Vorstellungsgespräch – So war’s, so geht’s!

  • Warum den leichten Weg nehmen, wenn es einen komplizierten WEg gibt?
    Das könnte mein Leitmotto sein -.-
    Ich bin einfach sehr verunsichert und ich möchte meine Feuertaufe nicht mit den Gedanken beenden "Epic fail" (So ging es mir damals bei meinem wirklich ersten Vorstellungespräch)
    Ich glaube, ich lasse es darauf ankommen. Wenn sie mich fragen, gebe ich ehrlich Auskunft, aber wenn sie mich nciht fragen und ich schon total eingeschüchternt und nervös und unwohl da sitze, werde ich das wohl nicht sagen.....weil, ich denke nach wie vor, dass ich das schaffen kann und wenn sie wirklich Jemanden wollen, der es perfekt kann, werden sie wohl danach fragen?

  • hallo



    ich möchte auch von meinem vorstellungsgespräch erzählen. es war nämlich ganz anders als gedacht.


    ich habe mich in der stadtbücherei beworben.


    zum gespräch kam ich gute 15 minuten zu früh, erschrak mich erstmal, weil da noch 4 andere leute saßen. große bewerberrunde. aber für andere stellen in der stadt. *aufatmen*


    alle kamen nach der reihe dran und ich hab brav gewartet. NOCH war alles ok.


    als ich dann ins zimmer gebeten worden bin, hab ich mich erstmal erschreckt - ein großer tisch mit dem ganzen magistrat der stadt inklusive bürgermeister *aaaah* ;D sage und schreibe 9 personen. das hat mich echt eingeschüchtert.


    das gespräch sollte in einer "offenen runde" stattfinden und ich durfte auch am runden tisch platznehmen. zunächst wurden mir alle vorgestellt und ich sollte was zu meiner person erzählen (stichwortartig den lebenslauf wiedergeben). meine unterlagen hatte ich auch nochmal mitgebracht, aber die wollte keiner mehr sehen.


    1. frage war natürlich, wieso ich den job machen will.


    dann wurde ich nach meinen hobbys gefragt - ja lesen ;D da haben se gelacht ;)


    da ich ja schon ein kind habe, wurde ich auch danach gefragt. es war wirklich eine offene runde, einfach bisschen "gequatscht", ob ich denn auch gut mit der oma auskomme, wie praktisch das ich ja kein auto brauch, weils so nahe ist, wie schön es wäre, wenn mein sohn mit der kindergartengruppe mich besuchen käme, und wir haben noch festgestellt, das der bürgermeister und ich sogar fast nachbarn sind.


    es waren keine fangfragen, nichts a la stärken und schwächen. ich hatte mich (auch mithilfe dieses threads) intensiv vorbereitet und doch kamen kaum "richtige" fragen dran.


    gefragt wurde ich noch, ob ich denn auch fingerfertig bin.


    ich habe auch viele fragen gestellt, welche berufsschule, ob ich auch aktiv an den aktionen teilnehmen kann. jaja da haben se auch wieder gelacht, als ich fragt ob ich auch aktiv an der autorenlesung mitmache. ich meinte eigentlich, mit dabeisein, vorbereiten etc, doch es war lustig, die fragten mich dann nämlich ob ICH denn auch vorlesen will :P


    ansonsten war es das auch eigentlich schon gewesen.


    leider habe ich - meiner meinung nach- die frage, WIESO ich fami werden will, total doof beantwortet. und angesichts dessen bin ich voll davon ausgegangen, das ich auch nicht genommen werde.


    als ich dann die freudige nachricht am telefon bekam, hätte ich der armen frau fast ins telefon geheult ;) habe immer wieder gefragt, ob sie sich sicher ist. hat sie wohl auch etwas durcheinander gemacht, sie hat daraufhin nämlich extra nochmal nachgesehen :)


