Seit Ihr Zufrieden Mit Euren Ausbildern?

  • Zitat

    Original von KING FAMI
    Genau dass selbe Spiel bei uns wir tappen auch im DUnkeln bezüglich unserer Übernahme scheint wohl allgemein so zu sein oder irre ich mich da?


    Wer hat oder kennt jemanden, dem eine Übernahme nach der Ausbildung zugesagt wurde???


    naja wenn ich bei meinem abschluß besser gewesen wär hät ich wohl vielleicht ne übernahme für ein jahr bekommen. aber das wars dann. und nu such ich bis jetz immer noch.


    aber meine ausbilderinnen waren auch nett. auch wenn ich vielleicht nich immer so die leistung erbracht hab die sie sich gewünscht hätten ^^;


    luna.

    -bin seit ´03 fertig-
    -und arbeitssuchend-

  • Also ich fange zwar erst im September mit der Ausbildung an, aber ich habe das Gefühl, dass ich auch bei netten Leuten gelandet bin... Die geben sich echt Mühe damit alles klappt.Bin auch die Azubi im Betrieb, also sozusagen das VErsuchskaninchen.. Bin ja mal gespannt wie das ausgeht.. ;)

  • Paper.Moon: Also da hat sich euer Ausbilder aber die falsche Aufgabe ausgesucht. Als Ausbilder muss man sich doch Zeit für seine Azubis nehmen. Ich finde so eine Begründung unmöglich und würde wirklich mal mit der Leitungsebene reden und wenn das nichts bringt, wende dich an die IHK.

    «Bibliotheken in Krisenzeiten zu schliessen, ist wie Krankenhäuser während der Pest zu schliessen.»


    (aus spanischen Protestbriefen gegen die Einsparungen im Kulturbereich)



    "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
    werden das Antlitz dieser Welt verändern"
    (Sprichwort der Xhosa)

  • Hallo
    ich kann auch über meinen Ausbilder nur gutes berichten.
    Er hat uns Azubis sogar schon mal zum etwas trinken eingeladen, was er aber leider dann irgendawnn vergessen hatte und wir eigentlich auch nicht mehr daran gedacht hatten. und bei beginn der ausbildung bietet er sich immer an, uns wenn es wirklich auf unserem konta katastrophal aussieht uns ein wenig zu unterstützen, das ist auch total nett
    außerdem hat er und seine stellvertreterin sich total um uns gekümmert also ich kann wirklich zufrieden sein mit unserem ausbilder



    daniel

    Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

  • Also meine Ausbilderin ist total nett :) An ihr ist eine sehr gute Lehrerin verloren gegangen, weil sie mir wirklich alles erklären kann und egal, wie oft ich frage, sie bleibt geduldig :cool: Find ich toll!! Und die anderen sind auch super lieb zu mir ;)

  • ich hatte im laufe meiner ausbildung, die ich im august abschließen werde, drei verschiedene ausbilderInnen.
    mit meinem ersten war ich zufrieden. er hatte sich immer gut um uns gekümmert, uns alles erklärt und alles organisiert, was halt organisiert werden musste. er hat nur immer ein bisschen zu viel geredet :schnarch: :D
    meine zweite ausbilderin war von allen die beste. sie war echt total bemüht mit uns und hat alles gemacht und getan und da hatten wir auch keine scheu wegen irgendwas zu ihr zu kommen oder "doofe" fragen zu stellen oder so. die war echt toll, war sehr schade, als sie gegangen ist :(
    die, die wir jetzt haben, find ich nicht so toll. sie gibt sich zwar auch mühe, aber sie ist menschlich eine komische person, daher können wir azubis irgendwie nicht so viel mit ihr anfangen. da überlegt man sich 3mal, ob man sie was fragt oder nicht. naya, komische person halt :P aber hab's ya bald hinter mir :D
    die anderen kollegen sind eigentlich fast alle total nett, gibt nur wenige mit denen ich nich so auskommen :)

