eindrücke in die Branche, andere Ideen, Arbeitsabläufe, etc..


    Ich hoffe sehr dass ich eventuell auch noch mehr Praktika machen darf, als "nur" die,die wir jetzt schon geplant haben. Auch wenn das vergleichsweise natürlich schon relativ viele sind. Aber hätte da schon noch einige Ideen und Wünsche.

    Also ich fange nächste Woche auch meine Ausbildung an und hatte nicht vor einen Einstand oder ähnliches zu feiern.

    Ich persönlich bin eh immer eher ein Fan davon den Kollegen (wenn sie es verdient haben ;) ) so zwischen drin mal so Kleinigkeiten zu schenken und eine Freude zu bereiten.


    Ausstand oder Abschied ist dann natürlich wieder was anderes.

    Also ich bin wieder zurück in Deutschland und kann nun auch von meinen Erfahrungen berichten.

    Wie geplant war ich in der City Library von Oulu. Sehr groß, ziemlich modern (logischerweise Selbstverbucher, aber auch viele PC und wenn ich mich richtig erinnere auch Tablet Arbeitsplätze und ein Bereich in dem man eine VR-Brille ausprobieren konnte 0: ). Meiner Meinung nach wird dort generell viel Wert auf Aufenthaltsqualität gelegt und es war auch recht gut besucht.


    In Rovaniemi (Hauptstadt von Lappland, direkt am Polarkreis) konnte ich dann ganz zufällig noch einen der Bücherbusse der Stadt betreten, da dieser bei einem Markt für Besucher geöffnet hatte. 15 Jahre alt und von der finnischen Firma Kiitokori, die man hier in Deutschland eigentlich auch kennt, wenn man ein bisschen in der Fahrbibliotheksszene drin ist. Ansonsten vom Aufbau eigentlich genau so wie die Busse hier bei uns und meiner Meinung nach eine recht schöne Thekenaufteilung. :) Bücherbusse sind in Finnland ja generell recht bekannt und häufig, vor allem durch die vielen ländlichen und "abgeschnittenen" Gegenden.


    Alles in allem sehr interessant und ich freue mich darauf in naher Zukunft noch mehr zu sehen.

    Hallo!

    Da ich gerade kurz vor meinem Finnland Urlaub stehe und mir dort in Oulu natürlich auch unbedingt die Bibliothek anschauen möchte,

    wollte ich mal so in die Runde fragen, welche Bibliotheken in anderen Ländern habt ihr schon besucht und was waren die größten Unterschiede zu unseren Bibs, die euch aufgefallen sind? :)



    Viele Grüße

    Karibou o/

    Noch eine andere Frage, die mich noch interessieren würde zwecks der Berufsschule:

    Ich habe jetzt schon öfter von einigen meiner Kollegen gehört, dass der Unterricht, vor allem für Leute mit Abi/Fachabi eher weniger fordernd war.

    Stimmt ihr dem auch zu? Beziehungsweise wie waren eure Erfahrungen so?

    Wäre natürlich schon entspannend, wenn die Berufsschule nicht ganz sooo stressig wird, wenn ich dafür schon immer extra nach München muss... :D