    LG

  • Hallo ihr Lieben :)
    Habe vor ein paar Tagen meine erste Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen... das ist schon übermorgen... und ich bin so ultranervös!!
    Ich hatte gestern sogar einen Alptraum xD Ich hatte keine Antwort gefunden auf Fragen wie „Wa-rum möchten Sie ausgerechnet bei uns arbeiten?“ und „Warum sollten wir ausgerechnet Sie ein-stellen?“ Ich wurde im Traum ausgelacht, weil ich so komisches Zeugs von mir gegeben habe. XD
    Nun, wie erkläre ich z.B., warum es mein Traum ist (das ist es wirklich!), in einer Unibib zu arbei-ten? Weil die Lage gut ist, weil die Bibliothek so groß & faszinierend ist, weil ich glaube, dass das Aufgabengebiet vielfältig ist, weil ich (endlich) viel Kundenkontakt haben werde?
    Und auf die Frage warum ausgerechnet ich, kann ich da antworten, weil ich fit im Umgang mit Medien bin, weil ich mich schnell einarbeiten kann, weil ich zuverlässig bin und Genauigkeit schätze, weil ich gerne mit Kollegen zusammenarbeite?
    Und was für Schwächen kann man angeben? Muss ich ehrlich sein und sagen, dass ich noch nie an der Ausleihe gearbeitet habe bzw. nur selten Kundenkontakt hatte? Wohl eher nicht, aber das wäre die Wahrheit an sich... und keine Ahnung, kann ich gut mit Stress umgehen? Vielleicht sollte ich sagen, dass ich immer viele Aufgaben auf einmal erledigen will und perfektionistisch bin?
    Ich verzweifle auch gerade an der Überlegung von Fragen an der Bibliothek... aber da fällt mir schon eher was ein, denke ich. Am allermeisten habe ich Angst vor der Aufforderung, sich selbst vorzustellen.
    Ist übrigens mein erstes Vorstellungsgespräch als (Fast-)Ausgelernte... ich hoffe ja, dass da nicht irgendwie 10 Leute sitzen. Das wäre… schlimm. x_x
    Wäre euch so dankbar für ein paar Ideen oder so... damit ich ein paar Denkanstöße bekomme, denn ich habe gerade wirklich eine innere Blockade und komme nicht weiter! :/

    When all else fails
    Remember
    Always
    The open road

    (Patrick Wolf)

  • Also deine Antworten auf die Fragen "warum es mein Traum ist (das ist es wirklich!), in einer Unibib zu arbei-ten?" und "warum ausgerechnet ich" finde ich echt klasse! Mit dem vielen Kundenkontakt wäre ich nur vorsichtig, falls du dich z.B. auf eine Stelle in der Medienbearbeitung/Katalogisierung bewirbst.


    Mit den Schwächen ist das immer so eine Sache. Gut finde ich es immer, wenn man Schwächen findet, die indirekt auch eine Stärke sein können. Z.B. wenn du sagst, du bist Perfektionist, heißt das ja auch, dass du deine Arbeit äußerst sorgfältig und gewissenhaft erledigst. Mit dem seltenen Kundenkontakt... Ehrlichkeit kann hoch angerechnet werden, aber das kann auch in die Hose gehen. Ich habe bei meinem Vorstellungsgespräch für meine jetzige UB-Stelle (auch meine erste Stelle nach der Ausbildung) ganz offen gesagt, dass ich gar keine Erfahrung in der Fernleihe habe. Obwohl ich laut Stellenbeschreibung 65% (in der Praxis noch mehr) nur mit Fernleihe beschäftigt bin. Aber in meiner Ausbildungsbibliothek gab's das einfach nicht und in der Berufsschule haben wir das Thema auch nur mal kurz gestriffen. Nicht mal im Praktikum an einer UB hab die Fernleihe kennengelernt und ich fand es nur fair, dass meinem potenziellen Arbeitgeber mitzuteilen. Außerdem hatte ich Angst andernfalls bei einer fachlichen Frage zur Fernleihe im Vorstellungsgespräch ins Schleudern zu kommen und "aufzufliegen".
    Im Endeffekt haben sie mir meine Offenheit positiv angerechnet und darauf vertraut, dass ich mich nach entsprechender Anweisung schnell einarbeite. Aber meine Ehrlichkeit hätte mich in diesem Fall auch die Stelle kosten können...
    Ich habe halt gleich im selben Atemzug dazugesagt, dass ich eine schnelle Auffassungsgabe habe und immer sehr gerne etwas Neues lerne.