  • Meine Ausbilderin sehe ich zwar nicht häufig, weil sie in einer anderen Fachbibliothek arbeitet, aber sie setzt sich total super für ihre Azubis ein. Wir haben regelmäßige Ausbildungsgespräche und sie will auch immer auf dem neuesten Stand sein, was die Schule angeht.
    Sie kümmert sich echt total lieb um uns und wenn was ist, dürfen wir sie sogar zu Hause anrufen.
    Auch meine Kollegen und mein Chef sind alle superlieb. Und wir helfen uns alle gegenseitig und untereinander. :) Ich bin einfach total zufrieden. Hab richtig Glück gehabt. :yeeh:

    Einmal editiert, zuletzt von Bella ()

  • Zitat

    Original von Schdane


    ich kann auch über meinen Ausbilder nur gutes berichten.
    Er hat uns Azubis sogar schon mal zum etwas trinken eingeladen, was er aber leider dann irgendawnn vergessen hatte und wir eigentlich auch nicht mehr daran gedacht hatten. und bei beginn der ausbildung bietet er sich immer an, uns wenn es wirklich auf unserem konta katastrophal aussieht uns ein wenig zu unterstützen, das ist auch total nett
    außerdem hat er und seine stellvertreterin sich total um uns gekümmert also ich kann wirklich zufrieden sein mit unserem ausbilder


    da kann ich ihm einfach nur zustimmen,...
    teilweise opfert er sich richtig auf und setzt sich fuer uns ein.
    also *daumen hoch*

    Wer schreibt, der bleibt.
    (Spruch einer Freundin von mir, die sich leider nicht mehr meldet... )

    ま ま
    あなたが恋しいです

    Einmal editiert, zuletzt von SchneewittchenDerTE ()

  • Hallo,


    ich bin mit meinen beiden Ausbilderinnen suuuuuper zufrieden gewesen. Seit dem 13.6.07 bin ich nun "richtige" FAMI und wurde in meinem Ex-Ausbildungsbetrieb übernommen. Meine Ausbilderinnen haben mir in der gesamten Zeit meiner Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite gestanden und man konnte immer zu ihnen gehen. Die Ausbildung hätte nicht besser laufen können.
    Wenn irgendjemand Interesse an dem FAMI-Beruf hat, würde ich ihm jederzeit meinen Ausbildungsbetrieb empfehlen.


    Machs gut und noch viel Spass in deiner Ausbildungszeit,
    dein buecherwurm

  • Das freut mich für dich, dass du sogar gleich nach der Ausbildung übernommen wurdest. ;)
    Stellt denn dein Ausbildungsbetrieb noch ein? Ich werde ja nach meiner Ausbildung wie's ausschaut nicht übernommen...
    Wo ist denn dein Ausbildungsbetrieb überhaupt?
    Würde ich gerne wissen, da ich mich ja auch bald bewerben muss...


    LG
    Yvonne

  • Hallo Yvonne,


    erst einmal vielen Dank für deine schnelle Antwort.


