Beiträge von Buecherwurm

    Obwohl ich seit 2007 FaMi bin (und im Moment in Beschäftigung, befr. Vertrag), übe ich ein Ehrenamt in einer anderen Bibliothek aus. Ich mache das Samstags und nur deswegen, weil ich in der Bibliothek im 3. Ausbildungsjahr ein Praktikum gemacht habe und auf eine Stelle hoffte/hoffe. Bis jetzt hat sich noch nichts getan, aber was jetzt nicht ist, kann ja noch vielleicht werden!!! (und man bleibt immer im Gespräch mit dem Leiter der Bib.) Mit diesem Einsatz habe ich schon viel Anerkennung bei Bewerbungsgesprächen ernten können.


    Aber weswegen ich das Ehrenamt noch nicht aufgegeben habe: Ich darf in der Zweigstelle, wo ich eingesetzt bin, Kinder betreuen, ihnen Lesemöglichkeiten aufzeigen etc. und das ist eine ganz andere Benutzergruppe, als wie ich hier betreue. Ich finde es aber auch ärgerlich, dass so FaMi-Stellen wegfallen.

    Hey Kulde,


    hier "mein Werdegang": Abschluss zum FAMI vor einem Jahr, ein halbes Jahr befristete Übernahme (wurde vom Land NRW für Famis gefördert. Dieses Projekt nennt sich "Halbjährliche Förderung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW". Danach ging es direkt in die Arbeitslosigkeit, nach circa 30 erfolglosen Bewerbungen und 4 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen habe ich nun wieder eine Perspektive. Demnächst beginne ich einen Halbtagsjob in der Bibliothek einer großen Rechtsanwaltskanzlei.
    Du siehst, selbst wenn man beim Land oder einer Kommune ausgebildet wurde, kann man mit unserem Job in der privaten Wirtschaft landen... Hätte ich mir vorher nie vorstellen können... Freue mich aber sehr auf den Neuanfang und lasse mich einfach mal überraschen...
    Viel Erfolg bei eurem Schulprojekt und viel Spass an der Ausbildung wünscht euch
    Bücherwurm
    PS: Meinen Nickname dürft ihr verwenden.

    Hallöchen,


    ich habe zwei Praktika gemacht und zwar im Stadtarchiv in Bad Salzuflen und in der Stadtbibliothek Bielefeld (da ich an einer WB gelernt habe). In Bielefeld hat es mir so gut gefallen, dass ich nach der Ausbildung (bin im Moment leider arbeitslos) mich dort als ehrenamtliche Mitarbeiterin betätige.
    Aber jetzt noch mal zurück zum Praktikum: In meinem Ausbildungsplan waren diese beiden Praktika vorgeschrieben. Im Archiv war ich Ende des ersten Ausbildunsjahres und in der Stadtbibliothek in der Mitte des dritten Ausbildungsjahres (da es auf die Prüfungen zuging und Stadtbibliotheksfragen und Wissenschaftliche Bibliotheksfragen zusammen abgefragt worden sind).
    Diese beiden Praktika haben mir sehr gut gefallen... :P
    Bücherwurm

    Hallo nach Berlin,


    du und ich, egal welches Bundesland, wir FAMIS sitzen im gleichen Boot... :heulen:
    Bin seit Mitte Dezember arbeitslos und finde gar nichts. Die Agentur für Arbeit bestätigt mein Gefühl, dass sich auch in naher Zukunft nichts daran ändern wird und schlägt vor, ich soll mich quer durch Deutschland als "Arbeitsprobe", dann natürlich ohne Lohn, in allen anderen Berufsspaten anbieten, aber wie soll das finanziell gehen?????????? X(
    Ich kann nicht in Umzug und neue Wohnung investieren mit nur 500 € ALG...
    Aber das scheint ja egal zu sein....
    Also: Kopf hoch, du bist nicht alleine mit dieser kuriosen Situation.....
    Es grüßt dich aus NRW ganz herzlich
    Bücherwurm
    PS: Drücke uns beiden natürlich weiter die Daumen... Mach du es auch, dann haben wir schon vier!!!!!! ;)

    Hey,


    vergiss nicht, die Zwischenrüfung ist nur die Kür, die Hauptprüfung ist die Pflichtübung.
    Deine Nervösetät verstehe ich nur zu gut, die wird noch bis zum letzten Tag anhalten, aber ich kann dir nur den einen Tipp geben: Augen zu und durch.
    Das gilt für Prüfungen genauso wie für den Rest des Lebens.
    Und wenn du dann aus der Prüfung rauskommst, wirst du auf jeden Fall erleichtert sein und das ist dann die Belohnung für die ganzen letzten Wochen der Lernerei.