    Das wäre auch ein Tipp von mir: Versuch Stärken zu finden, die du als Ausgleich für eine Schwäche erwähnen kannst.


    Ansonsten hab ich bei Schwächen noch gesagt, dass ich total orientierungslos bin und mich schnell verlaufe. Und dass ich ein kleiner Tollpatsch bin, der in handwerklichen Sachen zwei linke Hände hat. Wurde mit Humor aufgenommen und das sind auch Schwächen, die im Berufsalltag nicht so tragisch sind.


    Viel Glück! :daumen2:
    Susi

    «Bibliotheken in Krisenzeiten zu schliessen, ist wie Krankenhäuser während der Pest zu schliessen.»


    (aus spanischen Protestbriefen gegen die Einsparungen im Kulturbereich)



    "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
    werden das Antlitz dieser Welt verändern"
    (Sprichwort der Xhosa)

  • Mein Vorstellungsgespräch.. hmm.. schon 4 Jahre her XD


    Ich hatte bei den andern Vorstellungsgesprächen mich null vorbereitet.. war halt und bins immer noch ein Dösbattel.


    Naja auf jedenfall hatte ich auch 7 Leute an einem Tisch sitzen. Personalratsmitglied, Ausbilderin, Gleichstellungsbeauftragte, Verwaltungsmitarbeiterin, Bibliotheksleiterin, Referatsleiter..


    An eine Frage kann ich mich gut erinnern.
    Es war eine situative Frage:


    "Was würden sie tun, wenn ein Benutzer zu ihnen an die Theke kommt und sich lautstark beschwert, warum sein bestelltes Buch noch nicht angekommen ist?"


    Ich hab im ersten Moment Sie komisch angeguckt und gefragt "Muss man nicht leise sein in einer Bibliothek?" XD


    Ansonsten wurde ich auch nach Hobbies befragt usw und so fort

    „Reicher Mann und armer Mann ,standen da und sahn sich an.
    Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich.“
    (Bertolt Brecht)

  • Vorstellungsgespräch, ich hatte da ein paar Fragen.
    (Und zwar habe ich diesen schlauen Hesse / Schrader gelesen, dass man sich ja auf keinen Fall über den ehemaligen AG aufregen darf.
    iEs ist mir klar, dass man nicht schlecht reden darf, aber wie soll man einen angestrebten Wechsel erklären, wenn man nicht mal sagen darf dass man vllt nicht so mit dem Arbeitsgebiet glücklich ist?
    Ich meine, wirkt dass dann nicht irgendwie nicht überzeugend?


    WWas ich mich auch noch frage: was würdet ihr bei der Frage " Was ist ihr grösster Misserfolg" antworten?
    Gerade wenn man eigentlich kein spezifischer Misserfolg hatte...

  • Also ich denke schon, dass du sagen kannst, dass das Aufgabengebiet nicht so dein Fall ist, das ist ja nichts gegen den AG.


    Ich habe die Frage nach meinem grösten Misserfolg nch nie gestellt bekommen, ich denke, wenn du keinen speziellen hast, dann hast du halt keinen, du kannst dir ja nicht einfach was aus den Fingern saugen. Das könnte ja auch was persönliches sein, das den AG nichts angeht.


    Hesse/Schrader mag ja gut sein, aber es ist auch kein Gesetzbuch, das immer Recht hat und an das du dich 100% halten musst.