    Mein Ex-Ausbildungsbetrieb und jetzige Arbeitsstelle ist die Unibibliothek in Bielefeld.
    Zu meiner Übernahme kam es folgendermaßen:
    Als ich 2004 mit meiner Ausbildung begann, wurden die FH's und Universitäten noch vom Land NRW finanziert.
    Seit ungefähr einem Jahr sind diese Einrichtungen privatisiert worden und es herrscht eigendlich Einstellungsstopp und Stellenabbau.
    Jetzt hat das Land allerdings beschlossen, einen Topf zur Verfügung zu stellen, damit die ausgebildeten wissenenschaftlichen FAMIS nicht direkt auf der Straße stehen. Wenn jetzt ein halbes Jahr der fertige FAMI eingestellt wird, wird der Uni etwas aus diesem Topf finanziert.
    Bei mir kam das auch ziemlich überraschend, 2 Tage vor meiner mündlichen Abschlussprüfung rief meine Ausbilderin an und teilte mir das mit.
    Also Yvonne,natürlich kannst du dich bei uns bewerben, aber ob das was wird, steht in den Sternen,für deine berufliche Zukunft drücke ich dir in jedem Fall die Daumen.
    Ach ja, noch ein kleiner Tipp von mir :
    Wenn du, was ich natürlich nicht hoffe, arbeitslos werden solltest, und immer noch an deinem FAMI-Job hängst, empfehle ich dir eine ehrenamtliche Tätigkeit in einer Stadtbib. Da verdienst du zwar nichts, aber man kann neue Eindrücke gewinnen und vielleicht sind die dann ja sowas von überzeugt von dir, dass sie dich einstellen.
    Ich habe mich, trotz Neubeschäftigung, auch auf ein Ehrenamt bei der hiesigen Stadtbib. beworben und arbeite ab August dann auch Samstags.
    So habe ich die Möglichkeit, auch eine öffentliche BIB. näher kennenzulernen, was für meine späteren Bewerbungen nur von Vorteil sein kann.


    Also, sieht man sich nicht auf dieser Welt, dann trifft man sich in Bielefeld.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Bis dann
    Ramona (Buecherwurm) :-))

  • Hallo allerseits, also ich kann nicht klagen in meiner Bibliothek. Ich bin jetzt die 3. Azubine überhaupt und langsam läuft es richtig gut hier. Ich darf eigentlich schon fast alles von allein machen, von der Erwerbung über Fernleihe und Zeitschriften bis hin zur Katalogisierung. Und dabei bin ich erst im 1. Lehrjahr. Meine Ausbilderin ist auch noch ganz jung, so wie auch der Rest der Kollegen und das macht auch die Verständigung ein wenig einfacher. Und da ich auf jeden Fall im Anschluss noch Bibliothekswesen studieren möcht, fördern und fordern sich mich auch speziell in diese Richtung. Auch werde ich schon zu Kongressen und in andere Bibos geschickt um Erfahrungen zu sammeln, soviel Informationen wie möglich mitzunehmen und Kontakte für später zu knüpfen.


    Leider ist die Gutenbergschule in Leipzig alles andere als vorbildhaft, da wir dort die leidigen Stiefkinder sind mit null Technik (außer Computern, die eine halbe Stunde zum hochfahren brauchen) und wenig Engagement von Seiten der Lehrer, was sich auch in den Lehrplänen wiederspiegelt.


    Kompliment an das OSZ in Berlin, ihr habt echt tolle Projekte, leider wird das uns Azubis in Leipzig verwehrt, auch wenn wir uns noch so sehr dafür ins Zeug legen.

    Es gibt viele schreckliche Anblicke im Multiversum. Doch für eine Seele, die an den subtilen Rhythmus einer Bibliothek gewöhnt ist, existiert kein schrecklicherer Anblick als ein Loch dort, wo sich eigentlich ein Buch befinden sollte.

  • Also meine Ausbildungsleiterin ist auch nett, aber fachlich gesehen überhaupt nicht so toll. Es fällt ihr schwer die einfachsten Dinge zu organisieren und wir sind für alle immer die doofen. Mitlerweile regeln wir fast alles alleine da wir keine lust haben immer son Theater zu haben. Naja sind ja jetzt auch im 3. Ausbildungsjahr da geht das ja...

    Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben!

