Landesgruppe Hessen - 1. FaMI Tag

  • guck doch mal ob der Arbeitgeber das bezahlt. Zwecks Fortbildungskonto...du sammelst ja Punkte über dieses Konto. Dein AG muss dich schon für Fortbildungen freistellen.


    So genau mit diesem Fortbildungskonto und wieviel man da an Punkten sammeln kann weiß ich aber auch nicht. Habe mich noch nie so intensiv damit beschäftigt.

  • grad mal 2 monate nimmer
    glaub mir, mich direkt beim BIB anzumelden gehört in meiner prioritäten liste als frisch ausgelernt nicht unter die top 10
    ich machs noch, aber nicht jetzt sofort


    Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich - Bin dabei!

  • Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • hachja... die gute frau holste-flinspach...


    Hattest du die im Unterricht, Paddy?

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • jap ^^
    super nette frau und eine der wenigen die an meiner schule ahnung hatte von dem was sie sprach
    ich mag sie
    hab ihr immer das horoskop vorgelesen


    Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich - Bin dabei!

  • Cool. Ich kenne sie nur vom Lesen. Sie ist ja sehr bekannt.

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • die is immer klassenlehrerin von den azubis aus frankfurt und naher umgebung und hat in jedem lehrjahr ne klasse
    sehr fleißige frau
    und wie gesagt, hat ahnung


    Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich - Bin dabei!

  • So ich gebe mal Feedback zum 1. Hessischen FaMI Tag.


    Organisation


    Die Organisation war sehr gut. Die Bibliothek in Bad Homburg war von der Kapazität her für die Anzahl der Besucher ordentlich. Für Speis und Trank wurde ebenfalls gesorgt und die netten Helferlein haben stets ihr Bestes getan.


    Note: 1



    Vortrag "Katalogrecherche in Bibliotheken" Uwe Reh (HeBIS)


    An sich ein netter Vortrag über die Entwicklung der OPAC Vorgänger und ähnlicher Projekte. Doch wer nicht ganz in der Materie durchsteigt, bzw. für den der OPAC nur das Auskunftmittel bleibt, hatte schon Probleme beim Folgen der Erläuterungen. Die Shirtwechsel Aktion war eine nette Idee und den Spruch "F*ck Google, Ask me!" werde ich mir jetzt einprägen!
    Inhaltlich sind ein paar nette neue Plattformen für die Auskunftsrecherche genannt worden und auch sonst, macht Herr Reh einen angenehmen Eindruck, obwohl man ab und zu dachte, der Mann habe keinen blassen Schimmer vom Bibliothekswesen.


    Note: 2-




    Vortrag "Die Zukunft des FaMIs trotz Selbstverbuchung und Outsourcing" Karin Holste-Flinspach


    An sich ein sehr interessantes Thema. Allerdings sind einige Dinge doch schon sehr bekannt. V.a. die Gegenüberstellung des Berufsfeldes mit den anderen Fachrichtungen fand ich eher unnötig. Der erste Teil war das bloße Vorstellen des FaMI Berufs. Ist ja für Außenstehende ganz nett, aber wenn Leute vom Fach anwesend sind, wohl eher überflüssig. Anschließend ist man gut auf die Problematik der Tätigkeitsverschiebung von FaMIs eingegangen und beleuchtete die Vor- und Nachteile von Selbstverbuchern und Personalkräften.


    Ich möchte hier aber noch eine Anmerkung geben. Ich kannte Frau Holste-Flinspach nicht, v.a. weil ich meine Ausbildung in einem anderen Bundesland gemacht habe und bin ehrlich gesagt, mit ein paar hier genannten Vorurteilen dahin gegangen.
    Sie ist nett und kompetent und eine typische Frau vom Fach. Aber was sie, meiner Meinung nach, gar nicht kann - sind Vorträge/Präsentationen halten. Ihre monotone Sprachweise und ihr Abgelese von den Folien wirken ganz klar gegen moderne "Presentation Rules". Ich gebe fast jeden Tag Vorträge und weiß was wichtig ist. Wechselnde Sprache, Einbeziehung der Zuhörer, kein Ablesen der Folien, interaktive Gestaltung u.a.. Bei ihrem Vortrag war nichts von dem zu sehen, obwohl es fachlich nicht strittig war, aber vom "Überbringen" der Informationen her, fand ich es eher schlecht.


    Note: 3



    Anschließend gab es Führungen durch die Bibliothek. War okay.


    Dann gab es verschiedene Workshops. Ich wählte den Workshop "Medienkompetenz, Kritischer Umgang mit Medieninhalten und Recherchemöglichkeiten" Alia Pagin - Medienwissenschaftlerin.


    Also Frau Pagin war ja richtig nett und irgendwie auch schön anzusehen *g*. Das was sie uns im 2 stündigen Dialog mitgeteilt hat, war durchaus interessant. Ich habe v.a. noch einiges zum Thema "Manipulation der Medien" mitgenommen. Sie nannte sehr viele Beispiele (RTL, Casting Shows bla bla). Sie hat auch die Zuhörer stark mit einbezogen.


    Was ich aber nicht gut fand und das habe ich auch beim anschließenden Evaluationsbogen festgehalten, war die Tatsache, dass es kein wirklicher Workshop war. Sie betonte es selbst, dass sie das analoge Gespräch vorzieht (also keine Präsentation, kein Einbezug von Materialien/Medien, keine Erarbeitung der Zuhörer). Ich hatte mehr den Eindruck Frau Pagin war noch kurz vor Beginn des Workshops gerade so rechtzeitig angekommen...erzählte ihr Wissen herunter und musste dann ja schon halb 4 wieder weg, weil in FFM der nächste Termin war. Fand ich persönlich unschön. Ich fand auch nicht schön, dass wir nichts erarbeiten konnten. Das ist für mich jedoch Inhalt und Schwerpunkt eines Workshops. Auch von Recherchemöglichkeiten haben wir nichts gesehen, obwohl es Programmpunkt war.


    Die anschließende Auswertung zwischen allen Workshops fand zwar statt, nur unserer konnte nix vorbringen, weil wir nichts "getan" haben.


    Note: 4-



    Fazit: Der Standort Bad Homburg und die Bibliothek waren gut gewählt. Keine Frage und hier gibt es auch keine Mängel. Für den 1. Hessischen FaMI Tag hat man sich wirklich ins Zeug gewählt. Die Wahl der Vorträge war gut - nicht das Beste - aber gut. Der anschließende Workshop (ich kann nur meinen beurteilen) war eher mäßig. Schade, hätte ich mal einen anderen Workshop gewählt.


    Auf dem Evaluationsbogen blieb die Frage offen, ob man nochmal kommen würde. Hier kreuzte ich "vielleicht" an.
    Ich schaue mir nächstes Mal auf jedenfall die Schwerpunkte genauer an.


    Was kann ich noch sagen? Es waren viele Männer (Jungs) da. Fast die Hälfte bestand aus männlichen FaMIs. Es waren nur FaMIs aus dem Bereich Bibliothek anwesend. Viele junge Leute, v.a. Azubis, die eher störend und wie abgestellt wirkten. Diese haben sich nur die Vorträge angeschaut und sind danach abgehauen. V.a. bei den Vorträgen spielten diese eher mit ihrem Smartphone rum als zuzuhören. Bissle wenig für nen Azubi!