    Ich drück dir ganz fest die Daumen. :alleswirdgut:
    Bücherwurm

    Hallöchen,


    nein, es werden leider keine Famis mehr in Bielefeld ausgebildet.
    Ich habe meine Ausbildung an der Universitätsbibliothek in Bielefeld gemacht und musste die bittere Pille mit als erste schlucken, weil 2004 der erste Ausbildungsjahrgang war, der nach Dortmund zum Karl-Schiller-Berufskolleg geschickt worden ist.
    Naja, es hat auch so seine Vorteile... Z.B. das du dann nicht mehr an eínem Schultag noch zur Arbeit kommen musstest... ;) Aber der Weg war absoluter Käse...
    Was solls, die Zeiten sind vorbei, letztes Jahr habe ich meine Prüfung abelegt und Dortmund ist nun passe.


    Es grüßt ganz herzlich Buecherwurm

    Hallöchen an alle !


    ich muss jetzt mal von einer Gegebenheit berichten, die ich während meiner ehrenamtlichen Tätigkeit (mache ich zusätzlich zu meinem Job am Wochenende, da ich meinen Beruf liebe :love) in einer Stadtbib-Zweigstelle erlebt habe.


    Eine schon etwas ältere Dame kommt zum Tresen, Walkman im Ohr und so laut gestellt, dass ich locker die Musik mithören konnte :musik: und "schreit" mich an, dass sie die Bücher ihrer beiden Söhne zurückgeben möchte. Bis jetzt ist ja fast noch alles normal ;).
    Aber jetzt kommts: Sie fährt in der selben Lautstärke wie eben fort : " Öffnen Sie schleunigst das Benutzerkonto meines älteren Sohnes und schreiben sie in das Bemerkungsfeld, dass die Rechnungen für verspätete Bücher ab sofort an meinen getrennt lebenden Ehemann gehen sollen und bei meinem jügeren Sohn können Sie das auch noch hinschreiben. Was denkt sich der Kerl eigentlich? Büchereiausweise für einen 3- und einen 5- jährigen beantragen !!!!!!!!!!!!! Ich werde mich auf jeden Fall weigern, die entstandenen Mahngebühren (Bücher waren 3 Tage zu spät) zu bezahlen. Außerdem, was sollen die Kinder mit einem Bibliotheksausweis ???????? Wir haben zu Hause genug Bücher und sind auf Ihre verlodderten und verdreckten Bücher gar nicht angewiesen ." Mit diesen Worten verließ die Frau die Bibliothek und meine Kollegin und ich haben gewartet, bis die Benutzerin draußen war und haben uns im nachhinein noch köstlich über diese Frau amüsiert. :traenenlachen:
    Buecherwurm

    Hallöchen aus Bielefeld,


    ich habe einige Einstellungstests bei den Städten machen müssen.
    Dort kamen Allgemeinbildung (Politik, Mathematik, Rechtschreibkenntnisse etc.) dran. Aber es gibt auch Tests, wo man eine bestimmte Zeit vorgegeben bekommt und in vielen Reihen stehen z.B die Buchstaben qpppqqq... Da muss man in der vorgegebenen Zeit so viele q's wie möglich finden...
    Aber ich habe auch einen Test mitgemacht, wo es nur um Bibliotheksfragen ging ! Z.B
    Du hast mehrere Buchtitel vorgegeben, Kinderbücher, Romane, Sachliteratur etc. Du sollst dann in einem Aufsatz beschreiben, wie du die Bücher in den Bibliotheksbestand einbringen würdest (Tipp: Sachgruppen bilden oder verschiedene Signaturfarben verwenden ;)).
    Aber am Ende habe ich meine Ausbildung an einer wissenschaftlichen Bibliothek absolviert, wo einfach nur zum Vorstellungsgespräch gebeten worden ist. Nach einer Bibliotheksführung sollte man in Form eines Aufsatzes noch mal schreiben, warum man FAMI werden möchte und wieso man sich dort beworben hat.
    Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Ratschlägen weiterhelfen konnte.
    Viel Glück bei deinem Test, es wird schon werden. :yeeh:
    Es grüßt dich Buecherwurm

