Beiträge von Julitschka

    Die Regelungen zur Arbeitszeit/Kernzeit/Überstunden sind ja teilweise sehr unterschiedlich, je nach Tarif- und Arbeitsvertrag. Ich habe meine Ausbildung damals in einem Uni-Archiv gemacht und war entsprechend beim Land angestellt. Dort hatten wir eine 40 Stunden Woche und es gab übergeordnet eine Kernzeit von 9 bis 15 Uhr, außer Freitags, da ging die Kernzeit nur bis 13 Uhr (wenn ich mich richtig erinnere). Für das Archiv und die Uni-Bibliothek galt das noch etwas anders. Es bestand während der Öffnungszeiten Anwesenheitspflicht und konnte von der allgemeinen Kernzeit auch abweichen (z.B. bei der Spätschicht in der Uni-Bib). Überstunden konnte ich sammeln, so viel ich wollte/konnte, da gab es eigentlich keine Grenze. Allerdings wurden alle Überstunden zum 31.12. auf maximal 40 Überstunden gekürzt. Nur was darunter lag, konnte man mit ins neue Jahr nehmen. Ich habe mir meistens ein kleines Polster von knapp 20 Überstunden eingearbeitet/behalten, falls ich mal einen Gleittag brauchte bzw. damit ich auch mal eher gehen kann. Das war ganz praktisch. Wichtig war/ist nur immer, dass man sich mit Chef und Kollegen abstimmt, wenn man mal einen Gleittag nehmen, eher gehen oder einen paar Tage kürzen arbeiten möchte, um Stunden abzubummeln. Ob Überstunden ausgezahlt werden, hängt übrigens vom Arbeitsvertrag ab, wenn man ein Gehalt bekommt, ist damit alles abgegolten und man kann Mehrarbeitsstunden nur abbummeln. Bei einem Lohnbasierten Arbeitsvertrag können Überstunden auch ausbezahlt werden.
    Fragen dazu, auch wie viel man so ansammeln darf und wie es mit dem Abfeiern aussieht, sollte sich eigentlich mit dem Chef, Ausbilder, der Personalstelle oder der Azubi-/Mitarbeiter-Vertretung klären lassen. Gerade wenn man Stunden abbummeln will, kann man sich mit den Kollegen und dem Chef abstimmen. Das sollte eigentlich kein Problem sein.


    Bei meiner aktuellen Stelle ist es übrigens so, dass wir feste Schichtzeiten haben, zu denen wir da sein müssen und wir sollen nur maximal 20 Überstunden ansammeln, sonst gibt es einen Hinweis, doch bitte die Stunden abzubummeln. Was zum 31.3. an Überstunden vorhanden ist, wird zu 70% auf ein Langzeitkonto verschoben, bei dem man nur auf langfritsigen Antrag zugreifen kann.


    Das Thema bringt mich gerade spontan zu einer anderen Frage, die mich interessiert: Was habt ihr eigentlich so für Zeiterfassungsyssteme?


    Ich habe da bisher mehrere Systeme erlebt: Schichtplan und man schreibt dort seine Zeiten mit Hand ein; Eintragen in eine Excel Tabelle (und der Chef unterschreibt wöchtentlich); Kartensystem (Kommen/Gehen wird mit Transponder und Karte an der Tür erfasst); und eine Zeiterfassungs-Software, in der man Kommen, Gehen, Urlaub etc. einträgt und das wird im System vom Chef genehmigt.

    Hab gestern den Film "Ted Bundy" (ja, der Ted Bundy) auf DVD geschaut. Alles etwas verkürzt dargestellt und teilweise passt die Musik überhaupt nicht zu der Zeit, in der er spielt (spielt logischerweise in den 70ern, die Musik klingt aber eher wie Spät-90er-Musik). :rolleyes:


    Ansonsten habe ich vor kurzem erst "Nur Vampire küssen blutig (Lust for a Vampire)" gesehen. Gar nicht so schlecht. Bei Hammer-Filmen gibt es ja leider einige sehr gute, aber auch einige seeehr schlechte Filme. ;)

    Unser Team, die DB Kommunikationstechnik GmbH, Medien- und Kommunikationsdienste, Dokumentenservice/Archiv in Trebbin (OT Thyrow) benötigt dringend Verstärkung.
    Wir sind ein Dienstleister der Deutschen Bahn im Bereich Archiverung und Dokumentenservice für die verschiedenen Unternehmen und Bereiche der Deutschen Bahn.