    "Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben."


    (Haruki Murakami, Naokos Lächeln)

  • Und wenn man nach Dingen gefragt wird wie "Hatten Sie schon mal Probleme auf der Arbeit mit Ihren Kollegen/Vorgesetzten" was soll man da sagen?
    Gar nichts wär ja gelogen (es gibt ja immer mal kleinere Missverständnisse, man erwischt jemanden auf dem falschen Fuss etc.) aber ist dass dann nicht schon "schlecht geredet" über den AG?


    Ich weiss das Hesse/Schrader nicht das Mass der Dinge sind, ich will mich bloss gut vorbereiten.

  • Und wenn man nach Dingen gefragt wird wie "Hatten Sie schon mal Probleme auf der Arbeit mit Ihren Kollegen/Vorgesetzten" was soll man da sagen?
    Gar nichts wär ja gelogen (es gibt ja immer mal kleinere Missverständnisse, man erwischt jemanden auf dem falschen Fuss etc.) aber ist dass dann nicht schon "schlecht geredet" über den AG?


    Dann würde ich das auch genau so sagen, schließlich ist keiner perfekt.

    "Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben."


    (Haruki Murakami, Naokos Lächeln)

  • Da stimmt meine Meinung mit dem Buch überhaupt nicht überein. Wer behauptet, perfekt zu sein, hat entweder was zu verbergen oder ein übersteigertes Selbstwertgefühl und kann nicht mit Kritik umgehen.

    "Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben."


    (Haruki Murakami, Naokos Lächeln)

  • Das Buch vermittelt mir aber der Eindruck, dass man auf keinen Fall Schwächen zugeben soll und möglichst so tun als wäre man ganz Poker und auch nicht zuviel Motivation zeigen.
    Wo ist denn der Mittelweg?
    Ich meine, wann ist man zu übermotiviert, wann redet man zu schlecht von seinem letzten AG, wann ist man zu verzweifelt?


    Ich bin ganz ehrlich nicht ohne Fehler, bin motiviert und möchte diesen Job unbedingt.
    Darf ich das nicht zugeben?

  • Ich würde sagen, lass dich von dem Buch nicht so verrückt machen. Sei einfach du selbst, Personaler und Chefs sind auch bloß Menschen, ebenso wie die Herren Hesse und Schrader, die auch nicht immer recht haben :)
    Natürlich ist es vonm Grundsatz her richtig, dass du nicht schlecht über deinen AG reden sollst, aber ich denke du kannst ruhig sagen, dass dir das Aufgabengebiet nicht past, denn die fragen sich natürlich auch, warum du wechseln willst, und wenn du das nicht sagen willst, können die ja was weiß ich was denken. Deswegen sei lieber ehrlich.
    Gut, du solltest sie vielleicht nicht auf Knien anbetteln, aber dass du den Job willst und motiviert bist, darfst du ruhig sagen, sonst hättest du dich ja nicht beworben.

    "Der Tod verkörpert nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ist ein Bestandteil desselben."


    (Haruki Murakami, Naokos Lächeln)

  • Ich hab bei meinem Vorstellungsgespräch auch ehrlich gesagt welche Aufgabe ich weniger gerne machen würde, obwohls einer der hauptaufgaben war habe ich die Stelle trotzdem bekommen.
    Ich bin der Meinung dass da eine Menge Sympatie mit im Spiel ist ob jemand die Stelle bekommt oder nicht. Von daher würd ich auch lieber ehrlich sein als so zutun als ob ich keine Fehler hätte.


    Auf eine Frage von der Gleichstellungsbeauftragten, ob man generell immer nur in der männlichen Form sprechen würde und ob ich mich damit identifizieren könnte immer in der weiblichen zu Schreiben in Publikationen etc. da hab ich natürlich gesagt das es so wäre obwohl ichs total überzogen fand.