  • Hallo
    also bei uns ist es so, das der Ausbilder und die Stellvertretung keine ahnung von Bibliotheken haben, weil ich in einer Gerichtsbibl. arbeite und wir auch büro-azubis haben! wir sind die ersten die in der bibl. ausgebildet werden und die 2. überhaupt! an sich hat mein ausbilder immer ein offenes ohr aber seine langen ausführungen enden so: :schnarch: naja gut! unsere Fachvorgesetzte ist auch keine gelernte Bibliothekskraft. Beigebracht wird uns sehr viel aber möchte man mal irgendwas machen z.b. besuch unserer buchbinderin oder besuch der leipziger buchmesse dann wird es schon kompliziert! außerdem verstehen sich fachkraft und ausbilder nicht so gut! da läuft man zur einen stelle und die fragt einen ob man schon bei dem anderen nachcgefragt hat!
    aber wir dürfen viele praktika machen, lernen somit viel kennen und man ermöglicht uns sehr viele dinge und da dafür :daumen2: und man versucht uns mehr wissen zu vermitteln damit wir später bessere chancen haben! übernommern werden wir eventuell aber dann nur ein halbes jahr! aber ich will eh noch studieren!

  • Also ich kann mich über nichts beschweren.


    In meiner Ausbildung verlief alles wie nach Plan A:


    - mit allen Leuten gut auskommen
    - keine Kranktage haben
    - Ausbildung beenden


    Also man kann alles schaffen, wenn man nur will. :P :P :P

    Es grüßt flashguitar aus Thüringen.


    Und denkt immer daran:
    "Wer den FaMI nicht ehrt, ist als Bibliothekar auch nichts wert."

  • Hallöchen,


    also bei mir läuft es nicht so toll.
    Bin die erste Azubine bei uns und die meisten hier haben absolut keine Ahnung davon, wie man richtig ausbildet oder was ein Fami so alles wissen sollte.
    Gut, dass das vielleicht zu Anfang nicht ganz einfach ist ist klar, aber nach bald zwei Jahren sollte man so langsam ein Gespür dafür entwickelt haben, oder?
    Dummerweise ist das bei meinen Kollegen nicht wirklich der Fall.


    Z.B. habe ich dieses Jahr ein gutes Zeugnis gehabt, auf das ich auch irgendwo stolz bin. Zurück im Archiv hat mich dann nur ein einziger Mitarbeiter danach gefragt, wie ich abgeschnitten habe. Und als ich es dann heute auf der Dienstbesprechung kurz angesprochen habe, hat auch keiner groß was dazu gesagt. Sowas frustriert einen auf Dauer ganz schön.


    Gott sei Dank ist mein eigentlicher Ausbilder ganz in Ordnung. Zumindest versucht er immer, mir beratend zur Seite zu stehen. Allerdings ist er sowieso schon der meistbeschäftigste Mitarbeiter und ich möchte ihm auch nicht ewig auf den Senkel gehen.


    Aber naja, das letzte Jahr kriege ich schon auch noch rum. ;)

    Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.


    Woody Allen :gruebeln:

  • Im großen und ganzen bin ich ganz zufrieden!
    nur was mich stört, ist... ich werde für alles verantwortlich gemacht was falsch ist! gehts euch auch so?

  • hallo
    also ich muss sagen am anfang war ich total zufrieden mit meiner ausbilderin, aber seit sie die leiterin einer zweigstelle geworden ist hat sie keine zeit mehr für mich. sie ist nur noch 2 mal die woche halbtags da und in der zeit hat sie keine zeit für mich weil sie irgendwelche anderen dinge machen muss.ausgebildet werde ich von ihr nicht und ich finde sie sollte die aufgaben jmd anders geben was sie aber nicht macht, so bringe ich mir viele dinge alleine bei und frag die anderen mitarbeiter,die mir sehr gerne neue sachen beibringen und auch helfen. meine ausbilderin wusste nicht einmal das ich im oktober zwischenprüfung gehabt hab, traurig oder?!

    Einmal editiert, zuletzt von nadi0709 ()

  • Das ist aber schon krass! Warum hält deine Ausbilderin so an der Aufgabe fest, wenn sie sich eh keine Zeit für euch nimmt?

    «Bibliotheken in Krisenzeiten zu schliessen, ist wie Krankenhäuser während der Pest zu schliessen.»


    (aus spanischen Protestbriefen gegen die Einsparungen im Kulturbereich)



    "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
    werden das Antlitz dieser Welt verändern"
    (Sprichwort der Xhosa)