    Die Aufgaben sind in etwa wie folgt:
    - Schriftgutbestände oder elektronische Datenträger übernehmen, ordnen, verwalten und erschließen
    - Inhaltliche Erschließung der Datenerfassung
    - Ein- und Ausgangskontrolle
    - Archivbenutzer beraten, Struktur und Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen bzw. Archivalien erläutern
    - Archivalien beschriften, signieren, verpacken, kopieren, scannen
    - Vorhandene Bestände regelmäßig kontrollieren und auf Schäden prüfen, Archivalien bei Bedarf zur Restaurierung oder Konservierung weitergeben
    - Durchführung und Verwaltung von Ausleihen
    - Verwaltung der Archivdatenbank; Import und Export von Daten
    - Archivalientransporte vorbereiten und durchführen
    - Kassationen vorbereiten, organisieren und abwickeln
    - Dokumentation und Erstellung der Abrechnung


    Eure Voraussetzungen:
    Fachangestellte (w/m) für Medien- und Informationsdienste (Archiv, Information und Dokumentation oder Bibliothek); alternativ eine kaufmännische Ausbildung mit mehrjähriger Erfahrung im Archivwesen/Archivlogistik
    - Kenntnisse in der Anwendung und Verwaltung von Archiv/Informationsdatenbanken
    - Gute Recherchekenntnisse
    - Gute EDV-Kenntnisse (MS Office, Lotus Notes, Internet, Datenbanken)
    - Gutes Fachwissen Archiv
    - Führerschein Klasse B mit der Bereitschaft Kurierfahrten im Raum Berlin durchzuführen
    - Heben und Tragen von Lasten bis maximal 25 Kg und Arbeiten in Höhen von ca. 4 - 5 m (auf Leitern)
    - männliche Bewerber sind bevorzugt, da wir dringend männliche Verstärkung benötigen


    Bei den Beständen handelt es sich überwiegend um Zwischenarchivgut, deswegen entspricht die Arbeit auch weniger der klassischen Archivtätigkeit. Die Stelle ist also auch für FAMIs aus anderen Fachrichtungen geeignet.


    Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden, das Entgelt müsste vergleichbar bei Entgeltgruppe 5/6 liegen.


    Wichtig: Die Stelle ist momentan auf 3 bis 6 Monate befristet und nur als Stelle über die DB Zeitarbeit GmbH verfügbar, das heißt, der Arbeitsvertrag wird für die Zeit der Befristung mit der DB Zeitarbeit GmbH abgeschlossen. Wir streben eine dauerhafte Übernahme an.


    Bei Interesse schreibt mir bitte eine private Nachricht mit ein paar Informationen über euch und euren Kontaktdaten. Ich gebe diese mit eurer Zustimmung an unsere Leiterin weiter, die sich dann zurück melden wird.


    Bei Fragen könnt ihr mir natürlich auch gerne eine Nachricht schreiben. :)

    gegessen: einen Kuchen in Eulenform
    getrunken: Wasser
    gedacht: hab ich alles eingepackt?
    gehört (Musik): Project Pitchfork - Pitch Black
    gesehen (TV, Kino): Das perfekte Dinner
    gewünscht: mehr Zeit und Sonne
    verschenkt: Absinthgläser und -löffel

    Ich fange mal mit dem Tiefpunkt an: Verschlafen und deswegen im Stress, weil mein Freund und ich nachher noch 300 km Fahrstrecke vor uns haben und relativ pünktlich da sein müssen.
    Außerdem stand vorhin ein fremdes Auto auf meinem angemieteten Parkplatz (immerhin war das Auto nach 10 Minuten weg, sonst hätte ich den gnadenlos abschleppen lassen).