    Also ehrlich sein aber auch nicht ZU ehrlich.


    Hoffe das hilft?!

  • ich hab die wahrheit gesagt
    irgendwas gesucht, da zufällig drüber gestolpert und erschreckend festgestellt das ich damit absolut glücklich bin


    Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich - Bin dabei!

  • So war es bei mir auch. Ich habe immer gesagt, dass ich nicht wusste, was ich nach der Schule machen soll.
    Ich habe auch nicht gewusst, auf was ich eigentlich genau bewerbe. Meine Kumpels haben immer gesagt: Informationsdienste? Na klar, da sitzt du im Rathaus an der Info.
    Oh je! Zum Glück weit gefehlt! Ich muss sagen, ich habe es genau richtig getroffen mit dem Beruf.
    Beim Vorstellungsgespräch bin ich allerdings noch nie danach gefragt worden. Außer bei dem Gespräch für den Ausbildungsplatz.
    Und wenn ich danach gefragt werden würde, würde ich auch immer das sagen. Warum auch nicht.

  • Ich wurde das zwar auch noch nicht gefragt, aber ich würde antworten, dass ich in meiner Ausbildungsbibliothek ein Schülerpraktikum in der 9.Klasse gemacht habe und es mir so gut gefallen hat, dass ich mich entschieden habe, den Beruf nach meiner mittleren Reife zu erlernen.

    Lesen macht total viel Spaß!!! ;)


    "Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!"
    Marcus Tullius Cicero


    Früher Eve1992 - Ihr könnt mich aber trotzdem weiterhin Eve nennen. ;)

  • Ich habe bald ein Vorstellungsgespräch, für eine Stelle, die ich SEHR gerne haben möchte.
    Das Problem ist, dass ich mal a) hier fest angestellt bin und b) eine Kündigungszeit bis 6 Wochen bis ENde Quartal habe (nächste Frist: Mitte November) und ich ganz gerne mein Weihnachtsgeld hätte (ich muss ja auch meinen ggfs Umzug finanzieren damit) Jetzt wollen die aber jemand zum 1.10. Ich könnte zwar versuchen aus dem Vertrag mit einem Auflösunsvertrag zu kommen, aber da muss ja der Arbeitgeber auch mitstimmen. Wie kann ich das Einstelldatum geschickt nach hinten drücken ohne mich gleich zu disqualifzieren?
    Es wäre wirklich besser, wenn ich erst Ende Jahr hier weg muss, ich hab ja auch noch eine Wohnung, die muss gekündigt werden etc .
    Aber der Job ist schon....sooooo toll. (ZUmindest hört es sich so an)
    Es ist keine Elternzeitvertretung, also gibt es auf der Seite kein Zeitdruck.

  • Du hälst gerne Deine Verträge ein, du möchtest Deinem bisherigen Arbeitgeber ausreichend Zeit geben sich um Erstaz für Dich zu bemühen.
    Der potentielle neue Arbeitgeber sollte hier keine Problem drin sehen wenn er Dich haben möchte, im Gegenteil.
    Schwierig nur, wenn es ebenso qualifizierte Bewerber gibt die früher können.

    Statistik: Die einzige Wissenschaft, bei der verschiedene Experten aus denselben Zahlen unterschiedliche Schlüsse ziehen können. – Evan Esar (1899-1995), amerikanischer Humorist


    ... dass diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist. - G. W. F. Hegel (Inschrift an der Fassade des Stuttgarter Hauptbahnhofs)


    Der schlimmste Fehler, den man im Leben machen kann, ist ständig zu befürchten, dass man einen macht. – Elbert Hubbard (1856-1915), The Note Book


    »Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben schon soviel mit sowenig solange versucht, dass wir jetzt qualifiziert sind, fast alles mit nichts zu bewältigen.« (Internetfund)


    Erstaunlich, dass Leute mit wenig Ahnung viel Meinung haben.