    Hallöchen,


    bei mir war es folgendermaßen:


    nach ca. 4 Wochen nach der schriftlichen Abschlussprüfung wurde uns mitgeteilt,
    wie unsere Ergebnisse ausgefallen sind, wer nicht bestanden hatte, brauchte auch nicht mehr zur mündlichen Prüfung erscheinen.


    Nach der Bekanntgabe hat es dann noch drei Wochen gedauert, bis wir zur mündlichen Prüfung antreten durften.
    Bei mir haben sich die Prüfer eine halbe Stunde beraten, danach wurde mir meine mündliche Abschlussnote mitgeteilt.
    Die Prüfer haben mir eine Bescheinigung in die Hand gedrückt, die die Gesamtabschlussnote enthielt.


    Nach ca. 4 Wochen nach der mündlichen Prüfung wurde mir das Abschlusszeugnis der Berufsschule und das echte Abschlusszeugnis der Bezirksregierung Köln per Post zugesand.


    Ich wünsche dir schon jetzt, obwohl es ja noch ein bisschen dauert, für deine Prüfungen alles, alles gute. :yeeh:

    Hallo,


    ich habe das Buch nun gelesen und muss sagen, SUPER. :yeeh:
    Es beschreibt Situationen, die in jeder Bibliothek vorkommen können (Gott sei dank ist an unserer Bibliothek noch nichts von den geschilderten Sachen passiert).


    Dieses Buch ist für jede Bibliothek ein Muss.
    Jede/r Bibliothekar, FAMI, studentische Hilfskraft etc. sollte diese "Pflichtlektüre" gelesen haben.


    Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen. ;)

    Hallöchen aus Bielefeld, :D


    an meiner jetzigen Arbeitsstelle und ehemals Ausbildungsstätte hatten wir nur ein Vorstellunsgespräch und danach sollten wir noch in einem kurzen Aufsatz beschreiben, warum wir diesen Beruf erlernen wollten. :P


    Bei meinen anderen Azubibewerbungen (bei Städten) musste ich einmal ein Diktat schreiben, Rechenaufgaben im Kopf lösen (Prozente und andere gemeine Sachen),
    Rechtschreibfehler in einer vorgegebenen Zeit herausfinden ... :verwirrt:


    Aber ich habe auch schon einen Test mitgemacht, wo es nur um Bibliotheksfragen ging, der war richtig gut, denn durch Praktika kann man diese Erfahrungen locker sammeln (Z.B wie würden Sie Kinderbücher, Jugendbücher, Sachbücher etc. in den Bestand aufnehemen, was macht man bei "schwierigen Kunden (Lösungen vorschlagen), wie würde man folgenden Standort im OPAC ermitteln, wenn folgendes gegeben ist .....) :yeeh:


    Ich habe "nur" 2 Tests mitgemacht, es gibt bestimmt viele FAMIS, die noch mehr zu diesem Thema sagen können.


    Buecherwurm

    Hallo,


    das tut mir wirklich leid, was da mit eurer Bücherei passiert ist. :(
    Hoffentlich könnt ihr eure Buchbestände noch retten und hoffentlich ergeben sich dadurch keine schlimmen Nachrichten in Bezug auf die Arbeitsstelle (Kündigungen etc...), das wäre einfach nur noch schrecklich.
    Ich drücke dir und deinen KollegInnen auf jeden Fall die Daumen, das ihr das unbeschadet übersteht.