    Höhepunkt: Wird hoffentlich heute Abend dann die Geburtstagsfeier von einem Freund.

    Ich kann Wirbelwind nur zustimmen. Wichtig sind bei einem Eignungstest eher andere Dinge, wie z.B. Pünktlichkeit. Da bei dem Test sicher mehrere Bewerber dabei sind, zählt die Kleidung nicht ganz so stark, wie dann beim Vorstellungsgespräch. Ich denke auch, dass eine ordentliche Hose mit netter Bluse, vielleicht nicht gerade in Neonfarben, passt.
    Viel Erfolg für den Eignungstest!

    Oh oh, ich sehe da auch einige Probleme.
    Bei uns gab es die Scans nur auf Antrag, aus gutem Grund. Es gibt ja bekanntlich den einen oder anderen [lexicon]Benutzer[/lexicon], der schon während der normalen Nutzung z.B. den Finger anleckt, wenn er die Seiten der [lexicon]Akten[/lexicon] umblättert, Seiten knickt bzw. sich voll mit dem Unterarm auf die gebundene Akte stützt und solche Späße. Denn der [lexicon]Benutzer[/lexicon] weiß in der Regel ja nicht, wie man schonen mit einer Akte umgeht und dass es eine Akte nicht verträgt (ich rede vor allem von denen, die gebunden sind), wenn die Seiten umgeknickt oder mit dem Daumennagel "geglättet" werden bzw. wenn man sie in der Mitte kräftig runter drückt. Da kann selbst die Lesesaalaufsicht oft nicht schnell genug reagieren, bevor das Unglück schon passiert ist.
    Falls ihr das anbieten müsst, versucht unbedingt einen Paragraphen zum Sachgemäßen Umgang mit den [lexicon]Akten[/lexicon] beim Scannen und den Folgen bei Zuwiderhandlung in die Benutzerordnung aufzunehmen. Außerdem müsst ihr dann deutlich mehr Zeit in die Einweisung der [lexicon]Benutzer[/lexicon] investieren und ihr könntet vielleicht an den Scannern Aushänge machen, was für die [lexicon]Akten[/lexicon] schädlich ist (Scan Do's and Don't).
    Eine Frage, die mich interessiert: Was für ein Buchscanner ist das genau? Ein Scanner ohne Glasplatte oder einer mit Glasplatte zwischen der Wippe und dem Objekt?
    Wie wird anschließend denn geprüft, was der [lexicon]Benutzer[/lexicon] genau gescannt hat? Welches Format gibt der Scanner aus? Wie wird anschließend sicher gestellt, dass der Nutzer die Aktensignatur(en) zu den Aufnahmen (bei Verwendung der Scans für Publikationen) richtig angeben kann?
    Kostenlos wird das Selbstscannen hoffentlich nicht sein (schließlich wird der Scanner nach und nach dadurch abgenutzt und die Anschaffung ist jetzt auch nicht billig).

    Also, ich schließe nicht aus, dass jemand als FAMI mit den entsprechenden Aufgaben auch höher als E8 eingestuft werden kann. Entscheidend ist dabei jedoch, wie hoch der Anteil an höherwertigen Aufgaben bei der Stelle insgesamt sind. Es ist unwahrscheinlich, dass man auf eine E9 und höher eingestuft wird, wenn der Anteil an Aufgaben für E9 nur 20% entspricht und die restlichen 80% an Aufgaben der E8 oder niedriger entsprechen. Klar kann ich als FAMI stellvertretende Leitung sein, aber das muss nicht unbedingt den mehrheitlichen Anteil meiner gesamten Aufgaben ausmachen.


    Sich von Außen an auf eine E9 zu bewerben ist z.B. m.E. sehr sehr schwierig, da schon die Stellenausschreibungen bestimmte Voraussetzungen verlangen (z.B. ein abgeschlossenes Hochschulstudium), die man als FAMI nicht unbedingt erfüllt. Man kann sich dann natürlich trotzdem darauf bewerben, aber, selbst wenn man dann eingestellt wird, braucht der Arbeitgeber z.B. bei einer Konkurrentenklage oder gegenüber dem Träger dann sehr gute Argumente, warum der Bewerber mit den der Berufsausbildung die Stelle bekommen hat und nicht der mit dem Hochschulstudium. Eine Krankenschwester erfüllt z.B. auch nicht die Voraussetzungen für eine Arzt-Stelle, egal, wie viel Berufserfahrung sie mitbringt (ok, schwieriger Vergleich, ich gebe es zu, allerdings vermittelt ein Studium einfach Spezialwissen, was Berufsausbildung und Berufserfahrung nicht immer ausgleichen können). Chance hat nun man vor allem der Bewerber, dessen Profil für die Einstellung am Besten auf die Stelle passt.


    Wenn man so eine Stelle schon inne hat, würde ich, wie oben schon erwähnt, erst mal die gesamte [lexicon]Bewertung[/lexicon] der Stelle betrachten. Wie sind die Aufgaben in ihren Schwierigkeitsgraden aufgeteilt?


    Mäusken : Hast du deine Stellenbeschreibung? Wie hoch ist der Prozentuale Anteil an höherwertigen Aufgaben?
    Falls sich deine Aufgaben zwischendurch verändert haben, lass am Besten die Stelle mal neu bewerten bzw. sprich mit deinem Vorgesetzten und dem Personalrat, was möglich ist.


    Eine politische Durchsetzung von bis zu E12 für FAMi halte ich für nicht gewollt und, wenn überhaupt, nur schwer durchsetzbar, da es die Vereinbarungen für den gehobenen Dienst aushebelt.

    ArchivNRW : Stimmt, ja. Ich hatte auch den etwas relativierenden Satz angefügt, dass die jeweiligen Aufgaben der Stelle auch ein Faktor sind (bzw. mit entscheidend für die Einstufung). E 9 ist für FAMI dennoch sehr selten zu finden.

    gegessen: Mini-Zimt Frühstücksflocken
    getrunken: Wasser (ohne Sprudel)
    gedacht: müde
    gehört(Musik): Radio
    gesehen(TV,Kino): Die Welt der Oliven
    gewünscht: Urlaub
    verschenkt: Glitzer-Katzen-Sticker und Wolle

    Hallo,
    ich habe unter anderem Stellvertreter Funktion für unsere Leitung und habe "nur" den FAMI-Abschluss. Ich bin allerdings nicht im öffentlichen Dienst, daher würde dir meine Entgeltgruppe auch nichts sagen.


    Für den öffentlichen Dienst ist bei FAMIs maximal die E8 möglich, auch als stellv. Leitung, da ab E9 entsprechende Hochschul- bzw. Uni-Abschlüsse nötig sind. Ein Faktor ist natürlich auch, wie die Stelle insgesamt aussieht, also wie hoch der Anteil an "höherwertigen" Aufgaben ist.

    Hast du denn schon eine Einrichtung, die dich in der anderen [lexicon]FR[/lexicon] weiter ausbilden würde? Denn, um einen Fachwechsel zu machen, brauchst du eine andere Ausbildungseinrichtung, bevor du einen Wechsel überhaupt beantragen kannst. Vielleicht kommt auch die Bibliothek in Frage, bei der du dein Praktikum gemacht hast?
    Ein Wechsel ist nach der [lexicon]Zwischenprüfung[/lexicon] kaum noch möglich, deswegen versucht so schnell wie möglich eine andere Ausbildungseinrichtung zu finden.

    Also bisher habe ich noch nie Zielvereinbarungen abgeschlossen, ist im Archivwesen auch eher unüblich. Es gibt natürlich Aufgaben, die zu bestimmten Terminen realisiert werden müssen, aber das gehört m.E. zum Arbeitsalltag bzw. dann i. d. R. zu den Arbeitsaufgaben der Stelle.
    Aus Interesse: Sind denn die Einzelziele zwischen den Mitarbeitern und der Chefin ausgemacht? Sind die Einzelziele auf den Mitarbeiter und die Arbeitsbedingungen zugeschnitten oder wird jedem einfach ein Ziel aufgedrückt? Und wie realistisch sind die Ziele? Gab es bei den Team-Zielvereinbarung ein Mitspracherecht des Teams?
    Wie steht denn euer Betriebsrat dazu, schließlich handelt es sich dabei um einen Zusatz zum Arbeitsvertrag, soweit ich weiß.