    Hallöchen,


    also bei uns an der UB Bielefeld sah das folgendermaßen aus :


    die Neuen werden zuallererst im Informationszentrum von den Ausbilderinnen begrüßt, im Anschluss daran werden die Neuen von den Azubis abgeholt. :alleswirdgut:
    Gemeinsam geht es in den Azubiraum, wo erst einmal ein tolles Frühstück auf die Neuen wartet, welches von den Azubis gesponsert wurde, die auch die Einführungstage machen. :D :applaus:


    Nach einem gemütlichen Frühstück, wo sich alle erst einmal beschnuppern können, werden die Vorstellungstexte geschrieben (wer man ist, woher man kommt, welche Hobbys man hat, was man von der Ausbildung erwartet). Dieser Text wird mit Passbild ans schwarze Brett gehangen und per E-Mail an alle Kolleginnen und Kollegen verschickt.


    Danach geht es rund, die Bibliothek wird besichtigt und dabei erfolgt auch die persönliche Vorstellung der Neuen mit den Kolleginnen und Kollegen. :grosseaugen:
    Wenn man die wichtigsten Stationen (Fachbereich, Erwerbung, Katalogisierung) durch hat, ist schon Mittag und man läd die Neuen entweder in die Mensa oder in die Cafete im Haus ein (die Pause wird dann schon mal von einer halben Stunde auf eine bis anderthalb ausgedehnt).
    Im Anschluss daran werden die kleineren Abteilungen besichtigt, wie z.B. die Poststelle oder die Einbandstelle. Wenn man alles gesehen hat,werden die Neuen wieder ins Informationszentrum geschickt, wo sie ihre neuen Schulbücher und ihren Einsatzplan für das erste Ausbildungsjahr erhalten.
    Dann ist auch schon Feierabend und alle gehen erschöpft und glücklich nach Hause. Am nächsten Morgen trifft man sich im Azubiraum. Den neuen Azubis wird nun die Uni gezeigt (wo können sie was zum Mittagessen, Frühstück, etwas für zwischendurch kaufen, Campus etc.
    Nach einem schönen Frühstück wird den neuen FAMIS die Bibliothekshomepage vorgestellt und der erste Kontakt zur Rechersche wird hergestellt.
    Danach wird noch ein Uniquiz veranstaltet (wo waren die fotografierten Punkte, suche die Signatur XY, im welchem Fachbereich befindet sich das Buch "Statistics"). Zur Belohnung gibt es etwas Süßes und danach wird Mittag gegessen.
    Nach dem Mittagessen werden die frischgebackenen Azubis zu den Ausbilderinnen gebracht, die sie in die erste Abteilung bringen, wo sie für die ersten sechs Wochen eingesetzt sind (meistens immer FB).
    Bei uns beschäftigen sich die Azubis also anderthalb Tage mit den Neuen, bevor "der Ernst des Lebens" beginnt.


    Mich würde es auch interessieren, wie es in anderen Betrieben aussieht.
    Man sieht sich !!
    Bücherwurm :yeeh:

    Hallo,


    ja, das was du beschrieben hast, kenne ich auch schon seeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhr lange.


    Was ich auch an meinem Job liebe, kommt jetzt :


    Ein Benutzer kommt zur Ausleihtheke und erzählt einem, dass er blablabla nicht finden könne, obwohl es als nicht entliehen im OPAC verzeichnet wäre.
    Man schlägt also den "Suchauftrag" vor und wenn man Zeit hat, geht man auf Schatzsuche :yeeh:.
    Dabei kann man auch schon mal das eine oder andere Büchernest bestaunen.
    Die Schatzsuche endet allerdings abrupt, wenn man feststellen muss, dass das Buch genau da steht, wo es stehen soll.


    Naja, man sucht ja gerne ..... ;)
    Buecherwurm

    Hallo,


    bei mir sah es folgendermaßen aus:
    Ich hatte Thekendienst und es war tote Hose X(


    Also wollte ich mal kurz ins Netz und sehe unter zuletzt aufgerufene Links den fami-portal-Link ! :P


    Na, habe ich gedacht, schau doch einfach mal rein und was soll ich sagen, ich bin von ihm begeistert........ :yeeh:
    Also muss einer von meinen KollegInnen auch Mitglied sein !


    Ich würde fami-portal jederzeit weiterempfehlen

    Hey,


    heute kam ein Benutzer zu mir und meiner Kollegin ins Büro und erkundigte sich, ob wir vielleicht wüssten, wo die Zeitschrift xyz von 1999 abgeblieben sei, er hätte schon eine Woche lang gesucht, sie würde nicht am Standort stehen (wiss. BIB = Zeitschriftenjahrgänge werden, wenn sie komplett sind, eingebunden und in den Bibliotheksbestand integriert).
    Irgendwie kam mir der Zeitschriftentitel und der Jahrgang bekannt vor. Ich schaute auf meinem Scheibtisch die Bücher an, die ich im Moment für den Buchbinder vorbereite an (feststellen, was mit dem Buch los ist, z.B. fehlende Seiten o.ä., und da lag es !!!
    Jetzt der Gag : Bei uns werden die Bücher, wenn sie von den Benutzern zurück kommen, und die Kollegen am Ausleihtresen meinen, das sei zu doll beschädigt, wird das Buch direkt auf das Buchbinder - Konto verbucht. Natürlich kann man bei uns im OPAC erkennen, das es auf den Bubi gebucht wurde.
    Und was lernen wir daraus ?
    Erst immer schön im OPAC schauen, dann weiß man, ob das benötigte Medium am Standort ist, das erspart peinliche Fragen !!!!!!!!!!!!! :-)))

    Hallo Yvonne,


    erst einmal vielen Dank für deine schnelle Antwort.


    Mein Ex-Ausbildungsbetrieb und jetzige Arbeitsstelle ist die Unibibliothek in Bielefeld.
    Zu meiner Übernahme kam es folgendermaßen:
    Als ich 2004 mit meiner Ausbildung begann, wurden die FH's und Universitäten noch vom Land NRW finanziert.
    Seit ungefähr einem Jahr sind diese Einrichtungen privatisiert worden und es herrscht eigendlich Einstellungsstopp und Stellenabbau.
    Jetzt hat das Land allerdings beschlossen, einen Topf zur Verfügung zu stellen, damit die ausgebildeten wissenenschaftlichen FAMIS nicht direkt auf der Straße stehen. Wenn jetzt ein halbes Jahr der fertige FAMI eingestellt wird, wird der Uni etwas aus diesem Topf finanziert.
    Bei mir kam das auch ziemlich überraschend, 2 Tage vor meiner mündlichen Abschlussprüfung rief meine Ausbilderin an und teilte mir das mit.
    Also Yvonne,natürlich kannst du dich bei uns bewerben, aber ob das was wird, steht in den Sternen,für deine berufliche Zukunft drücke ich dir in jedem Fall die Daumen.
    Ach ja, noch ein kleiner Tipp von mir :
    Wenn du, was ich natürlich nicht hoffe, arbeitslos werden solltest, und immer noch an deinem FAMI-Job hängst, empfehle ich dir eine ehrenamtliche Tätigkeit in einer Stadtbib. Da verdienst du zwar nichts, aber man kann neue Eindrücke gewinnen und vielleicht sind die dann ja sowas von überzeugt von dir, dass sie dich einstellen.
    Ich habe mich, trotz Neubeschäftigung, auch auf ein Ehrenamt bei der hiesigen Stadtbib. beworben und arbeite ab August dann auch Samstags.
    So habe ich die Möglichkeit, auch eine öffentliche BIB. näher kennenzulernen, was für meine späteren Bewerbungen nur von Vorteil sein kann.


    Also, sieht man sich nicht auf dieser Welt, dann trifft man sich in Bielefeld.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Bis dann
    Ramona (Buecherwurm) :-))

    Hallo,


    ich bin mit meinen beiden Ausbilderinnen suuuuuper zufrieden gewesen. Seit dem 13.6.07 bin ich nun "richtige" FAMI und wurde in meinem Ex-Ausbildungsbetrieb übernommen. Meine Ausbilderinnen haben mir in der gesamten Zeit meiner Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite gestanden und man konnte immer zu ihnen gehen. Die Ausbildung hätte nicht besser laufen können.
    Wenn irgendjemand Interesse an dem FAMI-Beruf hat, würde ich ihm jederzeit meinen Ausbildungsbetrieb empfehlen.


    Machs gut und noch viel Spass in deiner Ausbildungszeit,
    dein buecherwurm