    Hallo Carth,


    schwierige Sache! Wichtig ist einfach, dass du für dich die Frage klärst: Warum willst du das Studium nicht beenden? Warum bist du der Meinung, dass du die Abschlussarbeit nie schreiben wirst? (Das musst du nicht hier beantworten, sondern nur für dich selbst)
    Ob du in einer Bibliothek eine Arbeitsstelle findest, da würde ich sagen: Wenn du örtlich flexibel bist und es nicht auf eine bestimmte Gehaltsgruppe anlegst, kannst du eventuell etwas finden. Aber: Es kann gut sein, dass du unter deinen Möglichkeiten bleibst (finanziell und in der Art deiner Aufgaben), wenn du keinen Abschluss hast. Außerdem muss dir bewusst sein, dass du durch den fehlenden Abschluss formal schlechtere Chancen bei der Bewerbung hast, als jemand, der einen entsprechenden Abschluss (und/oder Berufserfahrung in dem Bereich) vorweisen kann.
    Man kann mit abgebrochenem Studium sicher noch eine Ausbildung anfangen, habe ich ja auch gemacht, wie es allerdings mit einem abgebrochenen Studium im selben Fachbereich aussieht, da habe ich keine Ahnung. Überleg' dir allerdings gut, ob du das wirklich möchtest, denn bei deinen Vorkenntnissen wäre eine Ausbildung vielleicht streckenweise Wiederholung von Dingen, die du schon aus dem Studium bzw. deinen Praktika kennst.

    Bella : Gute Einstellung. Ich denke, beim zweiten Versuch wird's klappen. Die Daumen sind gedrückt. :thumbsup:
    Ich bin je zwei Mal bei der theoretischen und praktischen Fahrprüfung durchgefallen (ja, das muss man erst mal schaffen :rolleyes: ), beim dritten Versuch hat es dann ohne größere Fehler geklappt, obwohl ich nervöser war, als bei den vorherigen Prüfungen. Ich hatte übrigens jedes Mal einen anderen Prüfer.
    Nun fahre ich seit fast 10 Jahren unfallfrei. :D

    Insgesamt finde ich das Anschreiben stimmig und schon wirklich gut. Ich habe trotzdem ein paar Anregungen. :)


    1. Vielleicht kannst du den Grund, warum du dich ausgerechnet auf diese Stelle bewerben willst, also was dich besonders an dieser Stelle reizt, noch konkreter beschreiben. Vielleicht hat die Stelle bestimmte Aufgaben zu bieten bzw. ein bestimmtes Profil. Es kann ja sein, dass dich die Stelle genau anspricht, weil es Aufgaben sind, die du schon kennst und kannst oder weil die Stelle Aufgaben hat, die dich besonders herausfordern.


    2. Eventuell kannst du im letzten Abschnitt an ein paar Formulierung etwas ändern, z.B. finde ich die Formulierung, dass du mit Datenbanken usw. "gut klar" kommst, etwas ungeschickt. Vielleicht kannst du eher beschreiben, dass du mit der [lexicon]Recherche[/lexicon] in Datenbanken vertraut bist. Oder z.B. dass dich [lexicon]Öffentlichkeitsarbeit[/lexicon] "nicht abschreckt". Ich denke, das kann man so schreiben, aber vielleicht findest du noch eine etwas positivere Formulierung, Vielleicht, dass du deine journalistischen Vorkenntnisse in die [lexicon]Öffentlichkeitsarbeit[/lexicon] einfließen lassen kannst.


    Ansonsten bleibt mir nur, dir viel Erfolg bei deinen Prüfungen und Bewerbungen zu wünschen! :daumen2: